Wie ist denn das Sozialverhalten deines Hundes sonst so?
So doof es vielleicht für dich klingt, aber häufig haben auch die Hunde, die häufig Opfer von Angriffen werden, Defizite in ihrem Sozialverhalten.
Wie ist denn das Sozialverhalten deines Hundes sonst so?
So doof es vielleicht für dich klingt, aber häufig haben auch die Hunde, die häufig Opfer von Angriffen werden, Defizite in ihrem Sozialverhalten.
Ehrlich gesagt hätte ich in Joy-DSHs Situation die Leine auch nicht unbedingt losgelassen, gerade bei einem solchen "Überfall" ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass gerade ein unsicherer Hund die Flucht ergreift und das wiederum beim "Angreifer" Jagdverhalten auslösen kann und dann hat man überhaupt keine Chance mehr die Situation irgendwie zu retten.
Ich würde versuchen in einer solchen Situation frühzeitig, das heißt, schon bevor der Angreifer sich auf meinen Hund stürzt, mich vor meinen Hund zu stellen und ihn "zu decken".
P.S. Angedeutete Kehlbisse sind völlig normales Spielverhalten. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass mir dabei manchmal auch das Herz in die Hose rutscht ![]()
Doch, er hört grundsätzlich auf jeden - soll er auch!
Manchmal hat er natürlich erstmal Schwierigkeiten die Kommandos anderer zu verstehen, weil jeder Mensch die Kommandos immer etwas anders gibt, aber auch dieser Punkt, dass die Kommandos auf leicht andere Art von anderen Personen gegeben werden, wird bei uns geübt und das Kommando auch in diesem Punkt generalisiert.
Einen Hund, der nur auf mich hört, den kann ich nicht wirklich gebrauchen. Ich finde es sehr entspannend, dass ich meinen Hund theoretisch jedem "in die Hand drücken" kann und alle Kommandos, die sitzen, auch dann noch sitzen. Auch bin ich ja nicht immer an Ort und Stelle, wenn sich der Hund auf dem Hof, im Stall oder Haus bewegt, da muss er eben die Kommandos von anderen Menschen ebenso annehmen und umsetzen.
Wenn allerdings zwei widersprüchliche Kommandos gegeben werden bzw. mir einer in mein Kommando hineinredet, dann hört er nur auf mich (auch das wurde geübt).
Als es die Tage so heiß war, waren wir häufiger an der Nordsee zum Schwimmen. Ansonsten lagen wir faul im Garten unterm Baum ![]()
ZitatAlles anzeigenWir bekommen zwar den Hund erst in 17 Tagen aber die Gassitasche ist schon gepackt.....
*Trinkflasche (wird natürlich immer frisch aufgefüllt)
*Faltnapf
*Clicker
*Leckerlies
*Mullbinde
*Häufchentüten
*Fotokamera
*Spielball
Oh je, und ich bin immer schon froh, wenn ich die Leine nicht vergessen hab ...
![]()
Nach neuer Impfempfehlung (2006?) impfen die Tierärzte nun meist 3x zur Grundimmunisierung
mit 8 Wochen SHP
mit 12 Wochen SHP und Tollwut
mit 16 Wochen SHP und Tollwut
d.h. im Normalfall wird nur die erste Impfung beim Züchter gemacht.
Es ist aber auch kein Problem eine Impfung der Grundimmunisierung um 1-2 Wochen zu verschieben.
Früher, also vor 2006 war die zweimalige SHP Impfung und die einmalige Tollwutimpfung normal und galt als ausreichend. Heute impft man Welpen, die bei der Erstimpfung unter 12 Wochen alt waren, aufgrund der unter Umständen noch vorhandenen maternalen Antikörper lieber dreimal.
Zitatwas füttert ihr euren Lieblingen?
Heu, Stroh (Weizen), eine Hand voll Hafer und Mineralfutter.
Das Opa-Pony bekommt nur noch Heucobspampe.
ZitatWorauf muss ich bei der Pferdefütterung achten?
Tja, das ist in ein/zwei Sätzen nicht zu beantworten ![]()
Das Wichtigste ist gute Qualität!
Ansonsten:
- Strukturreiches, artenreiches Heu als Futtergrundlage (Schnittzeitpunkt für Reitpferde (Mitte/Ende Juni oder auch erst Juli). Mindestens 1kg/100kg Lebendmasse, besser 1,5kg/100kg. Ponys mehr.
- Kraftfutter zusätzlich nach Bedarf (Das bestverdaulichste Korn ist nach wie vor der Hafer).
Wichtig zu wissen: Die wenigsten Pferde benötigen bei normaler Freizeitreitaktivität überhaupt Kraftfutter.
