Beiträge von *Sascha*

    Zitat

    Nein,es ist ein interessantes Thema,man sieht,wie viele sehr unsicher reagieren,in bestimmten Situationen. Und wenn man bisher immer zwischen die Hunde pöbelte und sie getrennt hat ( in einer normalen kurzen Auseinandersetzung) konnte man hier lernen,das es nicht gerade förderlich ist, das es erst Recht zu Eskalationen kommen kann.


    Was verstehst du denn unter einer normalen kurzen Auseinandersetzung?

    Ich bin ja auch bekennender "Dazwischengeher" und sehe es grundsätzlich eigentlich gar nicht ein, warum mein Hund mit völlig rudelfremden Hunden raufen oder überhaupt mit ihnen in Streit geraten sollte. Merke ich, dass es Spannungen zwischen ihm und einem anderen Hund gibt, dann gehe ich und hole meinen Hund und bitte den anderen Besitzer das selbe zu tun. Abrufen tue ich ihn natürlich nicht, weil dies in einer solchen Situation zur Eskalation führen kann. Abrufen würde ich nur dann, wenn mein Hund eindeutig der offensivere ist und der andere Hund keinerlei Aggressionsanzeichen zeigt.

    Stürzt sich ein Hund auf meinen, dann gehe ich aber ganz sicher dazwischen, ganz egal, ob es sich dabei um einen ernsthaften Kampf oder nur eine Rauferei handelt. Mein Hund ist mein Hund, er vertraut mir und er vertraut darauf, dass ich ihn schütze und genau das tue ich auch.
    Was soll er denn daraus mitnehmen, wenn er plötzlich von einem wildfremden Hund "überfallen" wird und sein Frauchen einfach nur unbeteiligt zuschaut. Am, ehesten wohl: Fremde Hunde sind unberechenbar -> mein Frauchen schützt mich nicht -> ich muss mich selber schützen.
    Und genau das will ich nicht, ich will einen Hund, der sich auf meine Einschätzung der Situation verlässt und auch verlassen kann.

    Ebenso breche ich grundsätzlich jede Aggression seinerseits gegen einen anderen Hund ab. Er hat nicht das Recht dazu Aktionen zu starten, die das ganze Rudel, nämlich auch mich, gefährden könnten. Ich entscheide, wann ein anderer Hund, ein Mensch oder anderes Getier zur Bedrohung wird, nicht er.

    Er muss nicht jeden Hund mögen, das verlange ich gar nicht und er muss auch nicht mit jedem Hund spielen, aber ich will nicht, dass er sich auf Streit einlässt.


    Wie ich trenne? Immer der Situation angemessen und im Rahmen meiner Möglichkeiten ;) Wild dazwischenzutreten ist aber niemals der Situation angemessen.

    Doch, Würmer können solche Symptome auslösen (aus eigener Erfahrung sprech :roll: ).

    Was dagegen zu tun ist?
    Beim Arzt eine Kotprobe untersuchen lassen ;) und dann gibt es unter Umständen ne Wurmkur.

    P.S. Würmer sieht man in den seltensten Fällen im Stuhl, in der Regel findet man dort aber Eier, die jedoch mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind.

    Ich möchte hier eigentlich auch keine Diskussion starten ...

    ... aber ich wundere mich auch immer wieder, dass ein Leben scheinbar erst schützenswert ist, wenn es geboren wurde.
    Auch bei einer Abtreibung werden die Welpen getötet. Ich kann mich zwar noch damit anfreunden, wenn sofort ein Trächtigkeitsabbruch eingeleitet wird, aber Wochen nach der Empfängnis, wenn die Welpen schon Herztöne haben ... :/

    Nein, da sind auch volle Tierheime für mich kein Argument, zumal es auch für Mischlingswelpen genügend verantwortungsvolle Interessenten gibt.

    Hab ich das richtig verstanden, dass der Hund schon Stress hat, wenn er vor der Treppe steht?
    Dann würde ich zunächst gar nicht an der Treppe arbeiten sondern nur das Futter ab sofort NEBEn der Treppe servieren und zwar so lange, bis der Hund keine Stressanzeichen mehr zeigt und freudig an der Treppe auf sein Futter wartet!

