Zitatkann mir hier jemand verraten wo ich advantix oder frontline kaufen kannn?
irgendwie gibts die ja nicht mehr so ohne weiteres zu kaufen
Beim Tierarzt ![]()
Zitatkann mir hier jemand verraten wo ich advantix oder frontline kaufen kannn?
irgendwie gibts die ja nicht mehr so ohne weiteres zu kaufen
Beim Tierarzt ![]()
Hm, ich muss ganz ehrlich sagen, dass auch mir das Herz in die Hose rutscht, wenn ich seelenruhig an einem Grundstück vorbeischlendere und plötzlich kommt ein Hund an den Zaun geschossen und kläfft (knurrt) mich an. Da können noch so viele Zäune dazwischen sein, ich bin dann nur froh, wenn ich heil vorbei komme.
Und ich BIN Hundehalter!
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie sich da Menschen ängstigen, die sowieso schon Angst vor Hunden haben.
Dass gerade ein Rottweiler gewisse Vorurteile aufkommen lässt, ist natürlich auch klar. Wie versteht ihr euch denn sonst so mit der Nachbarschaft? Wie liefen die ersten Kontakte? Ich kenne es so, dass man sich erstmal mit einer Flasche Wein bei den neuen Nachbarn vorstellt und nach einer gewissen Zeit zur Einweihung einläd, um sich in der Straße vorzustellen und sich kennenzulernen. Das Nachbarschaftliche Verhältnis hängt natürlich auch immer ein wenig davon ab, wie man sich in bestehende Verhältnisse eingliedert. Klappt das nicht, dann kann es schon arg schwierig und einsam werden.
Hast du denn ohne Hundeschule genug Kontaktmöglichkeiten zu anderen Hunden?
In guten Hundeschulen wird das Spiel zwischen den Hunden gut beaufsichtigt und geleitet. Das bringt einem Hundeanfänger schon sehr viel, sonst ist man häufig einfach überfordert bei der Begegnung mit anderen Hunden, was ist normal, wann wird es schwierig und wann sollte man trennen.
Meiner Meinung nach wird die Wichtigkeit von Sitz, Platz und Fuß vielzusehr überschätzt. Wichtig ist auch, dass der Hund ein ordentliches Sozialverhalten bekommt bzw. es ihm erhalten wird, der Besitzer muss lernen in seinem Hund zu lesen und seine Sprache besser kennenzulernen, dann fällt es ihm auch deutlich leichter mit dem Hund zu arbeiten.
Warum meinst du denn ist dein Hund noch nicht gruppentauglich? Das sie in dem Alter wild, ungestüm und spielverrückt sind, das ist doch völlig normal. Da müssen wir den richtigen Ausgleich finden zwischen ernsthafter Arbeit und einfach noch jung und überdreht sein lassen. Ich kann ja nicht von einem einjährigen Hund erwarten, dass er alles so gelassen sieht wie ein 5-jähriger
Das will man doch auch gar nicht, dafür sind es junge Hunde.
Also Zwecks Sozialkontakt würde ich schon schauen, dass du, gerade als Ersthundehalter, in einer guten Hundeschule unterkommst. Einzelstunden würde ich allenfalls zusätzlich machen.
ZitatDer Threaderstellerin bringt diese Diskussion nämlich rein gar nix mehr.
Hallo mara,
ich hab nochmal ein wenig gegrübelt.
Da doch der RR-Besitzer recht "nett" zu sein scheint und du das Gefühl hast, das man eigentlich mit ihm reden kann.
Weißt du wo er wohnt?
(Ansonsten lässt sich das über andere Hundebesitzer sicher herausfinden
)
Dann würde ich nämlich vorschlagen, dass du einfach mal bei ihm direkt vorbeigehst und ihm vielleicht bei einer Tasse Kaffee in aller Ruhe deine Ängste und Bedenken mitteilst. Vielleicht findet ihr dann gemeinsam eine Lösung.
ZitatWow...Sascha, gerade heute sind wir mit Jackie und Hoshi an der Leine an einer Herde Schafe vorbei gelaufen, bei der keine 5m von uns entfernt ein Schäfer samt drei Hunden stand....und beide haben weder rübergezogen noch gebelt *Es gibt noch Hoffnung*
:2thumbs: Klasse! An solchen Tage weiß man wofür man so hart arbeitet mit dem Hund.
ZitatWir werden für Jackie jetzt ein Geschirr besorgen, w.g. haben wir bisher nur das vom Sicherheitsgurt...wobei sich gleich die Frage aufwirft:
Wo bekomme ich ein gutes Geschirr?
*besonders für unseren Hoshi, der wenn er ausgewachesn ist, seine 80kg wiegen und es auf 1m Schulterhöhe schaffen könnte*
*Jacki ist mit 9 Monaten fast ausgewachsen, Bretons werden nicht ganz so groß, höchstig 28kg und 55cm*
Schau doch mal in die diversen Threads "Zeigt her eure Geschirre und Halsbänder", da kannst du dir ein paar Anregungen holen. Im Prinzip ist es Geschmackssache ob ein Julius K9, ein Norwegergeschirr, ein Camiro oder oder oder ...
