Beiträge von Jurkup

    Guten Tag zusammen.
    Ich und meine Freundin haben einen ca. 4 Monate alten Australien Sheppard. Wir haben uns im Vorfeld schon durch viele Bücher und Gespräche mit Hundetrainern informiert, um den Hund weder zu überfordern noch sie zu unterfordert. Meine Schwiegereltern haben einen einen 6 Monate alten Berner und einen 5 Monate alten kleinen Münsterländer. Nun können wir uns fast täglich anhören, dass wir viel zu wenig mit dem Hund machen und das sie ja viel mehr spazieren gehen sollte. (Wie gesagt, wir machen es im Moment noch genau so wie es sein sollte) Das würde mich normalerweise nicht wirklich stören. Immerhin haben sie keinen Australien Sheppard und müssen sich nicht damit auskennen. Störend finde ich, dass sie selber Maximal einmal die Woche (Sonntag und nur wenn das Wetter gut ist) mit ihren Hunden gehen. Dafür dann immer direkt 60 bis 90 Minuten. Ansonsten kommen die Hunde nur in den Garten, der durchschnittlich groß ist. Es beschäftigt sich auch abgesehen vom gemeinsamen auf dem Sofa sitzen am abend niemand richtig mit den Hunden. Außer mal 5 Minuten Sitz üben passiert da nichts. Braucht ein kleiner Münsterländer wirklich derart wehnig Beschäftigung und Spaziergängen? Der münsterlünder soll mit einem Jahr eine Jagdausbildung machen und alle 2-3 Monate mal zur Jagt gehen. Da das auch Arbeitsstunden sind hätte ich nicht erwartet, dass der aktivitätsbedarf so viel geringer ist als beim Australien Sheppard.
    Hat hier jemand Ahnung davon und kann genaueres sagen?