Beiträge von *Sascha*

    Zitat

    Nur weil man reitet, muss man nicht zwangsläufig Ahnung von Hunden haben.


    Reiner Erfahrungswert :^^:

    Und nein, Ahnung von Hunden hat man deswegen nicht. Allerdings ist der Sprung vom Pferd zum Hund nicht so groß, weil einem vieles (Erziehung, Lernverhalten) bereits vom Pferd bekannt ist.
    Glaub es mir, bei einem Pferdehalter fängst du nicht bei 0 an. Der macht vieles intuitiv schon richtig, weil er es vom Pferd auch nicht anders gewohnt ist. (Aber natürlich gibt es da auch Unterschiede! Es gibt genausoviele schlechte und unwissende Pferdehalter wie Hundehalter ;))

    Hm, ich hatte meinen Beitrag auch weniger auf triximix bezogen, sondern mehr allgemein auf deinen und jörgs Vorwurf.

    In diesem Fall mag ich das nicht beurteilen, bei ein paar Sätzen/Wörtern von triximix musste ich schon schlucken, andererseits berücksichtige ich natürlich auch, dass sie momentan ziemlich sauer und unglücklich ist und dann natürlich auch nicht immer ganz rational handelt und urteilt.

    Aber insgesamt finde ich das schon okay, wenn darauf hingewiesen wird, dass ihr Hund da doch nichts für kann und sie ihre Wut nicht an ihm auslassen sollte. Der Hund kann ja nunmal nicht für sich sprechen!
    Klar, der ein oder andere kommt dabei etwas überheblich rüber und es entsteht manchmal der Eindruck, dass denjenigen "Klugsch..." sowas ja nie passiert. Dafür sind dann aber auch wieder andere da, die trösten.
    Ich finde die Mischung machts und ich finde, man muss es auch in einer solchen Situation abkönnen, wenn man mal etwas barscher kritisiert wird. Der Hund muss den Ärger von triximix schließlich auch "ertragen" ;)

    Ach naja, und manchmal finde ich es schon traurig, dass man gleich angegangen wird, ob man denn selbst soooo perfekt wäre, nur weil man sich erdreistet jemand anderen zu kritisieren, ihm vielleicht sogar Vorwürfe macht. Gerade die, die selbst schnell aus der Haut fahren, wissen wie Sch... sowas ist (Siehe z.B. Terry) und ich gehöre auch dazu ...

    Wollte nur noch was zum Thema Anfänger einwerfen.

    Natürlich gilt das nicht für jeden Pferdehalter/Reiter, aber im Schnitt kann man einen Pferdehalter nicht unbedingt mit einem völlig tierunerfahrenen Hundeanfänger vergleichen ;)

    Naja, es kommt immer darauf an, wie der Hundehalter selbst mit seiner "Tat" umgeht.
    Erkennt man im Text, dass er sich selbst dafür schämt so aus der Haut gefahren zu sein und sich dem Hund gegenüber unangemessen verhalten zu haben oder macht er im Text den Eindruck, dass er seine Reaktion für angemessen und völlig verständlich/normal hält.

    Ich denke auch nicht, dass der Hund von einer solchen einmaligen Aktion gleich einen Schaden davon trägt ;), aber wenn ich von vera... lesen und davon, dass irgendwie dem Hund die Schuld am eigenen schlechten Befinden gegeben wird, dann macht mich das eigentlich nur traurig.

    Der Hund hat das bestimmt nicht bös gemeint, allein so einen Gedanken einem Hund zu unterstellen ist ja irgendwie schon =)

    Natürlich ist es menschlich sich über sowas zu ärgern, aber man darf dabei doch nicht ungerecht werden. Und wenn man dann schon ungerecht wird, dann sollte man wenigstens bemerken, dass man genau das ist.


    P.S. Wenn ein Hund in einer explosiven Situation Spielaufforderungen macht, dann ist das übrigens überhaupt kein Zeichen dafür, dass er seinen Menschen vera... will, sondern er versucht zu deeskalieren, zu beschwichtigen, wieder gut zu sein ...
    Er kann doch nicht wissen, dass wir uns über sein Verhalten dann nur noch mehr ärgern! Er ist ein Hund!

