Beiträge von retriever.mia

    Hallo ihr Lieben :)
    ich heiße auf Instagram auch retriever.mia


    Ich mache mich jetzt erstmal an die Arbeit eure Beiträge nach euren Namen durchzuforsten, damit ich euch allen folgen kann. :)) ich könnte den ganzen Tag tolle Hundefotos auf IG begutachten.

    Das Gesäuge ist weder rot noch warm. Es ist einfach ein wenig angeschwollen. Ich habe mir da auch überhaupt keine Gedanken gemacht und wäre deswegen auch nicht zum Tierarzt. Allerdings hatte sie eine Ohrenenzündung, weswegen ich zum Tierarzt musste. Und da hat sie mir eben dieses Galastop gegeben und meinte, dass beim nächsten mal ich sofort wenn die Zitzen ein wenig anschwillen das abholen soll und ihr geben soll. Ich höre mich vermutlich auch mal um nach einem anderen Tierarzt in der Umgebung.

    Guten Morgen :)


    Danke für die vielen Antworten von euch ! Ich habe mich jetzt dazu entschieden sie nicht kastrieren zu lassen, da sie mit der Läufigkeit und der leichten Scheinschwangerschaft gut zurecht kommt und es keine bekannten gesundheitlichen Gründe bei ihr gibt. Dies ist ja auch die Auffassung die ich vor dem Tierarztgespräch hatte.


    Viele liebe Grüße

    Danke für deine Antwort. Ich war auch ziemlich schockiert als meine Tierärztin meinte, dass sie aufjedenfall wegen der leichten Scheinschwangerschaft kastrieren lassen möchte. Ich hatte das eigentlich auch nicht als Problem angesehen. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich es halt auch nicht so ganz einschätzen kann.Ich werde am Montag aufjedenfall noch andere Meinungen von Tierärzten in unserer Umgebung einholen.

    Hallo ihr Lieben,


    Meine Labradorhündin ist 1 1/2 Jahre alt und sehr unsicher und ängstlich. Ich arbeite mit ihr viel und es wird immer besser. Mittlerweile hat sie keine Angstprobleme mehr mit Artgenossen. Auch Menschen sind nicht mehr ganz so gruselig. Es geht wirklich bergauf. Sie ist sehr unsicher in unbekannten Umgebungen. Mit ihr durch einen Wald zu laufen ist für sie zB auch immer Stress. Allerdings merkt man stark dass sie älter und gelassener wird.


    Sie ist jetzt das zweite mal läufig geworden. Nach beiden Läufigkeiten wurde sie leicht Scheinschwanger. Es gab keine Verhaltensauffälligkeiten, sie war wie immer. Nur ihre Zitzen sind leicht angeschwollen, dafür hatten wir allerdings vom Tierarzt LactoStop bekommen und es war nach der Behandlung vorbei. Mein Tierarzt möchte sie nun unbedingt deshalb kastrieren lassen.


    Jetzt habe ich von meiner Trainerin und von Unterhaltungen mit anderen Hundehaltern erfahren, dass man unsichere Hündinnen eigentlich nicht kastrieren soll. Laut Ihnen werden Hündinnen mit jeder Läufigkeit selbstbewusster und sicherer. Es kann sogar passieren, dass die Hündinnen nach der Kastration noch unsicherer werden wie sie sowieso schon sind.


    Mia ist mein erster Hund und somit auch meine erste Hündin mit der ich vor der Kastrationsfrage stehe. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich ziemlich durcheinander bin. Einerseits kann ich nachvollziehen, dass der Tierarzt meint er möchte sie zur Krebsvorsorge und zum ersparen das Scheinschwangerschaftsstress kastrieren. Andernseit macht sie mir nicht den Eindruck dass sie sehr gestresst davon war. Man hat ihr keine Verhaltenveränderungen angemerkt. Weder zu Artgenossen noch hat sie ein Nest bauen wollen oder Dinge unter ihren Bauch gelegt etc. Außer das körperliche mit den leichten Zitzen, was mit lactostop dann beholfen war. Nun steht die Aussage vom Arzt gegen die Aussage der Trainerin. Es ist so schön zu sehen wie sie ein besseres Selbstbewusstsein entwickelt, und die Trainerin meint eben, dass es sein kann das dies durch die Kastration gestoppt werden könnte.


    Ich habe mich natürlich schon über eine womögliche Kastration informiert bevor Mia zu mir gekommen ist. Da bin ich auf den Entschluss gekommen, dass ich sie wenn es gesundheitlich nötig ist (sprich starke Scheinwangerschaften, untragbarer Stress während der Läufigkeit oder Erkrankungen) kastrieren lasse. Ist alles gut, dann wollte ich ihr die Operation ersparen. Da sie in der Läufigkeit sich bis jetzt noch normal verhält und nur leicht scheinschwanger war wollte ich es eigentlich lassen. Jetzt verunsichert mich allerdings mein Tierarzt.


    Ich weiß dass das Thema Kastration sehr umstritten ist. Ich möchte hier jetzt auch nicht gerne eine Diskussion starten. Eher würde ich gerne fragen ob ihr Erfahrungen gemacht habt mit unsicheren und ängstlichen Hündinnen die kastriert wurden? Gab es danach eine Veränderung die auf die Kastration zurück zu führen war?


    Liebe Grüße :)

    Wir hatten den Flur und das Wohnzimmer durch ein Kindergitter getrennt. Wenn sie hochgedreht ist und nicht mehr aufhören wollte zu beißen, dann haben wir sie kurz hinter das Gitter gesetzt. So konnte sie uns noch sehen und gleichzeitig konnte sie sich beruhigen. Das hat uns sehr gut in ihrer Welpenzeit geholfen.