Der Wikipedia-Artikel klärt eigentlich ganz gut auf.
[wiki]Tierkörperverwertung[/wiki]
Beiträge von *Sascha*
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was mich dann trotzdem noch beschäftigt: wenn ich konsequent dranbleibe dann wird mein hund irgendwann auch problemlos ohne leine laufen oder? ...
Ja, das ist das Ziel! Je konsequenter du die Schleppleine einsetzt je schneller und nachhaltiger wirst du dieses Ziel erreichen.Zitatund sollte ich evtl einen profi also hundetrainer oder so zur hilfe ziehen???
Die Hilfe einer guten Hundeschule/eines guten Trainers ist immer sinnvoll, ob notwendig wirst du dann selbst feststellen. Es ist natürlich einfach so, hat man einen erfahrenen Menschen an seiner Seite, der einen korrigiert, so wird man wahrscheinlich weniger Fehler machen und schneller zum Ziel kommen. Häufig hat man halt einfach ein Brett vor dem Kopf oder es mangelt an einer Kleinigkeit, die ein Trainer sofort korrigiert während man alleine manchmal ewig daran kaut bis man darauf kommt.
Trotzdem ist Schleppleinentraining problemlos auch ohne Trainer möglich, mit entsprechender Lektüre und im Zweifel kannst du ja auch hier nachfragen. Es wird halt wahrscheinlich ein wenig länger dauern als wenn du direkt Hilfe vor Ort hast, das muss aber kein Nachteil sein!
Andersherum kannst du mit einem schlechten Trainer auch sehr viel falsch und kaputt machen.ZitatUND sollte ich mit beiden hunden getrennt üben weil emma ist ja noch ganz klein und knut eben nicht mehr
Auf jeden Fall! Zunächst getrennt, später aber auch gemeinsam. Aber auch, wenn der Grundgehorsam irgendwann sitzt, regelmäßig zwischendurch auch mal alleine mit dem einzelnen Hund üben. -
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also knut ist im dezember ein jahr
[...]
sobald ablenkung ins spiel kommt ist er in der regel unberechenbar , er fällt niemanden an oder so(wär auch lächerlich weil er ein chi ist) er ist dann nur wieder sehr überdreht ...
[...]
also ich bin der meinung, dass knut schon sehr aufmerksam ist an der leine sowie zu hause nur nicht wenn er freiläuft er scheint zu glauben er dürfte dann alles tun ...
Damit seid ihr tatsächlich dann DER Kandidat für ein Schleppleinentraining.
Ich stell dir hier mal einen Link ein, da kannst du dich erstmal einlesen und dann gezielt Fragen dazu stellen.
https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…pleinentraining
(Bei den Schleppleinen musst du allerdings schauen. Die handelsüblichen werden wohl eher zu schwer für einen Chi sein. Im Baumarkt gibt es allerdings auch sehr leichte dünne Seile, die sich als Schleppleine gut einsetzen lassen)Zitatwegen dem rufen ich hab dann nur angst weil er sehr schnell ist, dass er irgendwann außer reichweite ist und gar nicht mehr zurückkommt ... und überfahren wird oder sonstwas ... ...
aber ich werde in zukunft deinen rat berücksichtigen ... klingt ja nicht verkehrt ...
Klar hat man da Angst. Deswegen sage ich ja
hau dir selbst auf die Finger, du hättest es nämlich bereits im Vorwege verhindern können und müssen
Das einzige sinnvolle in einer solchen Situation, wo es wirklich gefährlich werden könnte, kreisch los und renn so schnell du kannst in die entgegengesetzte Richtung davon. Noch eine Möglichkeit, wenn kein wirklicher Notfall aber Hund außer Kontrolle, wende dich ab, hock dich hin und ruf in höchsten quietschenden Tönen "Oh guck doch mal, was hab ich denn hier" dabei stierst du ganz interessiert ins Gras und wühlst mit den Händen drin rum. :irre: Trick Nr.3, stürze dich auf deinen Begleiter und kitzel ihn, so dass er kreischt springt und schreit ...Zitatwenn wir ihn an der leine haben ignoriert er menschen größtenteils außer wir bleiben stehen und reden mit denen, dann freut er sich und darf auch gerne getreichelt werden(sind ja dann logischerweise bekannte von uns)
aber auf der wiese rennt er manchmal einfach zu leuten oft wenn er essen riecht oder bälle sieht oder sonstige tolle dinge ...