    Dann erst würde ich den Napf auf die erste Stufe stellen usw. Aber immer erst eine Stufe weiter, wenn der Hund völlig ruhig und relaxt frisst. Gibt es Rückschläge, dann ruhig auch wieder für ein paar Tage eine Stufe zurück.
    Auf gar keinen Fall den Hund drängen, betüddeln, beruhigen etc. Einfach den Napf hinstellen und den Raum verlassen.

    Guten Appetit dem Hund :D

    ... und einen Beruhigungstee für das Frauchen ;)

    Nee ernsthaft, da brauchst du dir wirklich keine Sorgen machen.

    ... und auch roh ist Schweinefleisch in den seltensten Fällen "giftig". Es gibt eben dieses Aujezky-Virus und das KANN im Schweinefleisch enthalten sein und im rohen Zustand verfüttert den Hund mit der tödlich verlaufenden Aujeszkyschen Krankheit infizieren. Angeblich ist u.a. Deutschland aber Aujezkyfrei, also auch bei rohem Schweinefleisch müsste nicht gleich Panik geschoben werden ;)

    Das ist relativ normal, dass ein intakter Rüde in seiner Entwicklungsphase eine Zeit durchmacht in der er auf kastrierte Rüden steht. Saschas erste läufige Hündin war auch ein kastrierter Rüde :hilfe:

    Bisher konnte ich das jedenfalls bei sehr vielen Jungrüden so beobachten, allerdings meist schon früher. Aber wer weiß, was Django schon kennengelernt hat und was bisher noch nicht.

    Bei Sascha hat sich das mit der Zeit gegeben, mittlerweile kann er sicher zwischen kastriertem Rüden und Hündin unterscheiden, das ist halt auch etwas, was Hund erst lernen muss. Und, wie gesagt, die meisten Rüden machen diese Phase durch.

    Momentan musst du halt schauen, dass Django die kastrierten Rüden nicht zu sehr bedrängt und eben rechtzeitig eingreifen. Andererseits solltest du den Kontakt aber auch nicht meiden (was bei Sammy ja sowieso schlecht geht ;)) sondern ihn gezielt mit kastrierten Rüden und auch mit gut riechenden Hündinnen (natürlich gesichert) zusammenbringen.

    Kryptorchismus beim Hund
    Den Artikel hatte ich vor einiger Zeit mal gefunden. Ich hoffe er hilft dir weiter.

    Bezüglich der vollständigen Kastration: Sollte es nicht bereits während der Operation zu erkennen sein, ob der Hoden in der Bauchhöhle entartet ist? Davon würde ich persönlich es abhängig machen, ob ich vollständig kastrieren lassen würde. Wenn der Hoden in der Bauchhöhle nicht entartet ist, dann sehe ich eigentlich auch keinen Grund, warum der Hoden im Hodensack entfernt werden sollte :?

    Übrigens, an alle die die Hoden noch nie abgetastet haben, ich mache das regelmäßig - allein schon aus Gründen der Krebsvorsorge ;)

    Aber Silke, mach dir keine Vorwürfe, ändern kannst du es jetzt eh nicht mehr und wir alle sind nicht vor solchen Versäumnissen, Fehlern und Irrtümern gefeit - sind halt nur Menschen ;)

