ZitatSpike lutscht die ab und spuckt das Lupovet wieder aus:)
:irre:
Kluger Hund ![]()
Ja, so sind sie die Tölen ![]()
ZitatSpike lutscht die ab und spuckt das Lupovet wieder aus:)
:irre:
Kluger Hund ![]()
Ja, so sind sie die Tölen ![]()
Zitatab welchen alter wird so ein rüde eigendlich geschlächtsreif?
Ab 6 Monaten solltest du langsam damit rechnen, dass es funktionieren könnte
Ansonsten ist das halt wirklich von Rüde zu Rüde unterschiedlich und natürlich auch, wann sie es selber so richtig bemerken ![]()
Zitaterklärung bitte
Schau mal hier rein: https://www.dogforum.de/ftopic37483.html
Björn
Bauke ist knapp ein Jahr.
Und klar, Grenzen setzen darf jeder Hund zu jeder Zeit, auch ein Junghund, auch wenn man bei dem natürlich schauen muss, dass er dabei nicht über die Stränge schlägt.
Andere (insbesondere rudelfremde) Hunde zu dominieren oder zu maßregeln, das sollte man jedoch unterbinden, egal in welchem Alter. In einem gewissen Alter ist es allerdings normal, dass der Hund genau das probiert.
Wir verlangen doch auch ständig unnatürliches Verhalten von unseren Hunden. Wir erwarten, dass sie sich mit dem Großteil ihrer Hundebekanntschaften verstehen oder sie zumindest ignorieren, anders wäre eine Ein- oder Zweihundehaltung auch gar nicht praktikabel. Wir wollen, dass unsere Hunde mit anderen Hunden Sozialkontakte pflegen können. Allerdings müssen unsere Hunde dafür nicht mit jeder Hundebegegnung ihren Rang klären, denn alle Hunde, die wir auf unseren Spaziergängen treffen gehören nicht zu unserem Rudel.
Wenn wir also von unserem Hund so ein unnatürliches Verhalten erwarten, dann müssen wir auch etwas dafür tun.
Huhu Björn,
das hat doch gar keiner geschrieben.
Es ist doch ein riesiger Unterschied, ob nun ein erwachsener selbstbewusster Hund, der mit sich selbst im Reinen ist, klar und deutlich seine Grenze aufzeigt,
als wenn ein kleiner Möchtegern-Pups meint, er hätte hier den Ton anzugeben, weil die anderen jünger sind als er und alle müssen jetzt nach seiner Pfeife tanzen.
Abjuckeln? Aufreiten? ![]()
Wenn du das meinst, dann unterbinden und zwar im Ansatz!
Klar darf Merlin Bescheid sagen, dass es ihm jetzt zu bunt wird. Solange er das der Situation angemessen regelt und nicht übermäßig aggressiv.
Was man aber nicht erlauben sollte, das ist, wenn so ein Möchtegern-King einfach mal so meint, er müsse den anderen mal zeigen wo der Hammer hängt und ihn absolut unangemessen und teilweise grundlos maßregelt.
Um es dir ein bißchen bildlich zu machen:
Wenn dein Hund von einem anderen belästigt wird, dann darf er natürlich sagen: "Bäh, geh weg", allerdings sollte er es dann auch dabei belassen und nicht noch einen draufsetzen.
Wenn dein Hund aber selber losrennt und meint, er muss jetzt unbedingt da mal eingreifen und den Hund maßregeln, dann ist das nicht okay, das ist nicht sein Job, sondern der Job der Menschen, die dann eingreifen, wenn sie es für nötig halten.
Hm, das wirst du wohl so auf sich beruhen lassen müssen, du kannst der Frau ja schlecht beweisen, dass sie lügt.
Wenn die Versicherung den Fall so bereitwillig übernimmt, dann sieht sie den Fall auch ziemlich klar. Würde sie gute Aussichten darin sehen, den Schaden nicht begleichen zu müssen, dann würde sie das auch nicht so auf sich beruhen lassen, sondern die Schadensregulierung ablehnen.
Ich weiß, das ist immer so eine blöde Situation, wenn man Zweifel an der Geschichte hat und trotzdem zahlen muss, aber du kannst da nichts bei machen.
Hihi, das ist völlig normal ![]()
Susami hat es ja schon ansatzweise erklärt ![]()
Er wird halt langsam erwachsen und muss nun mal zeigen, was er doch für ein toller Kerl ist und das probiert er natürlich nicht an älteren und stärkeren aus. Er ist ja nicht blöd.
Ich würde ihn zunächst spielen lassen, wenn er aber dieses Verhalten zeigt, sofort unterbinden und im Zweifel dann halt auch das "Spiel" abbrechen.
Wenn ihr dem Problem nur aus dem Weg geht, dann verändert ihr ja nichts. Mit der Zeit wird er noch Selbstbewusster und dann meint er auch die Älteren anprollen zu müssen, dann habt ihr tatsächlich den Grundstein für eine Rüdenunverträglichkeit gelegt. :/
Also jetzt die Spielregeln einführen und ihm ein solches Verhalten nicht erlauben.
Frag sie doch auch mal, warum sie soetwas nicht anbietet? Vielleicht hätten ja noch andere ihrer Kunden interesse an z.B. einem begleiteten Hundespaziergang oder einem gemeinsamen Hundetreff unter ihrer Leitung.
Ich finde einfach, auch das gehört zur Ausbildung eines Hundeführers dazu und nebenbei haben die Hunde die Möglichkeit unter kontrollierten Bedingungen Sozialkontakt zu pflegen.
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Ich kenne einfach zu viele Hunde, die kaum Sozialkontakte haben, weil der Besitzer dabei unsicher ist bzw. so viele Hunde, die aufgrund schlecht gelaufener Sozialkontakte nun Probleme mit anderen Hunden haben und ich weiß wie unterschiedlich die Meinungen zwischen den Hundehaltern beim "Spielen lassen" sind. Von "das müssen sie unter sich ausmachen" bis zu "Ah, der will meinen umbringen" etc.
Als dass ich eine Hundeschule/einen Hundetrainer, der diesen Teil der Ausbildung einfach ausklammert, vorbehaltlos empfehlen könnte ![]()
Zitat
Wow, hört sich richtig gut an. Ich glaube, da könnte ich auch nicht widerstehen ...
Schade, dass sie kein freies Spiel anbietet.