Zitat
Aber sie hat sich doch wirklich Gedanken gemacht ?!
Gedanken?
Tut mir leid, aber wer seine Hündin mit 13 Monaten willentlich decken lässt, der hat sich mMn ein paar Gedanken zu wenig gemacht.
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Aber sie hat sich doch wirklich Gedanken gemacht ?!
Gedanken?
Tut mir leid, aber wer seine Hündin mit 13 Monaten willentlich decken lässt, der hat sich mMn ein paar Gedanken zu wenig gemacht.
Meiner Meinung nach sollte man sich beim "richtigen Zeitpunkt" nach der Hündin richten und nach den möglichst optimalen Bedingungen für einen Wurf und nicht danach, wann es einem selbst am Besten passt.
Auch das gehört für mich zu einer guten Aufzucht.
Und ja, ich würde das bei einem VDH-Züchter ebenso sehen.
Zitatbens probleme haben nichts mit den welpen zu tun dazu habe ich brereits genug geschrieben, ben hat damit nichts zu tun auch seine abgabe nicht!!!!!!l
Das glaube ich dir auch.
Aber warum ausgerechnet jetzt, ihr hättet doch alle Zeit der Welt gehabt?
Ganz ehrlich, am Wenigsten verstehe ich den Zeitpunkt.
Gerade habt ihr Ben aufgrund von Problemen abgegeben, eure Hündin ist noch keine zwei Jahre oder zumindest 1,5 Jahre alt (Das kann doch höchstens ihre zweite Läufigkeit gewesen sein?) und dann auch noch jetzt, mitten im Winter.
Ich verstehe es nicht und hätte zumindest noch 1-2 Jahre gewartet, eure Hunde sind noch so jung.
ZitatWie sieht das denn bei Dir aus? Wie regelst Du eine Rüden- oder Hundebegegnung? Was ist deiner Meinung nach der Job eines Hundeführers in dieser Situation?
Es geht mir gar nicht um diese spezielle Situation, sondern viel grundlegender um die Beziehung zwischen Hund und Halter.
Mein Rüde ist ein Hund, der sehr viel regelt, aber er hat es gar nicht nötig dafür einen Kampf auszufechten. Er imponiert, er prollt auch mal und wenn ihm ganz der Kragen platzt, dann weist er auch schon einmal einen Jungrüden zurecht. Aber er hat gelernt das Spiel auf einem Niveau zu spielen, ohne dass es eskaliert, er weiß, wann er imponieren kann und wann er lieber eine Demuts- oder Beschwichtigungsgeste zeigt. Er hat auch gelernt, dass man nicht jede Hundebegegnung "klären" muss, sondern dass man auch ungeklärter Dinge seiner Wege ziehen kann.
Das alles erwarte ich jedoch nicht von einem Jungrüden, natürlich schlägt der über seine Stränge, natürlich ist der größenwahnsinnig, natürlich pubertiert der ganz heftig und das ohne Rücksicht auf Verluste.
Und genau deswegen ist es so wichtig, dass der Hundehalter hier rechtzeitig Grenzen setzt und sich nicht darauf verlässt, dass der Hund irgendwann mal einen anderen Hund trifft, der stärker ist. Und selbst wenn, so wird der Hund nichts anderes lernen, als dass es eben Hunde gibt, die stärker sind als er. Deswegen rauft er aber nicht seltener und wird auch seine Art sich anderen Hunden gegenüber zu geben nicht ändern. Unsere Hunde leben nicht mehr in einem Hunderudel und so können sie auch nur bis zu einem bestimmten Punkt Sozialverhalten von anderen Hunden lernen. Wir als Menschen sind heute wichtige Bezugspunkte für unsere Hunde, wir sind der Mittelpunkt ihres "Rudels", wir können uns nicht einfach raushalten. Lassen wir unsere Junghunde allein, so müssen sie auch allein und nach ihrem Wissen entscheiden, wie mit fremden Hunden umzugehen ist, müssen sie das? Können sie das?
ZitatIch glaub du hast das was falsch verstanden.
Er will mich nicht beschützen, er meint er hätte Ansprüche. Er will dem anderen Hund sagen "Hier das ist meine! Verpiss dich!"