    nochmal
    bungee
    Richtungswechsel hab ich eine ganze Zeit bis zum Abwinken gemacht (Momentan aufgrund des Jagdproblems nicht mehr so häufig). Das heißt, an der Schleppe mache ich sie schon noch, aber da haben sie nicht den gleichen Effekt, weil er ja dann ins Ende der Schleppe läuft. Er macht die Richtungswechsel auch ganz gut mit, wenn er bemerkt hat, welche Übung wir machen ^^, aber eher genervt und er lässt mich eben schon recht weit weggehen (und dann kommt häufig genau in dem Moment ein Trecker, Spaziergänger, Hund etc. :hilfe: ). Wenn er dann auf meiner Höhe ist lobe ich ihn natürlich überschwänglich und lass ihn z.B. Leckerlie suchen. Allerdings zeigt er daran häufig gar kein Interesse sondern will einfach nur weiter.
    Üben tun wir auch auf jedem Gassigang.
    Was seinen Platz im Eingangsbereich angeht, so bin ich damit auch nicht glücklich. Allerdings ist er eben auch ein Hund der gerne beobachtet. Er kann stundenlang irgendwo liegen und einfach nur schauen und dafür ist dieser Platz optimal. Ich will ihn jetzt eigentlich auch nicht zwingen woanders zu liegen, zu mal ich auch nicht wirklich einen Zusammenhang mit seiner geringen Anhänglichkeit sehe.
    Warum ist der Platz vor dem Fressnapf verwerflich? Wenn ich ihn da wegschicke, dann legt er sich in seinen Korb (gleicher Raum, auch Küche).
    Fotos von Sascha gibt es hier nur vereinzelt und irgendwo ist auch noch ein Uralt-Fotothread. Ich muss mal wieder neue Bilder einstellen ...

    Shoppy
    Jupp, das mache ich zum großen Teil auch schon so. Neuerdings suchen wir gemeinsam Pansen :)
    Aber ich muss auf jeden Fall über diese Idee noch ein wenig tiefer grübeln, die ist bei uns sicher noch ausbaufähig.
    Das Problem ist aber so ein bißchen bei ihm, dass seine Vorlieben häufig wechseln. Was eben noch das tollste sein konnte und es morgen bestimmt auch wieder ist, das ist heute einfach doof und langweilig. Motivation ist bei ihm sehr schwer kalkulierbar.

    Puh, ich arbeite mich mal von oben nach unten durch :D

    muecke
    Ich nehme Sascha eigentlich überall mit hin und so erleben wir ständig neue "Abenteuer" zusammen. Seinem Selbstbewusstsein hat das bestimmt gut getan ; ), ich hab auch das Gefühl, dass er sich in meiner Nähe sicher fühlt. Zu sicher wahrscheinlich. Wenn er Angst hat, dann kommt er zu mir und ich kann ihm auch seine Ängste nehmen. Ich denke, wir haben prinzipiell schon eine gute Bindung, ich glaube, er ist sich einfach zu sicher, dass ich immer für ihn da sein werde. So ähnlich drückte sich auch meine Hundetrainerin mal aus, dass er gerade, weil er sich so auf mich verlässt, so selbstständig ist.
    Routine gibt es bei uns eigentlich kaum. Hier ist kein Tag wie der andere. Allerdings fällt mir auf, dass er bei Dingen, die zur Routine geworden sind, meist deutlich verlässlicher ist, aber ich denke, das macht die vermehrte Übung. Überhaupt fällt mir häufig auf, dass gerade die Dinge, die automatisch von ihm ausgeführt werden, am sichersten sitzen. Vielleicht weil er sich hier sicher ist, was ich von ihm erwarte? Je ungewohnter eine Situation desto selbstständiger und unansprechbarer wird er meist. Außer eben, er ängstigt sich, dann orientiert er sich an mir.
    Ja, absolute Konsequenz ist bei ihm auch sehr wichtig, wobei ich mein Augenmerk doch mittlerweile mehr auf die Motivation lege, denn wenn er keine "Lust" hat, dann verweigert er total und wenn ich total sage, dann meine ich auch total. Er macht dann einfach gar nichts mehr. In der Hundeschule scherzen wir z.B. immer über die Frage: "Hast du heute Sascha dabei oder seinen Bruder." Denn während "Sascha" völlig desinteressiert an allen Leckerlies, Spielies oder sonstigen Motivationsversuchen ist, überschlägt sich "sein Bruder" bei dem Versuch möglichst alle Wünsche prompt zu erfüllen. :irre: Man könnte annehmen, es würde sich tatsächlich um zwei verschiedene Hunde handeln!

