Oh.. Hier geselle ich mich mal dazu. Aron ist seit Oktober 23 bei uns und seitdem hatten wir ungefähr 2-3 Wochen mit gutem Kot. Zunächst mussten wir Giardien bekämpfen, dann die Ehrlichiose, also ziemlich viel Antibiotika in kurzer Zeit. Dazu verträgt er gefühlt nix. Bei einem Hund, der ausschließlich über Futter trainierbar ist, ist das echt frustrierend und das Trockenfutter als Leckerlie nutzt sich auch spürbar ab. Wir hatten auch mal einen Test auf Unverträglichkeiten gemacht und er ist quasi laut diesem Test gegen ALLES allergisch. Wobei da ja wohl nicht sooo sehr Verlass drauf ist..
VetConcept Pferd scheint eigentlich so halbwegs zu gehen (obwohl da ja Kartoffel drin ist, auf die er laut Test allergisch ist) , zumindest hatte er da bis vor Kurzem - kurioserweise kurz nach Ende der Antibiotikatherapie gegen die Ehrlichiose - ganz guten Kot. Aber seit ein paar Tagen geht's wieder los. Der erste Haufen morgens ist noch ganz gut, aber danach wird es immer weicher bis es nicht mal mehr geformt ist. Ich schau mir das jetzt noch ein paar Tage an, am 8.5 sind wir eh wieder beim TA zur Kontrolle der Blutwerte - wenn es sich bis dahin nicht wieder von allein gebessert hat, probiere ich wohl doch mal dieses hypoallergene Futter von Hills oder RC aus. Aber allein schon, dass man dann natürlich auch ne zeitlang keine zusätzlichen Leckerlis füttern soll, schreckt mich echt ab, weil ich keinen Plan habe, wie ich den Hund dann bitte bestätigen und im Alltagstraining mit ihm weiterkommen soll. Ich muss zugeben, dass ich bei einem Straßenhund naiverweise von einem Hund mit Saumagen ausgegangen bin und nicht damit gerechnet habe, sich ständig Gedanken um dieses Thema zu machen.