Beiträge von *Sascha*

    Naja, aber wenn ich nur Fleisch gebe, dann habe ich ja erst recht ein Problem mit dem Calcium-Phosphor-Verhältnis :???: nämlich deutlich zu viel Phosphor ...

    So ganz leuchtet mir die Erklärung auch nicht ein, ich glaube diese Diskussion gab es hier in einem Thema schon mal ... ich such mal ...

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    Silvia echt?? Ich geb meinen aber au Knochen und wir sind momentan nur am Teil-Barfen :ops: Bisher gab es aber keine Probleme!? Wobei ich das aber auch ganz langsam steiger....


    Ich fütter auch Knochen, obwohl ich nicht mal "Teilbarfe" sondern nur hin und wieder mal was frisches gebe. Auch bei Sascha kein Problem. :???:

    Mein Vorschlag,
    wenn du es erträgst, dann treff dich weiter mit ihr und leb ihr einen anderen Umgang mit dem Hund vor, gib ihr ungefragt aber keine Ratschläge mehr und diskutiere nicht mit ihr, es sei denn sie WILL eine Diskussion. Jede Einflussnahme von ihr auf deinen Hund verbietest du strikt und unterlässt im Gegenzug auch jeden Erziehungsversuch an ihrem Hund.
    Du hältst dich was ihre Erziehung angeht ganz raus!
    So hast du vielleicht die Chance, dass sie selbst auf die Idee kommt mehr von deinem Erziehungsstil für sich und ihren Hund zu übernehmen. Vorhaltungen verhärten die Fronten nur und bringen im Endeffekt keine Verbesserung für den Hund.
    Das ist ein harter Weg und du musst ihn ertragen.

    wenn du es nicht erträgst, dann brich jeden Kontakt ab und versuch durch eine Anzeige beim Vet-Amt irgendwas für diesen Hund zu erreichen. Allerdings wirst du auf dieser Front wahrscheinlich keinen Erfolg haben, deswegen ist der erste Weg vorzuziehen.

    ... und wenn du das Leben des Hundes nur einen kleinen Tick verbesserst, weil er mit deinem spielen kann oder seine Besitzerin ihn dann doch mal lobt ... dann hast du für diesen Hund schon eine Menge bewegt.
    (Vielleicht kommt auch irgendwann der Tag, an dem sie keinen Hund mehr halten will ... dann helf ihr dabei diesen Gedanken schnellstmöglich in die Tat umzusetzen ...)

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    Alina: Respekt: An der Leine laufen lernen ohne Leine. :D


    Bin ich auch erst drüber gestolpert, aber warum nicht? Wenn du die Leine nur als Band siehst, das Hund und Halter eben verbindet, aber keinerlei Funktion hat, dann geht das sehr wohl, den Hund ohne Leine soweit zu bringen, dass die Leine nur noch "schmückendes" Beiwerk ist und funktionslos eben zwischen Hund und Halter hängt.

    easys
    Ich bin ein ziemlich offener Mensch. Kenne sowohl einige Weichspül- als auch Hardcore-Methoden und ich bereue es nicht sie zu kennen. Nicht alle Methoden, die ich kenne und die in meinem Umfeld angewandt werden, wende ich selbst auch an, d.h. aber nicht dass ich sie oder ihre Anwender im Umkehrschluss dafür verurteile.
    Ich finde es doch irgendwie schon bezeichnend, dass du dir hier nur die negativen Kommentare herauspickst. Wenn ich deine Posts lese, dann muss ich erstmal suchen, wer das nu überhaupt wieder unterstellt hat und stelle dann fest, dass du manch einen Satz einfach in diese Richtung interpretiert hast. Wieso eigentlich? Sind das Unterstellungen, die dir häufiger gemacht werden? Ich bin darüber etwas irritiert.
    Ein wenig hat es mich auch irritiert, wie viele hier tatsächlich mit Leinenruck arbeiten, wird doch der Leinenruck normalerweise gemeinschaftlich abgelehnt in diesem Forum ... daher kann ich Alinas Reaktion sehr gut nachvollziehen.

    Meine Frage war daher nach der Art und Weise des Rucks, des ruckelns, denn wie man aus Brittas und meinen Kommentaren lesen kann, verstehen hier nicht alle das Gleiche darunter.

    Wie aber kann ich mir ein Urteil über eine Methode bilden, von der ich nicht einmal weiß, wie sie ausgeführt wird und welche Philosophie eben dahinter steht.
    Zoe hat es bereits geschrieben: "Leinenruck ist nicht gleich Leinenruck" und das ganz unabhängig davon, ob ich ihn ablehne oder nicht.


