Beiträge von *Sascha*

    Nee, von einem Tierschutzverein noch nie.

    Aber ich würde da auch nicht anders handeln, als bei anderen, egal ob am Telefon oder auf der Straße.

    Je nach Laune lass ich die Anrufer entweder sabbeln bis zum umfallen und schließe das Gespräch am Ende einfach mit einem "Nein, kein Interesse!" :lachtot:
    oder ich lege sofort auf, bevor die überhaupt Luft zum Reden holen können ;)

    Das einzige, was ich nie mache, ist diskutieren oder mich rechtfertigen :D

    Einmal hab ich einem Vertreter eines Tierschutzvereins allerdings so viel vorgestöhnt, dass der am Ende fast mich unterstützen wollte :roll:

    Zitat

    Das alles liegt schon noch in einiger Ferne, da wir natürlich zuerst mal schaun müssen, ob es weiterhin möglich für meinen Schatz ist, einen Hund mit zur Arbeit zu nehmen.
    [...]
    Unter der Vorraussetzung, er kann weiterhin mit zur Arbeit, denke ich als "Zugangstermin" an den Sommer, da ich dann erstmal etwas Freizeit habe um mich eingehend mit dem Hund zu beschäftigen (ein Welpe wäre auf jeden Fall schön).
    [...]
    Wie ihr seht ist die Sache derzeit noch recht theroretisch, aber wir machen uns lieber zu früh zu viele als zu spät zu wenige Gedanken.


    Für mich liest sich das nicht nach einer unüberlegten und überhasteten Hundeanschaffung :?

    Ich finde eure Bedingungen super, wenn sich denn alles so entwickelt wie ihr euch das vorstellt.
    Größenmäßig denke ich auch, dass ihr eher nach einem mittelgroßen, leichteren Hunden schauen solltet, den ihr notfalls auch bis in den dritten Stock tragen könnt.
    Einen Welpen könnt ihr sicher im ersten Jahr keine 8 Std. alleine lassen, das ist euch sicher bewusst. Später ist es in Ausnahmefällen durchaus möglich, sollte aber nicht die Regel werden.

    Welche Rasse zu euch passt, das müsst ihr schauen. Besucht doch mal ein paar Hundeausstellungen und nehmt mit Züchtern und Haltern Kontakt auf. Oder ihr schaut einfach mal im Tierheim ;)

    Hat sie gute Hundekumpels?

    Bring sie so schnell wie möglich und in nächster Zeit so häufig wie möglich mit denen zusammen. Sie braucht jetzt sehr viel guten Kontakt bei dem sie sich wieder sicher fühlen kann. Wichtig ist, dass sich ihre Angst gar nicht erst festigt und vorallem nicht auf andere Hunde überträgt.

    Zitat

    Wenn mein Hund Tollwutgeimpft ist, kann ich dann wirklich zu 100% ausschließen das er sich ansteckt falls er mal mit nem Fuschs oder so kämpfen würde der Tollwut hat???


    Zumindest kannst du damit ausschließen, dass dein Hund dann aufgrund einer behördlichen Anordnung getötet wird ...

    Diese Gefahr ist bei der Tollwut nämlich viel größer, als die, dass dein Hund sich wirklich mit der Tollwut infiziert.

    Nein, eine Impfung ist niemals zu 100% sicher.

    Zitat

    Dann bin ICH der Meinung, dass Tisch- oder Küchenabfälle wirklich nicht zum Hund gehören. Sie mögen sich vor Hunderten von Jahren vielleicht davon ernährt haben (kam dann aber auch von den Besitzern). Aber ursprünglich ernährte sich der Hund und seine Vorfahren von Fleisch. Deshalb bin ich ja auch auf Rohfleisch umgestiegen.


    Nö, der Wolf ist ein Beutegreifer, der Hund ernährte sich immer schon in erster Linie vom Müll der Menschen, das ist seine ökologische Nische.

    Trotzdem akzeptiere ich es, wenn du für deinen Hund keine Tischabfälle möchtest und seine Ernährung genauestenst überwachst. Wird halt dann sehr schwierig mit deinen Schwiegereltern, denn ich kenne diese Situation auch (wohne mit Eltern und Großmutter ebenfalls gemeinsam auf einem "Bauernhof").
    Ich denke dir wird dann, wenn du keine Kompromisse machen möchtest, nichts anderes übrig bleiben als deinen Hund durchgängig zu beaufsichtigen.

    Ich würde auf jeden Fall auf das "Spielbellen" setzen.

    Ich habe Sascha das erste Mal auch gefühlte 15min angebellt und wie wild auf die Sessellehnen gehauen ;) aber irgendwann hat er gebellt :D

    Wobei ich mit dem Behauen der Sessellehnen eher die "Verbeugung" provoziert und natürlich die auch gleich bestärkt und unter Kommando gestellt habe. :D

    Ich würde auch nicht rigoros alles verbieten, sondern wirklich nur die Dinge, die der Hund nicht verträgt oder die eben wirklich schädlich für ihn sind. Das sollte dann auch für die Schwiegereltern einsehbar sein. Unverträglichkeiten und Allergien gibt es halt.
    Unverständlich wird es meist erst, wenn man grundsätzlich gar nichts erlaubt und alles anders macht, wie es auf dem Hof eben "seit Generationen" schon üblich ist.

    Aber ich bin auch niemand, der die Verfütterung von Essensresten an Hunde generell ablehnt. Meiner bekommt nämlich auch schon mal welche, ich seh das nicht so eng. Wovon haben sich Hunde schließlich jahrhundertelang ernährt?