    Zitat

    darf ich fragen ob es eine Empfehlung gibt, an Trofu, für Goldi´s. Er soll ja nicht dick werden, aber ist ganz schön schwer die Rasse zu ernähren.


    :???: Versteh ich nicht.
    Warum sollte denn ein Golden Retriever schwerer zu ernähren sein, als irgendéin anderer Hund?

    Wenn der Hund zum dick werden neigt, dann solltest du darauf achten, dass das Futter einen nicht so hohen Rohfettgehalt aufweist und die Proteinwerte eher moderat sind oder du gibst einfach weniger Futter =)

    Aber es kommt ganz darauf an, pauschal würde ich nicht sagen, dass jeder Goldie zum Fettansatz neigt.

    Hui, mit 10 Monaten würde ich nicht darauf bauen, dass das Zurückrufen immer funktionieren wird. Ein kleines Detail, das sich verändert und sie geht doch hinterher und hat sie das erstmal raus, dass sie dein Kommando ignorieren kann, dann wird sie das auch häufiger tun - Jagd ist selbstbelohnend.

    Ich würde es davon abhängig machen wie schnell und wie freudig sie tatsächlich auf deinen Rückruf reagiert. Dreht sie sofort um und kommt angesaust in Erwartung ihres Leckerlies? Oder bremst sie erst, hält inne, schaut noch kurz und kommt dann?
    Wenn du nur den geringsten Zweifel daran hast, dass dein Hund dein Kommando wirklich immer ausführen wird, dann nimm sie jetzt an die Schleppe und verhindere so, dass sie überhaupt einmal Jagderfolg hat.

    Hm, es gibt schon einige Hunde, die gar nicht erst ansetzen und das sollte auch immer das Ziel sein.

    Hm, vielleicht ist man mit einem großen Hund in einer Stadt auch eher sicherer, als hier auf dem Land :?
    Die meisten Menschen hier haben selbst Tiere bzw. gehen von klein auf mit Tieren um ...
    Sicherlich hat mein Hund auch bei einigen Menschen hier eine abschreckende Wirkung, bei der großen Masse jedoch nicht, weil er einfach vom Typ her ein richtig freundlicher Hund ist und eigentlich nie aggressiv erscheint.

    Puh, ich finde zu deinem Profil passen echt viele Hunde ...

    Schäferhunde, Collies (kein Border ;) ), Retriever ...

    Ein echter Spezialist (Jagd, Hüte) sollte es wohl nicht sein,
    von einem Terrier würde ich dir auch abraten,
    kein Herdenschutzhund
    und ich glaube, eine Bracke wäre auch nicht dein Ding, Dobermann/Rottweler/Molosser würden wohl auch eher nicht in dein Profil passen
    Auch vom Spitz würde ich abraten

    Pinscher, Pudel, Schnauzer könnten aber auch passen


    Ich würde in deiner Stelle mal schauen (wenn du dich dann für eine Rasse entschieden hast) ob nicht ein Züchter einen Junghund abzugeben hat, der sich doch nicht für die Zucht eignet. Ich denke, so ein Hund wäre ideal für dich, denn meist hat er durch den Züchter schon eine gute Grunderziehung, ist gut sozialisiert, gesundheitlich und verhaltenstechnisch einschätzbar und ein guter Züchter steht dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
    Kurz gesagt, das Risiko, dass er sich in deinem Alltag nicht zurechtfinden wird, ist gering.

    Das Tierheim ist auch immer eine Möglichkeit, allerdings denke ich, wird es hier schwieriger sein einen unproblematischen Junghund, der bereits ein bißchen Erziehung hat, zu finden (Warum sollte jemand einen solchen Hund im Tierheim abgeben?) Natürlich findet man aber auch dort nette Hunde und sicherlich auch viele, die in dein Profil passen ;)