    In meiner Hundeschule wird der Leinenruck dafür verwandt unerwünschtes Verhalten abzustellen.
    Wenn der Hund zieht, dann gibt es genau einen Ruck, von oben nach unten ausgeführt, danach wird sofort die Richtung gewechselt und bei wiederkehrendem Ziehen das ganze nochmal. Der Hund ist danach meist ziemlich beeindruckt und bleibt nun an der Seite des Hundehalters. Meine Methode ist es nicht. Trotzdem eine aversive Methode, die ziemlich schnell zum Erfolg führt. Inwieweit das Vertrauensverhältnis geschädigt wird, kann ich nicht beurteilen und hängt sicher auch vom Verhältnis des Hund-Halter-Gespanns ab. Ein sensibler Hund, der bisher seinen Halter rein positiv verknüpft hat wird diese Methode weniger gut verknusen als ein Rabauke, dessen Besitzer sich grundsätzlich nicht scheut "hart" durchzugreifen.


    susami
    Klar ist der Erfolgsdruck beim großen Hund eher da, trotzdem geht es auch bei ihm mit anderen Methoden.
    Ich kann den Leinenruck verknusen, wenn es darum geht dem Hund verstehen zu geben: "HALT STOPP du baust nur noch Scheiße." Aber die Leinenführigkeit bzw. das Fuß-gehen sollte meiner Meinung nach immer positiv aufgebaut werden.
    Ob man aversive Methoden (und welche) nutzt um Verbote auszusprechen muss jeder für sich entscheiden und ja, da tun es doch die meisten Hundehalter ohne Bedenken. Eins ist jedoch sicher, spreche ich ein Verbot aus, dann muss ich es auch durchsetzen und zwar immer und grundsätzlich schon im Ansatz.


    EDIT

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    Und das findest du gut?


    Nein! Hab ich aber auch nicht geschrieben ...

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    Gerade die kleinen Hunde zeigen dieses Verhalten, bloss kann man sie aufgrund des geringen Gewichtes schneller mal ' rumreissen.


    Du glaubst gar nicht, wie ich damals (vor einem Jahr :D) nicht schlecht gestaunt habe WIE Hunde erzogen werden. Ich hab mich in den letzten fast 20 Jahren eigentlich nur mit Pferden beschäftigt und da fällt es einem noch viel deutlicher auf wie der Mensch seine körperliche Überlegenheit gegenüber dem Hund ausspielt.


    Klar sind die Probleme nicht nur in der Hundeschule da, jedoch werden da ja meist die Grundlagen gelegt für den späteren "Alltag". Sicher wird auch auf der Straße mehr oder weniger unreflektiert am Hund herumgezuppelt, trotzdem müssen wir uns ja darüber einig sein über welche Art Ruck wir uns unterhalten und welche Erziehungsphilosophie dahinter steht. Sonst brauchen wir darüber nicht zu diskutieren, dann diskutieren wir nämlich nur aneinander vorbei.

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    Ja das ist es eben, ich hab das gefühl er ist auf seine Mahlzeit mittags irgendwie nicht mehr so scharf, deswegen auch meine Frage. Oder ich geb ihm einfach weniger am Morgen?!


    Na, wenn er sie eh nicht mehr mag, dann lass sie doch weg ;)

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    Hast Du mal genau beobachtet, wie geruckelt wird?


    Ja, weil der Leinenruck! kein "ruckeln" in meiner Hundeschule tatsächlich angewandt wird und zwar grundsätzlich immer von oben nach unten. In der Stärke so bemessen, dass der Hund die Aktion sofort abbricht und kein weiterer Ruck notwendig ist.

    Zitat

    HIER finde ich, gehts um einen Dackel - und da würde ich die Frage eben anders bewerten als bei nem größeren und schweren Hund.


    Warum?
    Es geht hier doch um die Frage, wie man einem Hund beibringt nicht in der Leine zu hängen. Das hat doch mit der Größe des Hundes nichts zu tun.
    Oder meinst du, dass man bei einem großen Hund mit Leinenruck arbeiten muss, weil man ihn anders nicht gehändelt bekommt?


    OT
    Mal eine Frage an die Leinenrucker ...
    Wie führt ihr den Leinenruck aus? Von oben nach unten oder von vorne nach hinten? Ich kenne nämlich eigentlich nur ersteres und bin deswegen immer etwas verwundert, wenn von Druck auf den Kehlkopf gesprochen wird. Nur damit wir hier dann auch über das Gleiche reden!