Beiträge von *Sascha*

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    Ja ok, wenn viel gespielt wird, ist ne Stunde oder so, kein Thema. Ich dachte nur, da wird teilweise schon 1 Stunde richtig gearbeitet :ops:


    Glaube ich nicht und hab ich so auch nicht aus der Beschreibung des Kurses von der I-net-Seite herausgelesen. Aber vielleicht bin ich auch zu naiv, wenn ich automatisch denke, dass in einem Welpenkurs noch hauptsächlich gespielt wird ... :?
    Mal schauen, was sunnystardust berichtet. =)

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    Hmm... 60 Minuten Training für Welpen? Das find ich persönlich recht lang :nixweiss: Was genau macht ihr denn in den 60 Minuten?


    Naja, ich denke ein Schwerpunkt wird wohl in die Sozialisation (bzw. eben im freien Spiel) gelegt werden ;)
    Unsere Welpenstunde hat sogar 1,5-2 Std. gedauert, da die Welpen aber den Großteil der Zeit frei spielten und es in der Zeit Theorie für die Besitzer gab, war die Zeit schneller vorbei als gedacht (und das sogar trotz teilweise strömenden Regens :D )

    Silberwind
    Einzelstunden finde ich gut - besonders wenn sie von einem kompetenten Trainer gegeben werden.
    Allerdings, gerade bei einem Junghund, würde ich Einzelstunden nur in Kombination mit einer "Spielgruppe" buchen. Dieser zweite gaaanz wichtige Teil der Erziehung, die Sozialisation unter Hunden, kommt leider in vielen Hundeschulen zu kurz (Dabei ist genau das für den Hundeanfänger bzw. auch noch für den etwas Fortgeschrittenen der viel schwierigere Teil der Hundeerziehung!)

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    Er ist jetzt ein Jahr alt. Schon seit drei Monaten rät unsere Hundetrainerin zur Kastration. Argument: Unser auch für Terrierverhältnisse von Natur aus sehr dominanter Hund stehe als Großstadthund unter extrem starken Stress durch die permanent neue Anwesenheit von interessanten Hündinnen und entsprechenden Rüden als Rivalen.


    Und außer diesem Ratschlag?
    Wie wird denn momentan an dem Problem gearbeitet?

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    Zu Deiner zweiten Frage: Zecken können viele Krankheiten übertragen, zB Borelliose, FSME und Babesiose. Daher finde ich es gerade bei einem "dichtfelligem" Hund sehr wichtig, ein wirksames Repellent zu benutzen, zB ein Scalibor-Halsband, oder aber ein Spray auf natürlicher Basis.


    Allerdings braucht man bei einem Hund, der eh so gut wie nie eine Zecke hat auch nicht unbedingt mit Kanonen auf Spatzen schießen, zumal dann nicht, wenn man nicht mal in einem Risikogebiet lebt ...

    Paulemann
    Such deinen Hund einfach regelmäßig nach Zecken ab, wenn du sie spätestens 12-24 Std. nach dem Festbeißen entfernst, passiert überhaupt gar nichts und wenn du sie übersiehst, dann besteht ein eher geringes Risiko (in deinem Gebiet sollte es gegen 0 tendieren), dass die Zecke eine Krankheit überträgt, gegen die dein Hund keine Antikörper hat, die Krankheit also nicht abwehren kann und deswegen daran erkrankt.

    Nein, glaube ich nicht, dass es notwendig ist sich bei Problemhunden "hart" durchzusetzen. Wobei "hart" bei mir weit vor Stachelhalsband, Sprühhalsband, Teletakt etc. anfängt.

    Ich würde mich eher Staffy anschließen und sagen, gerade bei Problemhunden muss man besonders "weich" sein.

    Allerdings denke ich, dass es manchmal sinnvoll ist eine klare Grenze zu setzen - bis hierhin und nicht weiter - in erster Linie um sich selbst "zu schützen". Es geht aber auch ohne Grenze, meiner Meinung nach. Das dauert vielleicht länger, aber man kann durch falsches Verhalten und falsch gesetzte, nicht nachvollziehbare Grenzen nicht so viel wieder oder auch noch weiter kaputt machen.
    (Praktische Erfahrungen hab ich da aber mehr in Richtung Pferd, weniger in Richtung Hund. Beim Hund sind meine Überlegungen eher theoretischer Natur ;) )

    Zitat

    Sascha: Die Prinzipien der Marktwirtschaft kennen ich durchaus. Glaube aber nicht das sie innerhalb der beiden genannten Rassen so stark zum Tragen kommt.


