Hier ein ganz interessanter und aktueller Artikel zum Thema Borreliose und Borreliose-Impfung beim Hund.
http://www.r-m-l.de/faq/borrel.html
Beiträge von *Sascha*
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Wenn sie die üblichen Schmerzmittel bekommt, dann ist es normal, dass sie das Bein voll belastet und keine Schmerzen verspürt.
Du schreibst, dass sie Entzündungshemmer bekommt. Der ist normalerweise immer mit einem Schmerzmittel gekoppelt.
Solange sie den Entzündungshemmer bekommt musst du sie unbedingt schonen! 1-2 Tage nach dem Absetzen siehst du dann, ob sie dann tatsächlich lahmfrei ist.
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Jaja, ich weiß, die armen Kinder müssen vor den bösen Hunden geschützt werden.... kein Wunder das immer mehr Kinder Angst vor Hunden/Tieren haben.
Wenn ich da an meine Kindheit denke
Hat immer Spaß gemacht mit dem Hund zusammen in der Sandkiste zu wühlen. Gemeinsam mit ihm am Strand zu toben ... Und was haben die Kinder, die keinen eigenen Hund hatten, sich erst über die Hunde gefreut.
Irgendwie hat das trotzdem funktioniert mit der Rücksichtsnahme
Naja, heute fahre ich mit meinem Hund lieber am Winter an den Deich, wenn keine Urlauber da sind ...
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Es gibt eben Menschen, die müssen sich wegen jedem Sch.. aufregen und immer gleich mit "Gesetz und Ordnung" drohen. Auf die Idee, dass sie mit einem kurzen freundlichen klärenden Gespräch alles regeln könnten, auf die Idee kommen sie leider nicht.
Man sollte aufhören sich über solche Menschen zu ärgern, einfach nur wundern und bedauern.

Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass die auf diese Art und Weise glücklich werden. Du solltest auf jeden Fall aufgrund solcher Menschen nicht unglücklich werden

P.S.
Der Sinn, warum Hunde auf Spielplätzen nicht erlaubt sind, erschloss sich mir allerdings sowieso noch nie ganz ... -
Zitat
Bitte hilf mir.....ich finde es nicht....welcher § ist es????
lg Ingrid
Ergibt sich aus den Paragraphen 3, 10 und 27. -
Zitat
Danke für den Tipp, der unter PS steht! Werd ich mir merken. Nur gestern ging das halt nicht, weil die HH meinten ich würde übertreiben und ihr Hund tut nichts.
Jupp, hab ich schon so verstanden. Aber trotzdem nicht rufen. Geh hin, schick den anderen Hund weg und hol deinen raus. Ich würde da ehrlich gesagt nie auf den anderen Hundehalter warten. Wenn der auch nach Aufforderung noch der Meinung ist, dass es für ihn okay ist, dann greife ich eben selbst ein.ZitatIch bin jetzt halt auch noch sehr verunsichtert, ob ich Nino mit der Hündin spielen lassen soll. Ich glaub, ich lass sie erstmal vorsichtig die nächsten Male an der Leine schnuppern und wenn ich merke, dass alles ok ist, lass ich sie wieder zusammen spielen. Oder wie würdet ihr das machen?
Prinzipiell wäre es kein Problem die beiden wieder spielen zu lassen. Es war zwar ein unschönes Spiel, aber meiner Meinung nach auch kein gefährliches. Das Problem ist nur, dass der andere Hundehalter da keinen Grund zum Eingreifen sieht, wenn sein Hund deinen mobbt. Es ist immer sehr schwierig zwei Hunde spielen zu lassen, wenn sich die Besitzer über solche Dinge nicht wenigstens halbwegs einig sind.Noch ein P.S.
Du schreibst dein Nino ist sehr spielfreudig (Ist ja auch das Alter
) Kann es sein, dass er die Hündin genervt hat und die sich nur von ihm "befreien" wollte?
Das heißt, wie hat denn die ganze Situation angefangen?
Wenn es nämlich so ist, dann liegt es eher an dir deinem Nino klarzumachen, dass die Hündin ihre Ruhe haben will und ihn entsprechend von der Hündin fernzuhalten. Klar kannst du das auch die Hündin übernehmen lassen, allerdings ist dabei immer die Gefahr, dass sie beim "Maßregeln" nicht ganz das Maß findet. -
Es gibt Hunde die quieken sobald sie von einem anderen Hund auch nur berührt werden und es gibt Hunde die "schreien" erst, wenn sie wirklich "Todespanik" haben.
Da sind Hunde halt genauso unterschiedlich wie wir Menschen
Das heißt, bei dem einen Hund, kann man das Quieken getrost überhören und bei dem anderen hätte man schon lange vorher eingreifen müssen. Quieken ist also kein sicheres Signal dafür, dass ein Spiel entgleitet.
Besser ist es zu schauen, ob sich beide Hunde noch wohlfühlen und das kann durchaus auch der Fall sein, wenn einer immer unten liegt oder die ganze Zeit gejagt wird. Wichtig ist, dass alle Hunde jederzeit das Spiel für sich beenden könnten, wenn sie es denn wollten.
Kommt ein Hund aus einer Situation nicht mehr alleine raus, dann sollte man ihm unbedingt helfen.ZitatAber ich hatte das Gefühl, dass er froh war, dass ich ihn "erlöst" habe...
Dann hast du die Situation auf jeden Fall richtig erkannt. Eher sogar einen Ticken zu spät eingegriffen.P.S. Einen gemobbten oder unterlegenen Hund sollte man niemals aus einem "Spiel" herausrufen. Immer erst den Mobber, im Zweifel hin und trennen.
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Zitat
ähem....räusper....mal vorsichtig den Finger heb....
Hallöchen....ich habe mal gegoogelt und trotz Brille habe ich in keiner
Verordnung ein Verbot von Hundepipi auf der Straße gefunden.
Dann schau mal ins Abfallbeseitigungsgesetz
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Ach naja, aber so ganz ohne Regeln wäre es auch irgendwie doof

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Ich würde sie nicht grundsätzlich ablenken, denn das Ziel ist ja schon, dass sie sich ruhig und zwar auch über eine längere Zeit an deiner Seite aufhalten kann.
Ich würde nur schauen, dass du sie mit den Zeiten nicht gleich überforderst. Eine halbe Stunde ist für den Anfang sicherlich zu lang. Das heißt, du könntest tatsächlich zwischendurch immer wieder kleine Übungen einbauen, aber übe auch gezielt, dass dein Hund sich an deiner Seite zu gedulden lernt, auch wenn du dich gerade nicht mit ihm beschäftigst.