ZitatIch möchte aber ausdrücklich dazu sagen,das manche Hunde es brauchen, diese gewissen Dinge wie nicht ins Bett,oder nicht den Hund zuerst fütter. Das sind in dem Fall keine Cheftests, sondern Regeln die bei einigen Hunden so stehen müssen, sonst würden die völlig aus dem Ruder laufen. Sage das, damit ich auch richtig verstanden werde.
Ich behaupte, dass es weniger die Hunde sind, sondern mehr die Menschen, die es brauchen. ![]()
Es gibt Menschen, die werden sofort und von jeder Mann sofort akzeptiert. Sie strahlen eine Souveränität aus, eine Sicherheit, eine Konsequenz, das ist beeindruckend. Ich denke da ist sehr viel Gefühl dabei, aber auch sehr viel Wissen und Erfahrung.
Und dann gibt es Menschen, die immer wieder Probleme haben, die einfach nicht diese Ausstrahlung haben, denen es häufig auch an der Konsequenz und der inneren Ruhe fehlt.
Ich gebe euch aber Recht, sein eigenes Handeln nur noch aus dem theoretischen Blickwinkel zu betrachten ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Es darf niemals soweit kommen, dass man vor lauter Theorie und Gedanken machen sich nicht mehr traut zu handeln.
Aber genausowenig ist es sinnvoll zu Handeln ohne sich überhaupt Gedanken über die Auswirkungen seines Handelns zu machen.
Deswegen habe ich das Stichwort der Reflektion eingebracht, denn das eigene Handeln sollte niemals für sich stehen, sondern immer in den theoretischen Kontext eingebettet und unter dessen Gesichtspunkten beurteilt werden, damit man beim nächsten Mal wieder nach Intuition handeln kann, diese Intuition aber bei jedem weiteren Mal auf ein mehr Wissen basiert.
Irgendwo habe ich mal gelesen, da hieß es sinngemäß: Man muss zunächst lernen, sich Wissen aneignen wie ein Weltmeister UND dann muss man es vergessen, damit es einem in Fleisch und Blut übergehen kann und so kann man schließlich intuitiv richtiger handeln, weil das angelesene Wissen nun nichts "Fremdes" mehr ist.