Der User hat aber definitiv nur 1 Beitrag.
Ich gehe mal melden.
Danke für die Rückmeldungen!
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Eben, dachte ich auch. Bis ich gerade auf einen Neuuser ohne Vorstellung gestoßen bin. ![]()
Ich glaube, ich lass da mal einen Mod einen Blick drauf werfen.
Müssen sich Neuuser nicht mehr vorstellen? Oder war das immer schon ein "kann"?
Bin gerade etwas verwirrt...
Manche unterscheiden halt. Weizen oder Mais beispielsweise brauche ich auch nicht im Hundefutter. Aber aus Überzeugung, nicht aufgrund einer Unverträglichkeit. Haferflocken sind zumindest in meinen Augen ernährungsphysiologisch so wertvoll, dass sie mich nicht stören würden.
Ich hatte übrigens selbstgebackene Haferflockenplätzchen im Hinterkopf. Eher getrocknet als gebacken bleiben die hell, so dass man die gut sehen kann. Und die Größe kann man individuell anpassen. Haben allerdings ordentlich Kalorien, was man bei der nächsten Mahlzeit berücksichtigen sollte.
Würden Haferflocken gehen?
Über ein Jahr lang sich quasi um einem Welpen bewerben wäre mir persönlich eindeutig zu viel. Sieht halt jeder anders.
Majas Züchterin habe ich auf der Hund und Heimtier in Dortmund kennengelernt. Da stellte sie Majas ältere Schwester aus und hatte gerade den B-Wurf zu Hause. Ganz eigentlich wollte ich einen Welpen aus dem C-Wurf abwarten. Was soll ich sagen: Offiziell habe ich hier eine Bella. Ok, die Züchterin hatte mich auf der Ausstellung kennengelernt. Aber andersrum habe ich Maja auch gesehen und direkt mitgenommen.
Dinkelmehl kommt bei mir auch oft ins Brot, allerdings backe ich nie reine Dinkelbrote. Deshalb ist mir da die Teigkonsistenz auch nicht ganz so vertraut.
Das 630iger Mehl hätte ich auch genommen. Liegt auch so nah an dem 700er, dass das keinen Unterschied machen dürfte.
Bei dem "Deshalb brauchtest du auch so viel mehr Wasser." oben ist beim Umformulieren was schief gelaufen
. Vollkornmehle enthalten mehr nicht-quellfähige Randschichten des Getreidekorns. Deshalb benötigen sie entweder mehr Mehl oder weniger Wasser. Hätte in dem Satz also am Ende "Mehl" stehen müssen und deshalb war dein Teig so extrem klebrig.
Manche Teige bleiben aber auch einfach klebrig. Ein gut gekneteter Weizenteig bleibt nicht mehr an den Händen hängen. Ein Roggenteig, den man nie so lange wie einen Weizenteig kneten darf, schon. Die Knetdauer hängt mit dem Klebereiweiß im Getreide zusammen.
So wie ich jetzt nachgelesen habe, klebt Dinkel wohl tendenziell mehr als Weizen und neigt wohl auch zu Überknetung.
Ich würde da jetzt gar nicht mehr großartig drüber nachdenken, sondern einen zweiten Versuch starten, allerdings nur mit 630iger Mehl. Bis nach der Zugabe von dem Olivenöl würde ich die Zutaten mit einem Kochlöffel verrühren, dann den Teig mit den Händen kurz, aber kräftig kneten. Die Gewürze kannst du unbesorgt wieder zugeben, wenn du magst. Die schaden nicht. So hälst du dich ziemlich exakt an das Rezept. Wenn dann die Konsistenz des gebackenen Brotes gut ist, kannst du mit dem experimentieren anfangen und teilweise das 630iger durch Vollkornmehl ersetzen. Dann hast du auch einen Eindruck, wie der Teig sein muss und kannst besser mit der Wasserzugabe ausgleichen.
Nur Mut! Mit meinen Sauerteig-Broten brauchte ich auch einige Versuche, bis der Sauerteig ausreichend Triebkraft entwickelt hatte und ich mit den Ergebnissen zufrieden war.
Sorry, ich hatte irgendwo schon die Bilder von deinem Brot gesehen und automatisch gedacht, dass wäre hier gewesen. Sonst hätte ich dir natürlich den Link mit eingestellt.
Brot habe ich noch nicht mit Joghurt gebacken. Das kann ich nicht beurteilen.
Ich tippe aber eher auf das Mehl. Vorab: 700er Dinkelmehl finde ich extrem komisch. Kenne ich gar nicht. Nur 630, 812 und 1050 und Vollkorn. Mehl – Wikipedia
Die Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen ist schon eine Menge. Deshalb brauchtest du auch so viel mehr Wasser. Dazu kommt, dass Natron und Weinstein eher schwache Triebmittel sind. Ich denke, dass verändert in der Kombination schon die Konsistenz.
Und wie lange man Dinkelvollkorn kneten muss, gehe ich mal nachlesen
.
wir stecken ja nicht drin in dieser Familie.Vielleicht wollte die Tochter unbedingt auch einen Hund und hat zur ermöglichung der Anschaffung genau dies angeboten?
Ich wäre mit 13 auf jeden Fall bereit gewesen, das zu machen um einen Hund zu bekommen.
Und für mich wäre das auch keine Last gewesen.Menschen sind da ja deutlich unterschiedlich.
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...
Als 13jährige hätte ich auch viel versprochen für einen Hund. Aber dann muss man sich als Elternteil doch mal rational überlegen, ob das wirklich monatelang machbar ist.
Ich mag mir die Szene gar nicht vorstellen, wie der Welpe heilfroh ist, dass er endlich nicht mehr alleine ist, Gelegenheit bekommt, sich zu lösen, gekuschelt oder bespielt wird und dann wieder alleine gelassen werden soll. Und bei dem Blues soll das Kind dann hart bleiben und den Welpen zurücklassen?
Wenn der Hund gelernt hat, alleine zu bleiben, mag das Mal eine Möglichkeit sein. Aber direkt beim Einzug des Welpen? Käme für mich niemals zur Diskussion.
mal eine Frage an die Brotbacker:
ich habe gestern das erste Mal Brot selber gebacken, nun ist es von der Konsistenz her eher krümmelig, ähnlich wie Kuchen. Hab ich da etwas falsch gemacht? Oder ist das bei selbstgebackenem Brot eben so?
Das ist wirklich schade. Weder meine Weißbrote noch meine Roggenmischbrote haben Kuchenkonsistenz. Sind richtig schön so, wie sie sein müssen. Nur die Kruste bei den Roggenmischbroten zickt manchmal rum.
Magst du mal im Brotback-Thread das Rezept einstellen? Ich habe ehrlich gesagt auch keine Ahnung, wodurch sich histaminarm/-frei auszeichnet.