    Doch doch, das tut sie und das hängt vielleicht auch mit der Klientel der Rasseinteressierten zusammen. Es ist einfach so, für einen GR sind mehr Menschen bereit die höheren Preise zu zahlen, wie für einen DSH.
    Würden ein oder mehrere DSH-Züchter plötzlich meinen, dass sie 1000€ für einen Welpen haben wollen, dann würden sie höchstwahrscheinlich auf ihren Welpen sitzen bleiben. Würde ein GR-Züchter seine Welpen für 500€ verkaufen, dann würden er sie reißend loswerden. Also pendelt sich der Durchschnittspreis da ein, wo sich Angebot und Nachfrage die Waage halten.
    Und als Erklärung für den Threadsteller:
    Preisunterschiede kommen trotzdem zu Stande, weil ja niemand weiß, wo der momentane "Marktpreis" gerade ist. Und dann gibt es Qualitätsunterschiede bei den Welpen (bessere Aufzucht, moderne Farbe/Statur, gefragter Decksprung, bekannter Züchter etc.), je mehr Menschen sich für diesen speziellen Wurf interessieren, desto höher auch die Preise im Durchschnitt. Und dann gibt es schließlich auch regionale Unterschiede, sei es, dass die Interessenten weniger Geld zur Verfügung haben oder dass in dieser Region besonders viele Hunde dieser Rasse gezüchtet werden.
    So kommt der Marktpreis zu Stande.


    Interessant finde ich immer wieder, dass Aufzuchtskosten etc. für die Preisgestaltung genannt werden. Sicher spielt es für den Züchter eine Rolle, ob er mit dem Kaufpreis einen bestimmten Teil (am Liebsten natürlich alle) seiner Kosten decken kann. Nur spielen die Aufzuchtskosten kaum eine Rolle dabei zu welchem Preis ein Welpe schließlich verkauft wird. Die Kosten, die der Züchter hatte, besser, die Kosten, die der Züchter unbedingt durch den Verkauf gedeckt haben muss, diese Kosten bestimmen den Mindestpreis, unter dem der Züchter nicht mehr bereit sein wird Welpen zu züchten und zu verkaufen. Für den aktuellen Marktpreis spielt dieser Mindestpreis aber überhaupt keine Rolle. Sicher ist aber, der Marktpreis tendiert immer zum Mindestpreis, das heißt, wenn ein Markt eine Zeit unverändert läuft, dann wird der Marktpreis irgendwann = dem Mindestpreis sein.

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    Wenn ich mal dabei bedenke das z.B. beim Verein für Deutsche Schäferhunde ein Welpenpreis von 600-850 EUR als Richtlinie vorgegeben wird. Da muss mir bitte mal einer ganz genau erläutern, inwiefern der hohe Preis für den Golden Retriever gerechtfertigt ist. Annahme natürlich das beide Rassen vom seriösen Züchter stammen.


    Hi Jörg,
    ich kann es dir erläutern ;)
    Das ist einfach eine Frage von Angebot und Nachfrage. :D

    Viele Welpen - wenige Kaufinteressenten -> niedriger Preis
    Wenige Welpen - viele Kaufinteressenten -> hoher Preis

    Zitat

    @ silberwind: In Deutschland gibt es nur einen Aufkleber pro Fläschchen, also jeweils einen für die Flüssigkeit und einen für das Pulver, das damit aufgelöst wird, soweit ich weiss.

    LG


    Ist auch nicht so schlimm, denn der TA kann einfach den Impfstoff und die Nr., die auf dem Aufkleber steht, in den Pass übertragen ;) Das ist völlig ausreichend. Der Aufkleber ist kein Zwang, sondern nur eine Vereinfachung für den TA.

    Hab aber gerade mal nachgeschaut, bei Sascha ist immer doppelt eingetragen und geklebt, bei den Katzen mal so, mal so (die haben aber auch nur einen normalen Impfpass) und bei den Pferden steht ab und an, wie gesagt, auch einfach mal nur ne Nr. und der Impfstoff.

    souma
    Jupp,ich kenne es auch so von den Pferdepässen, als die eingeführt wurden, da haben viele TÄ auch die alten Impfungen aus dem alten Impfpass in den neuen Equidenpass umgetragen, egal ob sie die selbst durchgeführt hatten oder nicht.