Beiträge von MajaDo

    Ich glaube, ich habe mir vorhin eine Oberschenkelzerrung im hinteren linken Oberschenkel zugezogen. Ich wollte jetzt das Bein schonen und mich mit einer Wärmflasche aufs Sofa verkrümeln. Im Netz lese ich aber, man sollte kühlen. Danach ist mir aber gar nicht. Kann ich wohl einfach auf mein Gefühl vertrauen und die Wärmflasche nehmen oder kann das schaden?

    Hm, also ich frage mich, wenn es eine frz Bulldogge sein sollte die Terrier nicht in Frage kommen

    Da gibt es doch charakterlich eher mehr Gemeinsamkeiten zum Terrier (zB Jack Russel oder Bodeguero) als zum Pudel, finde ich.

    Ich glaube, dass liegt viel an den Jack Russels, denen man so begegnet. Die prägen doch sehr das Bild vom Terrier und waren zumindest bei mir der Grund, Terrier von vornherein auszuschließen. Jack Russel, Yorkshire, West Highland (eher aus der Werbung als live) und Airedales waren mir geläufig. Bullterrier fielen eher in die Kategorie Sokas, bei Tibet Terriern wusste ich, dass das ursprünglich Hütehunde sind. Das war so in meiner vor-Hunde-Zeit das sicher unkorrekte Bild vom Terrier.

    Die Trennung ist 1 1/2 Jahre her. Glaubt da wirklich jemand, dass man mit irgendwelchen Zahlungsnachweisen weiter kommt? Klar kann man zum Anwalt gehen. Der setzt höchstwahrscheinlich auch ein furchtbar-gefährliches Schreiben auf. Und dann? Klagen bei so ungewissem Ausgang? Geld zurückfordern von Ausgaben, die gemeinsam während der Beziehung beschlossen wurden? Halte ich für aussichtslos, zeit- und kostenintensiv.

    Sehe ich genauso. Allerdings muss der Zustand der Aufmerksamkeit ja erst mal wieder hergeführt werden. Bei einer äußerst bewegungsfreudigen Rasse sehe ich die Lösung aber nicht darin, mit dem Hund jeden Tag die gleiche 10min Runde zu gehen, sondern ihm eine Beschäftigung anzubieten, bei der er lernt, sich zu konzentrieren und bei der er auch gefördert wird. Der Hund will ja lernen, der Hund braucht Input, allerdings kontrollierten und sinnvollen Input, an dem er wachsen kann. Das hilft dann ebenfalls bei der Bewältigung der Alltagsprobleme und wenn man ganz viel Glück hat, fallen diese dann bei einem ausgeglichenen, müden und zufriedenen Hund wesentlich entspannter aus.

    Ich glaube, ich verstehe einigermaßen deinen Ansatz, auch wenn es weiterhin nicht mein Weg wäre. Allerdings würde ich es - wenn überhaupt - eher mit Longieren versuchen als mit fährten. Fährten ist für mich eigentlich ausschließlich geistige Arbeit, die der Hund in letzter Zeit mehr als genug hatte. Möglichst gleichmäßiges "Streß ablaufen", gezielt angeleitet und gemeinsam aufgebaut - das könnte ich mir eher vorstellen.

    Für mich zu viel ungefilterter geistiger Input. Ja, ich würde fährten auf jeden Fall langsam anfangen und schauen, wie sie darauf reagiert. Und dieses wilde Rumgejage mit anderen Hunden erst mal einstellen. Sie soll ihre Nase benutzen dürfen und sich auf eine Sache konzentrieren lernen. Derzeit liest sich das alles recht wirr und unstrukturiert.

    Ok, zu viel ungefilterter Input bin ich bei dir. Trotzdem hätten für mich - wenn wieder Hirnkapazität zur Verfügung steht - Alltagsprobleme Vorrang.