Ja, das hatte ich schon so verstanden. Hier kannst du eben mit der Schleppleine dann eingreifen und dein Verbot durchsetzen. Denn ein Verbot, das du nicht durchsetzen kannst, ist ein nutzloses Verbot! -
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Naja, geduldig bin ich schon. Nur denke ich manchmal "ohje ... und wenn sie es nie lernt?"

Sie lernt es
Und weißt du was, ich hab gar keine Ahnung mehr, wann mein Welpe stubenrein war. Ich hab mir damals auch gar keine großen Gedanken darum gemacht. Nimm es locker, befrei dich von dem Stress
Irgendwann ist er stubenrein, ob nun morgen, nächste Woche oder nächsten Monat ... so what? In einem Jahr denkst du gar nicht mehr dran, an dein "Problemchen", dann warten ganz andere auf dich 
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Wie alt ist er denn, dein Knut?
Machst du ihn nur auf dieser Wiese los oder auch anderswo mal? Wenn ja, wie verhält er sich da?
Wie lastest du ihn sonst aus?Dass er im Schneckentempo zu dir zurück kommt ist normal, er versucht dich damit zu beschwichtigen, je mehr du dich aufregst, je langsamer kommt er zurück!
Wenn du in eine solche Situation kommst, in der er so "abdreht" und du merkst, rufen hat überhaupt keinen Sinn ... Warum rufst du dann???
Warte bis er sich beruhigt und ruf ihn erst dann, wenn er wieder aufmerksam ist und dann hau dir selbst auf die Finger, weil du diese Situation nicht im Vorwege verhindert hast!Natürlich verstehe ich, dass du dich darüber ärgerst, dass andere deine Erziehung unterlaufen und einfach ohne zu fragen deinen Hund streicheln. Aber es liegt in deiner Verantwortung das zu verhindern, du musst deinen Hund rechtzeitig abrufen bzw. ein Streicheln mit der Leine verhindern. Es ist nicht die Aufgabe von Fremden deinen Hund zu erziehen

Ja, die Schleppleine ist auf jeden Fall eine Lösung für dein Problem. Ist nur die Frage, ob du sie nur in dieser Situation zur Korrektur einsetzen musst, weil er eben auf dieser Wiese besonders abdreht oder ob du generell ein Schleppleinentraining beginnen solltest, weil die Aufmerksamkeit deines Hundes und die Orientierung an dir generell nicht vorhanden ist. Daher die Frage, wie es ansonsten im Freilauf aussieht, außerhalb dieser Wiese.
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Hallo,
was macht ihr mit eueren Hunden im Restaurant? Wo und wie liegen sie (am liebsten)?
Eigentlich unter dem Tisch. Lässt der Platz es nicht zu oder sind Menschen dabei, die nicht so nahen Kontakt zu Hunden haben möchten bzw. ich das nicht unbedingt einschätzen kann, dann in einer Ecke und ich setz mich so, dass das möglich ist.ZitatNehmt ihr eine Decke o.a. mit? Gebt ihr ihnen was zu knabbern?
Nein, im besten Fall soll er schlafen und nicht durch irgendwas auffallen oder stören.ZitatWie ruhig verhalten sie sich - und was tut ihr dafür?
Ruhig. Kein Rumlaufen, kein Sitzen, wie gesagt, im besten Fall soll er schlafen bzw. zumindest ruhen. Steht er auf, wird er sofort wieder ins Platz zurückbeordert, allerdings darf er natürlich seine Position verändern und dafür auch mal kurz aufstehen, aber nicht alle 5 Minuten!
