Oha das war hier auch. Vllt lag es wirklich an den Winter? hmm..
Ging zumindest so durch die Presse, dass es wetterbedingt ein schlechtes Apfel- und Getreidejahr ist.
Oha das war hier auch. Vllt lag es wirklich an den Winter? hmm..
Ging zumindest so durch die Presse, dass es wetterbedingt ein schlechtes Apfel- und Getreidejahr ist.
Das ist doch Blödsinn.
Die hätte auch auf der Strasse die Welpen ohne jeden Hilfe von Menschen und auf sich alleine gestellt zur Welt gebracht. Damit hat eine Hündin kein Problem, wenn sie nur einen geeigneten Platz dafür hat.
Und ein Haushalt oder Zwinger in D enthält bestimmt weniger FÜR HUNDE krankmachende Keime als die Strasse in Griechenland. Hunde sind da sowieso hart im nehmen, wenn man sieht, was die alles an fauligen Ekligkeiten vertilen können ohne krank zu werden.
Auf sich alleine gestellt auf der Straße war aber die gewohnte Umgebung der Hündin. So hat sie innerhalb von wenigen Wochen die (mindestens) dritte "Bezugsperson", Impfungen, Trächtigkeit, Flug nach Deutschland plus Kulturschock. Nicht immer ist das Verfrachten nach Deutschland das Beste für die Hunde.
Wir haben heute vom Büro beim Italiener bestellt. Und Chef hat freiwillig bezahlt und somit nachträglich zu seinem Geburtstag einen ausgegeben ![]()
Mal eine Frage: Die Hündin ist ja eventuell trächtig geimpft worden. Schadet das den Ungeborenen eigentlich nicht?
Quitten duften wirklich herrlich, sind recht selten und dadurch was Besonders. Und lassen sich zu wirklich leckeren Sachen verarbeiten. Wer wie ich keinen Quittenbaum hat: im Herbst kann man manchmal auch welche über ebay Kleinanzeigen ergattern.
Himbeeren sollen ja eigentlich geschützt und sonnig stehen. Tja, geht leider nicht, entweder geschützt oder sonnig. Was wäre wohl wichtiger? Eigentlich habe ich sie an einem sonnigen Platz vorgesehen.
Falls das wichtig ist: Geplant sind Herbsthimbeeren, bei der genauen Sorte bin ich noch unschlüssig.
Ich möchte meinen Pflaumenbaum aufgrund unseres kleinen Gartens und dem Standort am Zaun zum Meckernachbarn gern nicht so riesig werden lassen und durch Rückschnitt auf ca 2,50m Höhe halten (momentan ist er bei ca 1,80 und noch recht licht und mickrig)
Muss man da irgendwas beachten oder einfach abschneiden? Herbst oder Frühjahr?
Obstbäume werden normalerweise veredelt verkauft. Welche Endhöhe der Baum erreichen wird, richtet sich nach der Unterlage. Wenn der Baum gut überlegt gepflanzt wurde, habt ihr einen kleinbleibenden Buschbaum. Da liegt die zu erwartende Endhöhe bei ca 2 - 4 m. Da hast du vielleicht eine Chance, den auf 2,5 m zu halten. Aber selbst normale Pflaumenbuschbäume, die ich auf die Schnelle so gegoogelt habe, erreichen 3,5 m bis 4,5 m. Von Halbstämmen brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Die erreichen 4,5 bis 6,5 m.
Ich sehe zwei Möglichkeiten: entweder learning by doing, wenn dir der Baum nicht allzuviel bedeutet und du unter Umständen bereit bist, ihn rauszuschmeißen, weil er zu groß wird. Kann aber noch 2 verschenkte Jahre bedeuten. Oder eine gute Fachberatung.
So junge Bäume würde ich eher im zeitigen Frühjahr schneiden, wenn kein starker Frost mehr zu erwarten ist.
...wenn sich überhaupt Jäger finden.
Es gibt sicher genug, die sich natürlich weitaus länger in "den Kreisen" bewegen und viel mehr Jäger kennen...in meiner bisher kurzen Zeit als Jägerin ist nicht einer dabei gewesen (ca. 40, darunter auch Berufsjäger), die sich dafür nicht vor den Karren spannen lassen werden, weil das bei der derartigen politischen Lage nur Ärger und Theater gibt.
Die doppelte Verneinung ist nicht beabsichtigt, oder?
Kaputtes und Krankes gehört nicht auf den Kompost. Dadurch verbreitet es sich nur.