Was die Sache nicht unbedingt besser macht. Aber trotzdem handelt es sich hier um eine Fehlinterpretation deiner seits.
Mein Hund braucht dir keines Wegs leid tun. Auf sich allein gestellt fühlt er sich bestimmt nicht. Sonst würe er ja nicht zu mir angerannt kommen um sich bei mir zu verstecken wenn er Angst hat weil es ihm zu bunt wird.Mein Hund ist leider kacken eifersüchtig.
Ja, kannst du.
Wie schon gesagt, sinnvollerweise eine Katze, die draußen aufgewachsen ist.
Stopp.
Was heißt kleine Hütte? Katzen hassen Nässe, sie sollten schon einen größeren Raum haben, in den sie sich bei Miesepeterwetter zurückziehen können und der ihnen Platz genug zum Spielen, Toben, Schlafen und Essen gibt.
Naja, lachen tut hier sicher keiner darüber, aber so traurig es ist, ein Hund ist und bleibt ein Raubtier.
Nein, ich wäre nicht entsetzt, wenn mein Hund eines meiner Kaninchen reißen würde. Aber ich wäre sehr traurig und sehr wütend auf mich selbst.
Und jupp, Sascha ist so ein Hund, der bereits auf den Geruch der Kaninchen reagiert, dafür müssen sie nichtmal mehr im Zimmer sein. Ja, er ist eine Gefahr für jedes Kaninchen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine für Menschen.
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Meins hat sogar geknurrt. :^^:
Meine Kaninchen reden nicht mit mir ![]()
@all
Ich muss Björn total zustimmen, ich finde das hier alles maßlos übertrieben. So viele Hunde haben schon Kleintiere getötet, aber ich kenne keinen, der deswegen Menschen in sein Beutespektrum aufgenommen hätte. :irre:
Würde mein Hund mein Kaninchen killen, dann würde ich weder meinen Hund zum "Therapeuten" schleppen, noch mir irgendwelche anderen Sorgen machen. Es ist ein HUND, ein solches Verhalten ist völlig normal!
Ich würde mir selbst einen Tritt in den Allerwertesten geben und mir Vorwürfe machen, das wäre alles.
Und nein Günter, ich kann es bei diesem Hund nicht ausschließen, genausowenig wie ich es bei irgendeinem anderen Hund ausschließen kann. Aber ich sehe in diesem Fall überhaupt gar keinen Anhaltspunkt, der mich darauf schließen lässt, dass die Themenstarterin nun Angst um ihr Kind haben muss.
Dass man ein Kind mit einem Hund nicht alleine lässt, das setze ich mal voraus.
Was die Katzen betrifft, so bleibt immer ein Restrisiko, wie hoch das ist und ob eine Trennung bei Abwesenheit notwendig ist, kann man nur individuell entscheiden.
Schafszäune sind niedrig, da kommen die Rehe drüber. Pferdezäune sind meist höher (untere Litze meist nicht unter 60cm) und die Abstände zwischen den Litzen sind größer, da kommen die Rehe tatsächlich durch. Kuhweiden werden häufig nur mit einer Litze eingezäunt, da ist es erst recht kein Problem.
Ein Reh hältst du mit einem Elektrozaun für Pferde nicht auf und erst recht kein Wildschwein ...
ZitatUnd ein Stromzaun stört das Landschaftsbild nicht, und stört nicht den Wildwechsel?
Weniger. Wobei die ganz breiten weißen Bänder auch nicht überall erlaubt sind. Es gibt auch schon Bänder in grün oder braun ![]()
ZitatAlso könnte man eher sagen "ausbruchssicher".
Könnte man wohl. Es nennt sich aber in diesem Fall hütesicher.
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Weil Pferdehaltung teuer ist?
Ja und? Deswegen sind wir trotzdem keine Millionäre, die sich mit ihrem Geld den A... abputzen können.
Schon mal überlegt, auf wieviel manch einer vielleicht verzichtet, um sich überhaupt ein Pferd leisten zu können?
Mal ganz davon ab, kosten meine Pferde tatsächlich kein Vermögen und ja, mein Zaun hat mehr gekostet als mein Pferd. ![]()