Jeder, der sich mit seinem Hund in der Öffentlichkeit bewegt, der muss in ausreichendem Maße auf ihn einwirken können. Das gilt sowohl für alte, junge und auch minderjährige Menschen.
Das heißt aber nicht, dass ein Hund niemals außer Kontrolle geraten kann und ein Hundehalter niemals überfordert sein darf. Das wäre Quatsch! Aber grundsätzlich sollte ein Hundeführer schon ein Mindestmaß an Kontrolle über seinen Hund haben. Ist nicht mal dieses Mindestmaß vorhanden, so wird es einfach zu gefährlich für Hund, Halter und auch Dritte.
Das mache ich allerdings weder am Alter fest, noch am Gewicht, noch an der Größe des Hundes.
Auch meine Oma (bald 85) geht mit Sascha (66cm, 34kg) spazieren, nur, der ist erzogen und bringt sie auch an der Schleppleine normalerweise nicht in Situationen, die sie überfordern.
Allerdings soll sie mit ihm, wegen der Hasen, nicht in die Feldmark gehen.