Wo übt ihr denn? Vielleicht ist auch die Ablenkung noch zu stark.
Ansonsten sollte es schon nach spätestens 5-6 Richtungswechseln besser werden
Lobt ihr denn auch immer fleißig, wenn er hinterherkommt?
Beiträge von *Sascha*
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Inwiefern funktioniert das denn nicht? Wenn ihr die Richtung wechselt, dann ist der Hund doch automatisch hinter euch

Öhm ja, Sinn der Übung ist, dass der Hund eben auf euch achtet und nicht ihr auf ihn. Er soll z.B regelmäßig Blickkontakt aufnehmen und so immer wissen, wo ihr seid.
Ihr könnt den Blickkontakt aber auch positiv bestärken, über den Clicker z.B. -
Die Messe ist auf jeden Fall für die Hunde purer Stress.
Was ist es denn für eine Messe?Hast du denn zu Hause jemanden, der die Hunde zwischendurch mal raus lässt? Oder wie lange bist du weg?
Ich würde meinen wohl mitnehmen, aber nur, weil ich ihn gerne mal mit dieser Situation konfrontieren würde. Allerdings finde ich einen ganzen Tag schon heftig, wenn man nicht einen Hund sein eigen nennt, der diesen Trubel gewohnt ist. Also wenn du keine Möglichkeit hast die Messe früher zu verlassen und zwischendurch ein ruhiges Plätzchen aufzusuchen, dann würde ich sie auf jeden Fall zu Hause lassen.
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Zitat
Das stimmt so nicht!
Es kommt auf den Hersteller an![/Quote]
Welcher Hersteller gibt denn nur die einmalige Impfung als ausreichende Grundimmunisierung für einen erwachsenen Hund an? (Nicht Tollwut!)ZitatSo langsam frage ich mich wieso ich diesen Thread eröffnet habe.....
Ich wollte eigentlich nichts mehr schreiben aber so kann ich das nicht stehen lassen.
Ich habe alles was ich geschrieben habe mit Quellen zum Nachlesen belegt, habe allerdings den Eindruck dass sich nicht die Mühe gemacht wird die Links zu lesen..
Oder liege ich da falsch?Hier nochmal ein Auszug aus
http://www.haustierimpfungen.de
A: Wenn ein Hund als ausgewachsenes Tier gegen Staupe, Parvo und Hepatitis geimpft worden ist, dann reicht das. Er braucht keine weiteren Impfungen und schon gar nicht eine komplette Grundimmunisierung wie ein Welpe, denn beim ausgewachsenen Tier "greifen" die Impfstoffe gegen Staupe, Parvo, Hepatitis (und den Zwingerhustenerreger Parainfluenzavirus) nach einer Verabreichung, da es sich um Lebendimpfstoffe handelt. Nur bei Welpen sind in der Regel mindestens zwei Impfungen nötig, da man bei ihnen meist nicht weiß, ob sie noch zuviel Antikörper von der Mutter haben, die den Impferfolg vereiteln können.Jeder kann auf seiner Website schreiben was er möchte. Ich dachte da eher an ernstzunehmende wissenschaftliche Quellen (auf die sich diese Website vielleicht beruft? Ich hab sie in diesem Zusammenhang aber leider nicht gefunden).
Und ja, ich gebe zu, ich habe nicht alle der eingestellten Websites bis ins Detail gelesen und nein, ich werde mir die empfohlenen Bücher nicht kaufen. Wer wissen will warum, der kann sich gerne mal über den Background der Autoren besagter Bücher informieren. -
Ich finde den Hund auch nicht zu dünn.
Die letzten 1-2 Rippen dürfen bei kurzhaarigen Hunden gerne zu sehen sein, die anderen sollten mit minimalen Druck spürbar sein. Die Hüfthöcker sollten leicht zu erfühlen sein, aber nicht herausstehen. -
Zitat
Warum wird mir hier gesagt, für die Grundimmunisierung ist es notwendig, zweimal zu impfen??????
Weil das auf dem Beipackzettel so angegeben wird.Mich würde viel mehr interessieren woher die Information kommt, dass bei einem erwachsenen Hund die einmalige Impfung zur Grundimmunisierung ausreicht?
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Naja, wenn sie schon 1-2 km davonrennt, dann sind das für mich nicht mehr nur Anfänge.
Der Hund gehört an die Schleppleine, damit jedes Jagdverhalten schon im Ansatz unterbunden werden kann. Das kann auch für den Hund ganz schnell ins Auge gehen!... und dann heißt es Rückruf trainieren! Bzw. sollte der Hund idealerweise Radfahrer, Jogger, Reiter usw. zu ignorieren lernen.
Selbstbelohnendes Verhalten ändert man in erster Linie dadurch, dass man unerwünschtes Verhalten verhindert/unmöglich macht. Kommt ein Hund mit einem Verhalten nicht zum Erfolg, so wird er es immer weniger zeigen und schließlich häufig auch ganz "löschen".
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Ich denke, dass sie aus Unsicherheit stehenbleibt. Gerade wenn du sagst, dass es nach einer Zeit wieder vorbei ist und auch nicht immer und überall und sogar auf Wegen passiert, auf denen ihr normalerweise viel Spaß habt.
Häufig bekommen wir als Menschen gar nicht alles mit, was der Hund mit seinen Sinnen erfassen kann. Zudem steckt sie mit 7 Monaten gerade in einer Phase in der sie sich wieder neu orientieren muss. Die erste Läufigkeit steht vor der Tür und sie wird nun immer mehr erwachsen, d.h. sie geht jetzt immer bewusster durch die Welt und nabelt sich auch ein wenig von ihrer Ersatzmama (Dir) ab. Eine jetzt erstmal häufiger auftretende Unsicherheit ist da ganz natürlich.
Ich würde in solchen Situationen gar nicht lange fackeln, zu ihr zurückgehen und sie dann zunächst ein Stück an der Leine weiterführen.
Wie benimmt sie sich dann an der Leine? Kommt sie locker mit? Wie ist ihre Körperhaltung dabei? -
Warum macht sie das denn?
Irgendeine Idee?
Will sie umkehren?
Macht sie das nur auf einem Weg oder überall?
Hört das nach einiger Zeit auf oder geht das den ganzen Spaziergang so?Wie alt ist sie?
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Rechtlich?
... soweit ich das weiß ...
- Der Hündinnenhalter hat während der Läufigkeit eine besondere Obhutspflicht, die hier eindeutig verletzt wurde.
- Wenn der Hündinnenhalter Ansprüche gegen den Rüdenhalter geltend machen kann, dann muss der Rüdenhalter "nur" für einen eventuellen Abbruch zahlen, da der Hündinnenhalter zur Schadensminderung verpflichtet ist.