Der Fachmann in Sachen Geschirr bin ich allerdings nicht, wenn du da noch ein wenig Hilfe brauchst, bei der Auswahl (auch wegen der Größe
) Mach doch dazu mal einen neuen Thread auf.
Nee, ich meine, lass den Kater mal einfach außen vor.
Du hast ein riesen langes Post geschrieben und nur beschrieben, ob dein Kater wohl mit einer jungen Katze zurecht kommen würde, ob er sich wohl drüber "freuen" würde.
Aber was du gar nicht erwähnt hast, ob DU diese Katze möchtest!
Ich denke, wenn du eine junge Katze dazunimmst, dann kann es eine schöne neue Aufgabe für deinen Kater sein, aber wenn du keine dazunimmst, dann wird er wohl auch weiterhin seine letzten Jährchen gut leben und genießen.
Entscheide für dich! Willst du dich wieder für die nächsten 15-20 Jahre an eine/zwei Katzen binden?
Und wie alt ist er?
Willst du denn wieder eine Katze?
ZitatWurfkette
Rappeldose
Disc
Unkonditioniert höchstens als Notlösung
Konditioniert nur in Ausnahmesituationen notwendig
ZitatSprayhalsband (wird durch Fernbedinung ausgelöst)
Kann ich mir nur schwer eine Situation vorstellen in der es langfristig sinnvoll ist. Gefahr von Fehlverknüpfungen bei unsachgemäßer Anwendung und selbst bei sachgemäßer.
ZitatAnti-Bell-Halsband (selbstauslösend bei Bellen)
Selbstauslösend nicht gut -> große Gefahr von Fehlverknüpfungen
ZitatElektroreizgeräte
Siehe Sprayhalsband.
ZitatStachel- oder Krallenhalsband
Keine Ahnung wozu das gut sein sollte ![]()
ZitatKettenwürger
Vielleicht bei Hunden, die gelernt haben sich aus dem Halsband zu befreien
Ansonsten siehe Stachelhalsband.
ZitatHalti
In Situationen, die man möglichst schnell üben MUSS, ein langsamer Aufbau nicht möglich. Aber grundsätzlich nur mit fachlicher Einweisung und Anleitung. Immer nur in Verbindung mit Halsband oder Geschirr.
ZitatAnti-Zug-Geschirr
So ein Quatsch. Das gleiche wie Kettenwürger oder andere Würger ohne Zugstopp.
ZitatLedge-Leader (Beinleine)
Wird wo befestigt?
Sinnvoll weil Hände frei sind und Mensch nicht an der Leine zuppeln kann. Allerdings muss sichergestellt sein, dass die Leine an einem Körperteil befestigt ist, das sich nicht ruckartig bewegt (Ich hab sie mir um den Bauch gebunden). Auch muss der Erziehungsstand des Hundes passen, er soll mit der Leine nicht wild durch die Gegend gezogen und geruckt werden. Sie ist allenfalls für den Menschen ein Hilfsmittel, die Leine nicht unbewusst einzusetzen.
ZitatSchleppleine
Im Prinzip die erweiterte 2m-Leine. Die Schleppe sollte grundsätzlich passiv eingesetzt werden und dient der Absicherung in dichtbesiedelten Gebieten. Mit der Schleppleine ist es möglich dem noch nicht perfekt erzogenen Hund auch in Gebieten mit Straßen, vielen Spaziergängern etc. einen größeren Radius zuzugestehen. Die Schleppleine dient lediglich der Absicherung. Innerhalb des Schleppleinenradius ist der Hund frei.
ZitatTrillerpfeife
Sinnvoll auf Entfernung
ZitatClicker
Sinnvoll, wenn der Mensch durch die "Clickerei" einen besseren Blick für das Lernverhalten seines Hundes bekommt. Automatisch wird der Fokus auf das Bestätigen richtiger Verhaltensweisen gelegt, während normalerweise der Mensch zunächst geneigt ist, an den falschen Verhaltensweisen zu arbeiten. Wenn die positive Bestärkung beim Menschen sitzt, dann kann auch auf den Clicker verzichtet werden, auch wenn das Click-Geräusch noch exakter eingesetzt werden kann wie ein stimmliches Brückensignal.
Die Variante des free-shapen ist sehr sinnvoll mit dem Hund eigene Problemlösungen zu erarbeiten und seine Kreativität zu fördern. Das wiederum wirkt sich auch auf das Selbstbewusstsein und die Sicherheit des Hundes aus.
Zitathab ich was wichtiges vergessen?
2m-Leine
Siehe Schleppleine. Sinnvoll den Hund in kleinem Radius zu sichern. Sollte ebenfalls nur passiv eingesetzt werden.
Geschirr/Halsband
Zur Befestigung der Leine. Auch zur Befestigung der Steuermarke und eines Adressanhängers
Hilft fremden Menschen im Notfall den Hund zu sichern.
Leckerlies, Spielzeug etc.
Sinnvoll als alternative Bestätigung, wenn eine situationsbezogene Bestätigung nicht möglich ist.
Meine Güte, der Hund ist 18 Monate alt, der probiert halt mal aus, ob er mit etwas mehr Nachdruck sein Spiel bekommt
Tür zu - kein Spiel!
Elegant gelöst
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