    bungee
    Ich hab Sascha von Welpe an, also mit etwas über 8 Wochen bekommen, heute ist er 2.
    HSH heißt Herdenschutzhund ; ) Sascha ist aber kein HSH sondern ein Schäferhund-Labrador Mix.
    Wo hast du denn herausgelesen, dass Sascha bestimmen würde, wo es langgeht? Ich bin weder jemand, der seinen Hund rund um die Uhr bespaßt, noch würde ich mir von ihm auf der Nase herumtanzen lassen :D Ihm würde es sicher gefallen, wenn er tun und lassen könnte was er wollte, das darf er aber natürlich nicht. Und Regeln werden auch konsequent durchgesetzt. Wir betreiben auch keinerlei "Erziehungskittung", wenn ich ein Problem mit seinem Verhalten habe, dann wird da direkt dran gearbeitet und nicht einfach umgangen.
    Das absolute Ignorieren habe ich auch schon einmal ins Auge gefasst, jedoch werde ich es hier nicht durchsetzen können, da sowohl meine Eltern, als auch meine Oma, die hier mit auf dem Hof wohnen, regelmäßig Umgang mit ihm haben und die werden das niemals tun oder durchhalten ; ) Diese Möglichkeit ist also leider keine Option.
    Warum soll ich ihn von Bett oder Sofa schmeißen? Mal davon abgesehen, dass er außer dem Sofa im Flur sowieso kein Sofa/Sessel/Bett nutzt. Und wie gesagt, wenn ein Mensch sich auf "sein" Sofa setzt, dann geht er eh runter. Spielzeug hat er nur 2 Bälle und ein Baumwolltau. Die zwei Bälle liegen eigentlich nur rum und werden gar nicht benutzt. Alleine spielt er sowieso nicht wirklich, er sucht sich immer einen menschlichen Spielpartner, aber natürlich gehen wir nicht immer auf seine Spielaufforderung ein. Zumal er es meist dann versucht, wenn wir gerade anderweitig beschäftigt sind und dann gehen wir natürlich nie drauf ein. Das Baumwolltau nehmen wir für Zerrspiele und Suchspiele. Er liebt dieses Tau, kann aber auch mit diesem nur dann wirklich etwas anfangen, wenn er einen Menschen findet, der mit ihm spielt bzw. ein Mensch auf die Idee kommt mit ihm zu spielen (So rum ist es häufiger). Also, die Sachen liegen zwar in der Kiste neben seinem Korb, aber ich könnte sie auch in eine Schublade packen und es würde keinen Unterschied machen.
    Mit dem Unterordnungstraining ist es, wie gesagt, so eine Sache, da er daran sehr schnell den Spaß verliert bzw. den Sinn in diesen Sachen nicht erkennt. Ich schaffe es mittlerweile an guten Tagen schon zu einigen Wiederholungen, aber grundsätzlich wird sein Gehorsam mit jeder Wiederholung schlechter und nach einiger Zeit verweigert er absolut den Gehorsam und dann geht es nur noch über Druck und Zwang, DAS kann es ja auch nicht sein und das will ich auch nicht.
    Warum soll ich das Freuen ignorieren? Welchem Zweck dient das?
    An der Schleppleine ist er außerorts eh, weil er ein Jagdproblem hat. Innerorts läuft er ohne Schleppe. Korrigieren lässt er sich auch ohne Leine immer, nur würde ich eben gerne an den Punkt kommen ihn nicht ständig korrigieren zu müssen. Ich würde so gerne mal dreißig Sekunden in die andere Richtung schauen können und wissen, dass mein Hund immer noch das macht, was ich von ihm erwarte.
    Er schnüffelt sehr gerne und auch ganz gut, deswegen machen wir bereits sehr viele Suchspiele und auch die eine oder andere Fährte hab ich ihm schon gelegt. Allerdings habe ich schon den Eindruck, dass er eine richtige Aufgabe braucht, ich muss da auf jeden Fall noch mehr machen. Aber mein Tag dreht sich nicht 24 Stunden nur um ihn, er ist zwar meist dabei, jedoch zumeist nur der Nebendarsteller. Deswegen ist es für mich umso ärgerlicher, dass er so unzuverlässig ist, denn aus diesem Grund muss er häufig an die Leine oder kann gar nicht mit raus.