- an den Bedarf des Pferdes angepasstes Mineralfutter. Bei Hafer-/Gersten-/Maiszufütterung unerlässlich! Bei reiner Heufütterung oder Weidehaltung kommt es auf die Artenvielfalt der Weide/Heuwiese an.
- das Verdauungssystem des Pferdes ist auf eine kontinuierliche Futteraufnahme ausgelegt. Längere Fresspausen (über 4 Std.) sind zu vermeiden. Große Kraftfutterrationen müssen auf möglichst viele kleine Rationen über den Tag verteilt werden.
- Stroh ist als Pferdefutter umstritten, da mehr oder weniger stark Ligninhaltig. Übermäßige Strohaufnahme (mehr als 1kg/100kg Lebendmasse) ist auf jeden Fall zu vermeiden -> Verstopfungskoliken. Andererseits ist Stroh rohfaserreich, hat einen geringeren Energiewert als Heu und ein weites Ca/P-Verhältnis, daher ist es bei leichtfuttrigen Pferden sehr gut dazu geeignet die Rauhfutterration "zu strecken" und die Fresszeiten so zu verlängern. Bei strukturarmen, früh geschnittenem Heu ist ebenfalls eine Strohzufütterung sinnvoll.
ZitatIm Winter soll mein Pferd in eine Außenbox und über Sommer auf eine Sommerweide.
Hast du schon einen Stall in Aussicht oder warum spricht dich diese Haltungsform so besonders an? Grundsätzlich muss man den passenden Stall für das entsprechende Pferd finden. Nicht für jedes Pferd ist jeder Stall geeignet. Den perfekten Stall gibt es leider nur sehr sehr selten. Ein annehmbarer Stall für ein bestimmtes Pferd ist da etwas leichter zu finden. Z.B. ist 24 Std. Weide nicht bei jedem Pferd auf jeder Weide möglich. Ich hoffe deine Außenbox beinhaltet auch den täglichen Auslauf?
ZitatWas muss ich da zufüttern und vor allem: mit welche Kosten musich dafür rechnen?
Die Kosten sind regional sehr unterschiedlich!
... steigen aber momentan überall imens ![]()
Preise bei uns:
kleiner Ballen Heu (12-14kg): 1,50-2 EUR
kleiner Ballen Stroh (ca. 10kg): 1,30-1,80 EUR
Sack ganzer Hafer (50kg): ca. 15 EUR
Sack Mineralfutter (20kg): ca. 30 EUR
ZitatWieviel füttere ich pro Tag zu?
Auch das kann individuell sehr unterschiedlich sein.
Meine 600kg Zossen fressen z.B. täglich ca. 10kg Heu, 3kg Stroh, 300g Hafer und 150g Mineralfutter.
Sommers gibt es statt Heu Weide von 23 Uhr - ca. 12 Uhr.
P.S. Salzleckstein! (den hab ich doch glatt vergessen :D)
Fütterst du noch das Family? Dann würde ich wirklich möglichst bald auf das Kids umstellen, das ist nicht so energiereich. ![]()
Grundsätzlich würde ich das Kids auch bis zum Ende des Wachstums weiterfüttern, jedenfalls dann, wenn du bei Josera bleiben willst. Es hat von allen Josera-Sorten einfach die optimalsten Werte für Hunde im Wachstum und teurer als die anderen Sorten ist es auch nicht.
P.S. Theoretisch kannst du das Kids auch ein Hundeleben lang füttern ... ![]()
ZitatWieso nicht? Die Proteinquelle ist ja nicht relevant sondern die Hoehe der taeglichen Einnahme.
Eben ![]()
... und da der Energiegehalt vom Nassfutter/100g deutlich geringer ist, muss ich auch deutlich mehr vom Nassfutter als vom Trockenfutter füttern um die gleiche Energie zuzuführen.
Sagen wir z.B. smutje fütterte bisher 100g vom Lupovet, das wären dann bei 24% Protein insgesamt 24g Protein.
Sagen wir weiter, dass smutje nun 300g vom Nature`s Best füttert, das wären dann bei 11% insgesamt 33g Protein.
Deswegen fragte ich nach den tatsächlichen Futtermengen, denn obwohl das Nassfutter prozentual eigentlich immer weniger Protein beinhaltet als Trockenfutter, wird meist mit Nassfutter, auf die tägliche Gesamtfuttermenge bezogen, mehr Protein zugeführt als mit den meisten Trockenfuttern.
Die Prozentgehalte verschiedener Futtersorten kann man nicht einfch so pauschal vergleichen. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um Nass- und Trockenfutter handelt!
Wieviel Gramm fütterst du denn jetzt und wieviel hast du vorher gefüttert?