Extra vorher rausgehen und Austoben lassen habe ich noch nie getan, entweder es war zufällig gerade der Fall oder eben auch nicht. Nur darauf, dass er sich vorher nocheinmal lösen kann, darauf achte ich schon.ZitatWie lange bleiben sie ruhig?
Solange ich es verlange!ZitatWie lange hat's gedauert, bis sie euer Wunschverhalten gezeigt haben?
Das erste Mal mitgenommen habe ich ihn mit etwa 4 Monaten und da musste er auch schon zwei Std. am Stück liegen. Das war kein Problem - er hat gepennt
Wobei ich gerade am Überlegen bin mit ins Cafe hab ich ihn schon eher genommen und da lag er auch schon länger. In dem Alter liegen sie ja eh fast immer
(Und so habe ich mittlerweile einen Hund, der sich sogar im Kaufhaus hinlegt und ein Nickerchen macht
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sondern ob er "mitgeht" wenn ein anderer ihn anmacht oder ob ich da einfach mehr Streß beim spazieren haben werde.
Auch das ist einfach eine Frage der Erziehung (jedenfalls in den meisten Fällen). -
Pferde verteidigen sich, wenn sie sich bedroht fühlen. Und ja, Pferde können sich durch Hunde sehr leicht bedroht fühlen.
Es passiert sogar ziemlich "häufig", dass ein Hund durch einen Pferdehuf zu Tode kommt.ABER, im Normalfall wird kein Pferd einen passiv an der Seite seines Herrchens stehenden Hund oder einen passiv über die Wiese laufenden Hund angreifen bzw. sich von ihm bedroht fühlen.
Probleme gibt es, wenn der Hund schnell auf das Pferd zu läuft oder es sogar umkreist. Allerdings wird auch hier ein "gelassenes" Pferd zunächst drohen, bevor es tatsächlich zum Angriff übergeht. Der "Angriff" wird dann entweder offensiv mit Vorderbeinen und Zähnen begangen oder defensiv,d.h. mit der Hinterhand auskeilend.
Ich sehe gerade, du fragtest, ob Hund Pferd beißt
Ich dachte, deine Frage war andersherum gemeint 
Nein, im Normalfall nicht. Ein Pferd gehört nicht ins Beuteschema eines Hundes. Auch Wölfe würden eine Pferdeherde nur in einem großen Verband angreifen und nur, wenn sie keine andere Nahrungsquelle haben. Allerdings jagen viele Hunde (fast alle?) gerne und somit auch Pferde, die dadurch, dass sie sehr ausgeprägte Fluchttiere sind, sehr schnell schon bei kleineren Ängsten in Fluchtbewegung fallen und somit den Jagdtrieb beim Hund auslösen. Viele Hunde machen sich so bald einen "Spaß" daraus Pferde über die Weide zu jagen. Beißen mit Tötungsabsicht kommt aber meines Wissens nicht wirklich dabei vor (zumindest wohl nur in sehr seltenen Fällen)Ein "Hackenbeißen" ist dabei aber ziemlich häufig und wird dann vom Pferd meist auch entsprechend quittiert.
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Für welche Rasse habt ihr euch denn entschieden?
Unser erster Rüde hat sich eigentlich mit jedem Rüden verstanden, nie eine Beißerei oder so. Nur mit dem Nachbarrüden hat er sich nicht verstanden, das äußerte sich darin, dass sie sich einfach ignoriert haben.
Sascha (jetzt 1,5 Jahre) hat auch bisher keinerlei Probleme mit irgendeinem Hund.
Ich denke (von bestimmten Rassen mal abgesehen) ist es in erster Linie eine Frage der Sozialisierung und Erziehung.
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Wie ist das denn jetzt mit der Grundimmunisierung?
Die ist hinfällig.
2 Impfungen im Abstand von 4-6 Wochen, auf 8 kannst du es unter Umständen noch ziehen, aber dann ist Sense.
Wenn sie die Tollwut-Impfung bekommen hat, dann ist die jedoch zumindest ausreichend immunisiert, wenn auch nach neuer Impfempfehlung auch dafür eine zweimalige Impfung als Grundimmunisierung empfohlen wird.