    goldau
    Ich nenne das Spiel immer "Häng den Hund ab" :D Jupp, all diese Dinge hab ich bis zum Abwinken mit Sascha gemacht und mache ich auch heute noch. Leider kann ich es mittlerweile nicht mehr immer und überall so durchziehen, da er sowohl ein Streuner als auch ein Jäger ist.

    schnullii
    Jupp, häufig käme man bei Sascha wohl wirklich nur mit einem Reh weiter, wenn überhaupt. Ja, grundsätzlich würde es wohl reichen, wenn er einfach auf mich hören würde, da aber meist das eine das andere ein wenig bedingt ... Problem ist, ich kann nicht immer und überall meine Augen zu 100% beim Hund haben und deswegen hätte ich es gerne, dass er sich an mir orientiert und ich mich einfach darauf verlassen kann, dass er in der Nähe ist und bleibt.

    @Zoe
    Wir können ja mal für 2 Wochen die Hunde tauschen :D Aber ich sag schon immer, der nächste Hund wird ein Border Collie *stöhn*

    Hallo Nicky,

    doch, das Abholen funktioniert eigentlich sehr gut. Meist reicht ein einmaliges Abholen bei Nichthören und er kommt beim nächsten Abruf sofort auf den ersten (und einzigen) Ruf.
    So haben wir von Anfang an geübt, wenn ich rufe, dann ist die Handlung vorbei (entweder er beendet sie selbst oder ich mache es) und je schneller er reagiert, desto schneller hat er auch die Chance wieder eigene Interessen zu verfolgen. Häufig belohne ich ihn auch mit genau der Handlung, die er vorher ausführen wollte oder wir machen etwas ähnliches.

    Ein Superkommando (Doppelpfiff auf der Hundepfeife) hatten wir im Junghundekurs aufgebaut, das hat auch immer super funktioniert ... dann hat er sich aber irgendwann überlegt, dass es ihm eigentlich doch egal ist :hilfe: Von da an kam er trotz Superleckerlie (Fleischwurst) auch auf den Pfiff nur noch sehr unzuverlässig.

    Ich hab dann, auch weil mir die Pfeife zu "unhandlich" war, ein neues Superwort aufgebaut, das funktioniert eigentlich ganz gut, aber auch nicht in jeder Situation zuverlässig und eigentlich bin ich auch der Meinung, dass ein Superkommando nicht die Lösung eines Komm-Problems sein kann.

    Daher trainieren wir momentan mal wieder verstärkt das KOMM, augenblicklich mit dem Clicker, da er auf diesen meist gut anspricht und dann eben auch motiviert mitarbeitet. Außerdem fange ich mit dem Clicker die Blickkontakte ein. Mal schauen, bis jetzt bin ich mit dem Resultat ganz zufrieden.

    Achso, Thema Handfütterung, das hatte ich ganz vergessen zu schreiben. Er bekommt zwar nicht sein ganzes Futter aus der Hand, da er ein Großteil seines Futters roh bekommt und mir das dann doch zu umständlich ist, aber sein Trockenfutter, das ich deswegen wieder vermehrt füttere, bekommt er eigentlich nur aus der Hand - gegen Arbeitsleistung natürlich ;)

    Savoyarde
    Ich werde mal schauen, ob ich hier geeignete Stellen finde. Ehrlich gesagt setze ich aber keine großen Hoffnungen in diese Idee, da Sascha überhaupt nicht zum Paniken neigt. Er ist eher der totale "Kopfhund", der sich sehr ausdauernd mit einem Problem befassen kann, dann aber auch sehr ausdauernd auf seine "Rettung" "warten" kann. Sagen wir es so, ich denke nicht, dass ihn die Situation 1 groß stören wird, er wird wahrscheinlich einfach darauf warten, dass ich ihn holen komme, vielleicht wird er ungeduldig werden, aber wahrscheinlicher ist, dass er sich einfach eine "Zwischenbeschäftigung" sucht, verzweifelt jaulen wird er mit Sicherheit nicht. Bei der Baum-Geschichte denke ich eher, dass er, wenn er mich nicht findet, einfach später nochmal wiederkommen wird ... ^^
    Aber ich werde mal so eine Situation stellen und schauen was passiert.