Muss ja aber nicht so laufen. Du kannst ja auch Ersthundehalter sein, einen Sport kennen lernen der dir gefällt und den du liebst, aber dein Hund macht das nicht so gut mit, hat keine Lust oder hat körperlich nicht die Voraussetzung. Dann bist du gefrustet, weil dein Hund deine neu entdeckten Erwartungen nicht erfüllt und schaffst dir dann vermutlich einen 2. an, der besser passt. Was dann mit dem Ersthund tun? Bei den meisten bleibt der vermutlich, wird genauso geliebt oder eben sogar vernachlässigt. Bei anderen wird er dann weiter gegeben. Ich kann das Dilemma zum Teil nachvollziehen, auch wenn die Eignung für einen Hundesport bei mir nie einen so hohen Stellenwert haben würde....
Ich sehe nicht unbedingt, dass der neu entdeckte Sport direkt so einen hohen Stellenwert haben kann. Im Normalfall läuft es doch eher so, dass man als Ersthundehalter erst einmal zusammen mit dem Hund lernt: Alltag, Grunderziehung, vielleicht ein bisschen geplanten Fun-Sport oder man probiert verschiedene Sachen aus. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, eine absolute Kehrtwendung zu machen und eine andere, völlig ungeeignete Sportart auf Anhieb so toll zu finden, dass nur noch die in Frage kommt, und das sofort.
Naja, das sagt sich so leicht. Ich kann ja nur von mir reden. ...
Ist nicht so flapsig/böse gemeint wie es eventuell rüber kommt: Natürlich kann es richtig scheiße laufen, aber das ist doch nicht die Regel. Dann fangen wir an, Ausnahmen als Diskussionsgrundlage zu nehmen. Der Normalfall ist doch eher, dass nicht mangelnde sportliche Leistung ein Abgabegrund ist, sondern eher eine fragwürdige Erwartungshaltung an den Hund, Alltagsprobleme oder geänderte Lebensumstände.
Nur am Rande: Ich bin nicht sicher, ob Fou bei mir noch leben würde. Aber doch nicht aus dem Grund, dass sie kein Sport mehr machen kann. Das wäre eine Entscheidung im akuten Krankheitsverlauf gewesen.
Wo es bei mir - ganz wertfrei - noch Veständnisprobleme gibt, ist nur: ich erwarte, wenn ich so drüber nachdenke, eine ganze Menge Flexibilität und Anpassungsbereitschaft von meinen Hunden, damit unser gemeinsames Leben 'funktioniert' - sie akzeptieren meine Regeln bei unseren Spaziergängen, obwohl die aus Hundesicht bestimmt nicht immer nachvollziehbar sind; sie nehmen es problemlos hin, dass ich entscheide, wann es Zeit für Futter, Ruhezeiten und Action ist; sie leben konfliktfrei miteinander, obwohl da keiner den anderen 'ausgesucht' hat; sie nehmen es mir nie krumm, wenn ihre Bedürfnisse wegen Krankheit meinerseits oder verschärftem Stress mal für 1-2 Tage hintenanstehen müssen; usw. usf.
Das Mindeste, was ich im Gegenzug tun kann, ist doch, wenigstens im Bereich des 'Hobbys'/Sports auf ihre Interessen einzugehen und meinerseits ein bisschen Flexibilität, Anpassungsbereitschaft und Interesse für Neues zu zeigen. Dann muss ich mich halt nach jahrelangem Trainieren in einer bestimmten Sportart mal in was anderes reinfuchsen - ist das wirklich so schlimm, dass es einem das gesamte Zusammenleben trübt? Ist das gute Gefühl, dem Trainingspartner ein Stück entgegenzukommen und mit dem Hund gemeinsam was zu unternehmen da nicht größer?
Mag sein, dass es bei mir da wirklich mit dem Verständnis hakt, aber wenn man sich in ein neues Thema einarbeitet und sieht, wie der Hund in etwas, womit man vorher keine Berührungspunkte hatte, aufblüht und Spaß hat, spornt einen das nicht auch selbst an? Macht das nicht auch glücklich, weil man den eigenen Horizont und Erfahrungsschatz erweitern kann?
Ich weiß aber doch im Vorfeld, ob ich irgendeinen Sport mit meinem Hund machen möchte oder ob ich einen Hund für einen bestimmten Sport suche. Achte ich beim Welpenkauf darauf, muss sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keiner verbiegen.