Zitat
.. hätte ich jetzt einen Gipsarm und würde dich besuchen :stock2: ,
was wäre dann:hil fe:
Dann sagt der Hund AUA, was ist der Armel heute hart ... ![]()
Danke Schnauzermädel, es geht also scheinbar auch anders und mir geht es dabei auch gar nicht um den Unterschied zwischen Stachelhalsband, kurzem Ruck oder anderer aversiver Einwirkung.
Denn es sollte doch eigentlich immer darum gehen, dass der Hund nur dann seine Belohnung bekommt, wenn er sich vorher beherrscht. Wozu ich aversiv einwirken muss, wenn doch für den Hund, die tollste Belohnung überhaupt winkt, die ich ihm bei Fehlverhalten eben einfach verwehren kann und bei gewünschtem Verhalten gebe, ist mir jedenfalls nicht ganz klar.
Ich denke, ein Hund der sehr "triebig" ist, der sollte eins zuerst beherrschen und das ist die Selbstkontrolle. Natürlich macht es den Sport aus, einen möglichst triebigen Hund am Ärmel zu haben, jedoch muss parallel dazu immer am Gehorsam (insbesondere an der Selbstkontrolle) gearbeitet werden und das muss meiner Meinung nach nicht zwingend mittels aversiver Methoden geschehen (wobei diese das ganze natürlich abkürzen)
Jedoch ist mir persönlich eine steadiness-control sicherer, die nicht auf Meideverhalten basiert.