Hallo zusammen!
Ich bin aktuell etwas mit den Nerven am Ende was meinen fünfjährigen Chihuahua-Mix Rüden betrifft. Am Donnerstag hatte er plötzlich nach dem Aufstehen einen heftigen, ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, Anfall der sehr dem Rückwärtsniesen ähnelte, nur das er sich noch mehr verkrampft hat, danach ging es ihm wieder ganz normal. Ich bin sofort zum TA gefahren und dort vermutete man eine Erkältung und er bekam zwei Spritzen, eine zur Stärkung vom Immunsystem und eine war etwas schleimlösendes. Er hatte dann zwei Tage viel trocken gehustet, heißt er versuchte etwas rauszuhusten/würgen. Ansonsten ist er putzmunter. Ich bin am Samstag noch einmal zum TA gefahren, da sich der Husten nicht gebessert hatte, dort hat er erneut zwei Spritzen bekommen und Bisolvon wovon er zweimal täglich eine halbe Tablette bekommt. Seitdem ist der Husten viel weniger geworden, aber ich mache mir dennoch Sorgen, dass was schlimmeres als eine Erkältung dahintersteckt. Besonders Angst habe ich vor Wasser in der Lunge, aber abgesehen von dem Husten/Würgen ist er fit, aufgeweckt und schläft nicht unbedingt mehr als sonst. Es ist das erste Mal das er krank ist und ich keine Erfahrung mit Erkältungen bei Tieren bin und wie diese sich äußert,bin ich überaus nervös und mache mir viele Gedanken.
Sollte ich morgen doch nochmal zum TA fahren oder es erstmal weiter beobachten?
Lieben Gruß 