Beiträge von Europa

    Es heißt das Kind. "Es" ist dann die korrekte Rechtschreibung.


    An was man sich so stoßen kann.....

    Ja. :)



    ... weil ich ueber die Art wie du ueber dein Kind sprichst ...


    Wer persönliche Fragen an mich hat oder auf persönlicher Ebene irritiert von Inhalt oder Grammatik ist, darf mir das auch gern in einer persönlichen Nachricht schreiben. Wenn es im Thread weiterhin um das Hundethema ginge, wäre ich ganz dankbar.

    Ich arbeite in einem Jugendzentrum und mache die Erfahrung, dass auch kleine Hunde super gut bei Gleichaltrigen ankommen. Vor allem wenn die coole Tricks können :D Da würde ich mir also keinen Kopf machen. Klar ist so ein "gefährlicher" Schäferhund oder PitBull besonders gern hergnommen um zu prahlen, aber wenn man dann mit einem süßen Wuschel daher kommt, machen alle Mädels "oooooh" :herzen1: und die Jungs lassen sich auch schnell überzeugen.

    Klingt sehr cool.


    Was haltet ihr eigentlich davon, dem Kind mal ganz unverfänglich Fotos von verschiedenen Hunderassen auszudrucken und einfach mit ihm über die Hunde zu quatschen? Er guckt sich ohnehin mit Leidenschaft Tierfotos an und monologisiert über sie.
    Dem Kind erzählen wir übrigens natürlich noch absolut kein Wort von unseren Überlegungen. Das würden wir erst tun, wenn ein konkreter Hund gefunden wäre.

    An sich würde meiner Meinung nach ein Havaneser hier sehr gut passen. Aber ich kann mit ehrlich gesagt keinen Mann beim Hundesport mit ihm vorstellen, sorry :D
    ...
    Euer Sohn wird in der Zeit natürlich auch älter und ob der mit 12-15 Jahren mit einem Pudel oder Havaneser vor seinen Kumpels auftauchen möchte, weiß man nicht. Und ich meine das überhaupt nicht abwertend oder böse gegenüber den Rassen!

    Ich weiß, was du meinst. Wir selbst haben dieses Geschlechterrollen-Ding glücklicherweise überhaupt nicht am Laufen. Soll heißen: Mein Mann würde klaro mit einem Schoßhündchen über den Hundeplatz heizen, wenn Hund und Mann dabei glücklich sind.


    Was das Kind angeht, kann ich´s natürlich noch nicht absehen. Interessante Überlegung.
    Ja, ich denke, wenn er in der Pubertät den "echten Kerl" vor anderen "echten Kerlen" auspacken will, wäre ein Pudel o.ä. sicher nicht sehr hilfreich für dieses Image. Aber was wäre die Konsequenz? Soll man einen Hund danach aussuchen, ob die potentiellen Kumpels vom Kind den Hund in ihr Männlichkeitsideal integriert bekommen?
    Ist das nicht zu viel "vorauseilender Gehorsam" vor einer Eventualität, die nur möglicherweise eintreffen kann?


    Ich danke für den Gedankenanstoß.

    Das kann dir bei sehr vielen Rassen/Hunden passieren, wenn du das Alleinebleib-Training nicht gut und langsam aufbaust.

    Das ist eine gute Nachricht, oder? Wenn es ausschließlich Erziehungssache ist, sollte es bei jeder Rasse unproblematisch werden können.
    Ist es ausschließlich Erziehungssache?


    Sehr wichtig wäre auch noch welche Vorstellungen ihr von dem Hund habt ?? Was wünscht ihr euch und was wollt ihr gar nicht ?

    Gute Frage.


    Neben dem Aspekt, dass der Hund mit einem netten besonderen Kind klarkommen müsste:


    Ich wünsche mir einen freundlichen Hund, der gelehrig ist. Er soll mit dem Stadtleben klarkommen.
    Ich möchte einen eher kleinen Hund.


    Gar nicht vorstellen kann ich mir:
    - permanent mit dem Hund um die Führungsrolle kämpfen zu müssen (das beobachte ich bei den Nachbarn meiner Eltern)
    - einen Hund, der sehr wachsam ist und Leute wegbellen möchte (wobei ich da nicht weiß, ob das Wesens- oder Erziehungsfrage ist)
    - einen Hund, der 4 Stunden durchjaulen und so richtig trauern würde, wenn er allein bleiben muss. Damit wäre keinem ein Gefallen getan.

    Oh, danke für die VIELEN schnellen Antworten.


    Ich selbst finde ja Pudel sehr, sehr putzig - gruselig jedoch, wenn sie "Accessoir" sind.


    - Das Kind ist überhaupt nicht hibbelig, s.o. :)


    (Wie zitiert man hier? Ich klicke mit der Maus auf "zitieren" und nichts passiert.)

    Das Schokocroissant befindet sich schon im Webspace, du brauchst es nur auszudrucken. ;)


    Danke für die schnelle Antwort.
    Das Kind ist anders aufgrund einer fehlenden Verbindung zwischen den Hirnhälften.
    Das zeigt sich bei ihm in Hochsensibilität und geringerer Belastbarkeit. Es denkt anders als andere Kinder und interessiert sich für andere Dinge - es schaut beispielsweise mit Leidenschaft Aufnahmen von Straßenbahnfahrten. Es ist sehr schlau und empathisch. Es war von Behinderung bedroht, hat in seinen bisherigen Lebensjahren sehr belastende und zeitaufwändige Therapien machen müssen und braucht nun nur noch Logopädie und so eine Art Krankengymnastik-Kinderturnen (Psychomotorik).
    Im kommenden Jahr wird es "ganz normal" eingeschult, aber es wird eben nie "ganz normal" denken.