Beiträge von MajaDo

    Wenn ihr nicht gerade in der Pampa wohnt, würde ich dem Hund einen Maulkorb antrainieren. Die Wahrnehmung der Hündin wird mittlerweile eingeschränkt sein. Sie nimmt Reize deshalb später wahr und kann deshalb nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder drohen. Eng führen schreibt sich leicht, ist aber in der Praxis nicht immer leicht und zu 100 % machbar. Man wartet an der Fußgängerampel und schon tatscht ein fremdes Kind den Hund an...

    Thema: Herbizideinsatz im Privat-Garten.

    Meine Nachbarin hat ihren gesamten Garten (Grasfläche von ca. 300-500 qm) von einer Firma mit Spritzmitteln behandeln lassen. Vollflächig sieht es jetzt aus wie eine Todeszone, dort soll der Boden zukünftig umgebrochen werden und neuer Rasen eingesäht werden. Kein Gespräch im Vorwege hat sie davon abhalten können, auch ein freundlicher Brief nicht. Ich weiß noch nicht einmal, was da genau gespritzt wurde.
    Ich habe direkt angrenzend meine Gartenbeete (alles Biopflanzen, Gemüse, Blumen für dei Bienen und Insekten), unsere Katzen wandern auch mal auf dem (vergifteten) Nachbargrundstück herum. Mein Herz blutet.

    Jetzt habe ich zwei Fragen:

    1. Darf man eigentlich in einem Privatgarten so eine große Fläche totspritzen?
    2. Kann ich eigentlich noch mit gutem Gewissen mein Gemüse essen?

    Vielleicht kann jemand mit Infos helfen oder zumindest meinen Schmerz teilen... da picken die Vögel auf dem gelben Gras herum... es ist einfach zum heulen.

    Bist du hier irgendwie weitergekommen?

    Ich würde mir gut überlegen, ob ich wirklich zuerst den Vermieter informiere. Der Nachbar ist frisch eingezogen. Der dürfte die Genehmigung zur Hundehaltung schneller los werden als er gucken könnte. Deshalb würde ich wahrscheinlich erst ein- oder zweimal die Polizei verständigen.

    Mein Weg wäre wahrscheinlich, heute da zu klingeln, nochmal das Gespräch zu suchen und deutlich machen, dass ich nicht bereit bin, mich in meiner eigenen Wohnung "einsperren" zu lassen. In einem in der Regel engen Hausflur ist es doch gar nicht möglich, mit Hund an einem artgenossenunverträglichen Schäferhund vorbeizukommen. Je nach Reaktion des Gegenübers würde ich auch durchaus fallen lassen, dass ich mich an den Vermieter oder die Polizei wenden würde.

    Sollte das nichts bringen, würde ich die Polizei rufen und erst als letzten Schritt den Vermieter informieren.

    Ich habe eine Nicht-Hunde-Gesundheitsfrage.

    Ich hatte vor zwei, drei Monaten eine Abschürfung am linken Knöchel. Keine Ahnung, wo die herkam, die war plötzlich da. Ich hatte nichts bemerkt, wo ich mich hätte aufschürfen können, an den Schuhen lag es auch nicht, sonst fällt mir nichts ein, sie kam quasi aus dem Nichts. Sie ist dann abgeheilt, aber jetzt habe ich das wieder, quasi direkt neben der alten Abschürfung. Wieder das gleiche Spiel, quasi aus dem Nichts, ich habe nichts gemerkt und weiß absolut nicht, wo die herkommen könnte.

    Hat jemand eine Idee, was das sein könnte oder wo ich die herhaben könnte? :???: Ich habe mal ein Foto im Spoiler, da sieht man auch noch, wo die alte Abschürfung war. Vielleicht hat ja jemand eine Idee :/

    Die Bläschen erinnern mich an Staphylococcus aureus. Ich würde einen Wundabstrich beim Arzt machen lassen.

    Nein. Da hat ein User den Doodle reingebracht, um den Qualzuchbegriff zu verharmlosen und das Thema lächerlich zu machen - nicht um den Doodle mit qualzucht auf eine Stufe zu stellen.

    Nein, dass hatte ich gemacht um auszuloten, in welche Höhe wir denn die moralische Limbostange anbringen sollten.

    Nein, es geht oft genug nur um die Moralkeule. Wenn ich hierzu mal fremdzitieren darf:

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    Es wird ja nicht mal hinterfragt, was im Hintergrund der Zucht läuft und wieviel unternommen wird um die Rassen wieder auf den richtigen Weg zu bekommen. Ich hatte es 2 mal angeboten und ein drittel Mal werde ich es sicher nicht mehr tun.
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