Beiträge von *Sascha*

    Zitat

    Also ich meine, das sie es nicht versteht, warum sie mal darf und mal nicht ?


    Muss sie es denn verstehen?
    Wenn du Nein sagst, dann ist Nein. Da braucht sie doch keine Erklärung dazu (sie ist ein Hund ;))
    Auch denke ich merkt ein Hund mit der Zeit schon an unserer Körperhaltung und anhand der Situation, ob er wohl heute darf oder eher nicht. Da haben Hunde doch viel feinere Antennen für als wir Menschen.

    Ich halte es mit allen Dingen, die mich nicht immer stören und deswegen nicht absolut verboten sind, so, dass der Hund einfach dann in der Situation gesagt bekommt: "Nö, jetzt nicht."
    Warum sollte er damit ein Problem haben oder warum sollte ich deswegen Probleme mit ihm bekommen? :?

    Zitat

    Irrtum !
    Bei der Kastration werden Eierstöcke u. Gebärmutter entfernt.

    Bei der Sterilisation werden die Eileiter durchtrennt.

    anke


    :?
    Hat hier jemand das Gegenteil behauptet?

    Bei der Kastration unterscheidet man übrigens zwischen Ovarioektomie und Ovariohysterektomie. Im ersten Fall werden nur die Eierstöcke entfernt, im zweiten die Eierstöcke und die Gebärmutter.

    Zitat

    Soweit ich weiß hängt das ganz stark von dem Zeitpunkt der Kastration ab, also zu welchem Zeitpunkt des Zyklus sie kastriert wurde.


    Hm, kommt mir irgendwie unlogisch vor :? (Ich hab da aber auch nicht wirklich Ahnung von)
    Denn wenn ich da rein logisch an die Frage rangehe, dann sind doch - egal wann kastriert - im Endeffekt doch immer "nur" die Eierstöcke weg :?

    Aber wenn es denn so wäre, wie würden sich die in den unterschiedlichen Phasen kastrierten Hündinnen unterscheiden und worauf könnte das zurückzuführen sein?

    Kurz und knapp ...

    Wie wirkt sich das Entfernen der Eierstöcke (und der Gebärmutter) auf die Hündin aus?

    Befindet sich die kastrierte Hündin nun dauerhaft im Anöstrus oder unterscheidet sich dieser Zustand vielleicht doch in bestimmten Punkten von dem Zustand, in dem sich eine kastrierte Hündin befindet?

    P.S.
    Was ich in diesem Thema nicht lesen möchte:
    "Meine Hündin hat sich nach der Kastration verändert/nicht verändert ..."
    "Welche Vor- bzw. Nachteile eine Kastration hat ..."

    Mir geht es ganz wertfrei, um das, was sich aus medizinischer Sicht im Körper der Hündin verändert.

    Nur eine kleine Berichtigung:
    Nicht "des Kommentators" sondern "der Kommentatoren"
    Ich habe natürlich nicht nur einen Kommentar gelesen ...

    ... und ohne dir zu Nahe treten zu wollen, so denke ich, hat die Auslegung eines Gesetzes durch renommierte Wissenschaftler/Praktiker eine andere Wertigkeit als die durch einen Laien.
    Und immerhin spielen diese Kommentare sowohl im Studium als auch in der späteren Praxis eine nicht ganz unwesentliche Rolle ...

    Nein, du interpretierst den Gesetzestext falsch.
    Warum ich das sagen kann?
    Weil ich es auch getan habe, dann aber in den entsprechenden Kommentaren zum Tierschutzgesetz nachgeschlagen habe.

    Ausnahme 1 wäre zur "Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung"
    Ein einzeln gehaltener Hund kann sich nicht unkontrolliert fortpflanzen, das heißt, diese Ausnahme würde nur bei einer gemischten Gruppenhaltung zur Anwendung kommen können.

    Ausnahme 2 wäre "zur weiteren Nutzung oder Haltung"
    Und nein, dies ist - auch wenn es zunächst so scheint - kein "Freibrief".
    Die Unfruchtbarmachung ist nämlich nur dann zulässig, wenn die vorgesehene Nutzung oder Haltung nur durch die Unfruchtbarmachung möglich wird.

    Jupp, und dann sehe ich eigentlich auch keinen großen Unterschied, ob Bibo nun nach ihrem Ärmel giert oder Sascha nach seinem Kauseil (unser Beutespiel ;)) Übrigens interessiert Sascha sein Kauseil auch nur so lange, wie er es erbeuten kann, hat er es, dann kommt er sofort wieder damit an, damit das Spiel weitergehen kann :D

    Manchmal lasse ich Sascha auch im Spiel auf meinen Arm gehen, aber der Hund ist doch nicht blöd, der kann das sehr gut unterscheiden, dass er da natürlich nicht wirklich zubeißen darf ;)

    Zitat

    Wenn man diesen Sport ernst nimmt und auch als das ansieht, was es ist, Auslastung für den Hund, der Spaß daran hat, dann ist das in meinen Augen völlig in Ordnung!!


    Sehe ich auch so!
    Allerdings sollte es für den Hund deutlich werden, dass der Ärmel die Beute ist und nicht der Arm des Figuranten! Zumindest hab ich den Sport bisher so verstanden.