Mal ne blöde Frage, aber wenn der RR tatsächlich so aggressiv ist, warum lebt der Dackel dann noch?
Laut Schilderung haben die Hunde doch jedesmal ausgiebig Zeit sich zu bekämpfen, da hätte es doch eigentlich zumindest zu ernsteren Verletzungen bereits kommen müssen. ![]()
Beiträge von *Sascha*
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Shuki
Ah Schleppleine, ja, die kenn ich
An der Schleppleine würde ich grundsätzlich nur mit Geschirr arbeiten. Da wirken einfach zu große Kräfte, als dass ich mir vorstellen mag, mein Hund würde mit voller Wucht ins Halsband rennen.Aber auch an der kurzen Leine würde ich bei euch zum Geschirr tendieren. Wenn er in der Trainingsphase tatsächlich nicht zieht, dann kannst du natürlich auch das Halsband zusätzlich nehmen und für das Training die Leine umschnallen.
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Wurfleinenlänge?
Was muss ich mir darunter vorstellen? Was ist eine Wurfleine? -
Das müsste in der zugehörigen Verordnung stehen. Steht da nichts zur Leinenlänge würde ich mal ganz frech behaupten, dass eine Schleppleine okay ist.
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Wenn ich nicht mit Schleppleine rausgehe, dann nehme ich eigentlich immer das Halsband bzw. hat er das Halsband dann schon um. Da es bei uns ständig rein/raus, raus/rein geht und unser Hof nicht eingezäunt ist, hat er tagsüber eigentlich auch immer das Halsband um. Mit Geschirr mag ich ihn nicht den ganzen Tag rumlaufen lassen, das kommt dann nur an, wenn wie gesagt, Schleppleinen-Time ist

Shuki
Gerade wenn euer Hund so zieht und ihr ihn nicht daran hindern könnt, dann solltet ihr unbedingt erstmal ein Geschirr benutzen, zumindest solange bis die Leinenführigkeit klappt.
Welchen Grund hat denn die Trainerin euch zu raten ein Halsband zu nutzen?
Wie arbeitet ihr denn an der Leinenführigkeit? -
Zitat
Aber was mach ich mit dem kläglich Rest (ca 14 kg)?
Wenn du es nicht selber auffüttern möchtest, dann spende es doch dem örtlichen Tierheim.
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Zitat
Okay, dann frage ich jetzt mal genau das
Ich schreibe dann hier, was ich als Antwort bekommen habe.
Auf meine Frage, warum der Trockenfleischanteil nicht deklariert wird, bekam ich als Antwort, dass Josera nicht so viele Details in ihre Deklaration aufnehmen möchte, da mit jedem Detail es einfacher wird das Futter "nachzubauen".Darauf wendete ich ein, dass doch der Trockenfleischanteil kein Geheimnis wäre und sie ihn auf Nachfrage ja auch preisgeben würden. Das vielmehr aufgrund des nicht-angegebenen (Trocken)fleischanteils Josera häufig als getreidelastig eingestuft wird. Andere Firmen würden schließlich auch mit ihrem Anteil werben.
Darauf kam die Antwort, dass sie da wohl wirklich etwas "bescheiden" wären und ich im Prinzip schon recht hätte und man die Anregung weitergeben würde.
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Und so wie Nadine schon sagt ist es natürlich auch tatsächlich so, dass Josera noch nicht so lange wirklich ausführlich deklariert. Im Gegensatz zu den Emotion-Sorten sind die Profi-Sorten auch noch viel allgemeiner deklariert. Trotzdem, auf Nachfrage erfährt man, dass selbst die Profi-Sorten 25-30% Trockenfleischanteil enthalten. Ich denke, die haben sich da wirklich noch keine Gedanken drum gemacht
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So ist das mit einem Hund unbekannter Herkunft. Kein Mensch weiß sicher was da drin ist und kein Mensch wird es jemals herausfinden.
Nehmt eure Fifi wie sie ist, ihr habt jetzt die einmalige Chance euren Hund so zu nehmen wie er ist, ohne immer daran erinnert zu werden wie er eigentlich (laut Rassebeschreibung) sein sollte.
Übrigens, mein Hund zum Bsp. ist mit Sicherheit ein Schäferhund-Retriever-Mix und wurde zu seiner Welpenzeit von allen möglichen Fachleuten für einen reinrassigen Kangal (türkischer Herdenschutzhund) gehalten, auch heute noch halten ihn viele für einen Kangal-Mix. Also macht euch nicht verrückt!

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hi sascha,
danke für dein posting!
wenn du einen geringeren abstand - als "meine" 3 male im jahr - meinst, welche würdest du empfehlen. alle 2 monate? oder gar noch öfter?
diese "weisheit" haben mir selber der TA und meine heilpraktikerin gegeben
Wenn ich mich für Kotproben entscheiden würde, (was ich nicht tue, weil mir das Restrisiko bei meinem "Bauernhofhund" einfach zu groß ist,) dann würde ich mindestens alle 3 Monate eine Kotprobe untersuchen lassen. Je nachdem wie hoch das Infektionsrisiko für den einzelnen Hund einzuschätzen ist auch häufiger. -
Nun muss man aber auch sehen, dass Josera in erster Linie kein Hundefutterhersteller ist. Der Hauptgeschäftszweig liegt immer noch bei der Landwirtschaft und da sind grundsätzlich auch andere Erfordernisse da. Ich glaube kaum, dass ein Landwirt die Deklaration so genau auseinandernimmt wie der heutige Hundehalter
