Beiträge von *Sascha*

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    Natürlich is mir klar, das KEIN Hund wirklich zu 100% hört, logisch. Aber ich bin nicht dazu verpflichtet, noch mehr auf meinen Rüden zu achten, evtl. sogar zurück zu gehen, nur weil da jemand mit ner läufigen, unangeleinten Hündin kommt, und man nur so den Deckakt verhindern kann.


    Warum mehr? Welchen Unterschied macht es denn, ob dein Rüde frei und die Hündin auch frei oder dein Hund frei und die Hündin angeleint ist? Entweder du kannst deinen Rüden abrufen oder eben nicht!
    Im zweiten Fall kannst du natürlich darauf hoffen, dass der Hündinnenbesitzer deinen Rüden abwehren kann und nichts passiert, aber das ist dann allein dem Hündinnenhalter zu verdanken.

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    Ich bin schon der Meinung, das der HH der mit ner läufigen Hündin unterwegs is, darauf zu achten hat, das "nix" passieren kann, notfalls halt mit Leine!


    Nö, in erster Linie hast du zu verhindern, dass dein Rüde die Hündin nicht "schädigt". Allerdings würde es als Mitschuld ausgelegt werden, wenn die läufige Hündin frei läuft bzw. wenn der Hündinnenhalter nicht alles dafür getan hat den "Schaden" zu verhindern. Das ist dann aber eher sein Problem.
    Du kannst nur deinen Teil dazu tun, dass dein Rüde soweit unter Kontrolle ist, dass du den Deckakt verhindern kannst. Von anderen Haltern etwas zu erwarten, was du selbst nicht leisten kannst/willst, ist etwas unfair.

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    wenn mir einer mit ner läufigen Hündin entgegen kommt, und diese is unangeleint, erwarte ich eben, das sein Tier 100% hört und nicht gleich auf uns zugerast kommt. Genauso wie der Hündinnenbesitzer das selbige von mir und meinem Rüden erwartet.


    :? Also alle Hunde immer an die Leine? Oder sollte es die Hunde tatsächlich geben, die immer zu 100% hören? :?

    Ich sehe, das einfach ein wenig lockerer ...
    Sicher sollten die Hunde, die frei laufen, gut zu kontrollieren sein und sicher würde ich auch meine Hündin (wenn ich denn mal eine habe) während der entscheidenen Zeit nicht von der Leine lassen, weil mir das Restrisiko zu hoch ist und ich mir den Stress einer Welpenabgabe ersparen will ...
    Aber trotzdem, soll jeder das halten wie er will und ich für meinen Teil kann auch damit leben, dass ein Hund ausnahmsweise mal ungehorsam ist. Anderes zu erwarten halte ich für an falscher Stelle erwarteten Perfektionismus.

    @dark
    Magst du denn auch noch was zu meiner Frage auf deine und Dobimums Antwort sagen =)

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    Ja, aber meiner Meinung nach sollte das trotzdem jeder Hündinnenbesitzer für sich und seine Hündin selbst entscheiden. Warum sollte ich mich als Rüdenbesitzer daran aufhängen wie jemand das mit seiner Hündin handhabt?

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    meine frage ist nun, wie ist das wenn man einen wasserratte hat, so wie sam eine ist? ist die wirkung nach einem ausgiebigen bad im see weg oder muss man öfter auftragen?


    Die ersten 2-3 Tage vor Wasser (auch Regen) schützen, danach kann der Hund baden gehen soviel er will, weil sich der Wirkstoff nicht auf der Haut sondern in der Haut verteilt.

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    bei den halsbändern wie scalibor die ja gegen zecken wirken sollen, wie ist es da mit flohschutz? braucht man da extra flohschutzmittel oder hab ich das einfach nur irgendwie überlesen?


    Das Scalibor wirkt auch gegen Flöhe.

    Naja, mach doch einfach ein Thema auf, in dem es genau um die Frage geht, ob Hündinnen (oder auch Rüden) die Bestrebung haben sich fortzupflanzen, vielleicht auch mit der anhängigen Frage, ob man ihnen den Frust zumuten kann/sollte sich eben nicht fortpflanzen zu dürfen.

    Bezüglich sich widersprechender Aussagen von anderen, würde ich sagen, man sollte nicht alles auf die Goldwaage legen. Ich denke, manchmal drückt man sich auch einfach unglücklich aus.
    Ich denke, wenn dir wirklich etwas daran liegt die Frage zu klären, welche Aussage von dark richtig ist bzw. wie die Aussagen zusammenpassen, dann eröffne dazu ein neues Thema. Wenn es dir nur darum geht zu zeigen, dass sich dark in den zwei Threads widerspricht, dann überles es, denn die Frage, die du klären möchtest, hat in diesem Thread keine Bedeutung.

    mexnicky
    Es gibt noch Hersteller, die nur einen einjährigen Impfschutz garantieren, allerdings sollten diese Präparate eigentlich ebenso lange halten wie die anderen, der verwendete Impfstoff sollte eigentlich identisch sein.
    Das Problem wird eher sein, dass wenn du Tollwut jetzt nicht nachimpfst, deine Hündin rechtlich keinen Impfschutz mehr hat, das könnte ein Problem werden, wenn sie unter Tollwutverdacht geraten würde (Die Wahrscheinlichkeit ist in Deutschland aber wohl eher gering)

    Deine Hündin ist schon recht alt? Und wurde bisher regelmäßig geimpft?

    Ich würde es einfach von ihrem Gesundheitszustand abhängig machen und davon, wie sie die Impfung bisher immer vertragen hat.


    Randir
    Ich werde nicht ganz klug aus deinen Ausführungen.
    Mit welchem Impfstoff wurde dein Hund wann geimpft? Liste mal alle Impfungen auf, dann kann ich dir mehr dazu sagen.

    Bezüglich nicht vorhandenen Impfpass beim Kauf (verlegt usw.) kann man meist davon ausgehen, dass es keinen gibt ...
    Auf mündliche Zusagen sollten man sich da nie verlassen, auch wenn sich in deinem Fall herausgestellt hat, dass der Hund tatsächlich mal geimpft wurde ...

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    Wie kann das passieren wenn:


    :D


    :?
    Woher hast du denn plötzlich das zweite Zitat?
    Auf jeden Fall halte ich diese Aussage für falsch, denn die Natur hat es so eingerichtet, dass jedes Lebewesen bestrebt ist, seine Gene weiterzugeben (Dient der Arterhaltung ;)).

    Aber irgenwie geht deine Frage gerade am Thema vorbei ... :?

    Zitat

    Hmm, ich denke auch, dass es wichtig ist. Es kann halt schneller passieren, als man glaubt ;)


    Ja, aber meiner Meinung nach sollte das trotzdem jeder Hündinnenbesitzer für sich und seine Hündin selbst entscheiden. Warum sollte ich mich als Rüdenbesitzer daran aufhängen wie jemand das mit seiner Hündin handhabt?