Schau dich doch mal unverbindlich um und streck deine Fühler aus. Hier zumindest werden Mädels, die auch mal mit anpacken und denen es nicht nur um das Reiten geht mit Kusshand genommen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es bei euch anders ist, zumindest nicht, wenn du keine große Infrastruktur und Reithalle etc. brauchst. In der "Pampa" ist man als Pferdebesitzer meist froh überhaupt jemanden Zuverlässigen zu finden.
Beiträge von *Sascha*
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Ich dachte es geht darum, wann sie es konnten? Deswegen muss es ja noch nicht perfekt geklappt haben, oder?
Und jupp, ich denke schon, dass eine Woche reichen sollte um dem Hund klar zu machen, was man bei flacher Hand Richtung Boden erwartet und dass man einen Hund sicher nicht ewig locken muss. Belohnen tut man ihn länger, das tue ich heute noch ab und an. Das hat aber doch mit dem Verständnis des Kommandos nichts zu tun.
Später heißt, dass ich Sascha mit 8,5 Wochen bekommen habe und dass er das erste Mal erst mit 10 Wochen Platz machen sollte.
Wann er es genau kapiert hat, das kann ich kaum mehr sagen, denn das ist nun schon einige Zeit her. Auf jeden Fall hat er mit 15 Wochen (als der Junghundekurs anfing) auf Handzeichen und in eigentlich jeder Situation Platz gemacht und das Platz solange gehalten bis ich es aufgelöst habe (natürlich zunächst nicht lang gefordert). -
Hei, wir sind hier in einem SINNLOS-Thread ...

... wo soll ich denn sonst mit meinen überflüssigen Bemerkungen hin?

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Da ich die erste Zeit nicht viel Wert darauf gelegt habe, mit 11 Wochen oder so.
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Und? Nicht der erste Sinnlos-Thread in diesem Forum ...

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Wie ist denn das nun, werden die Hunde aus der Tötung freigekauft oder bekommen die Tierschutzorgas die umsonst?
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Ich hätte auch noch welche abzugeben ...

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Bei reiner Trockenfutterfütterung:
Rüde, 35kg, Schäferhund-Mix, 2,5 Jahre, nicht kastriert, normal aktiv: ca. 6000KJ
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Ja, deswegen hab ich auch momentan mal wieder keinen Reitlehrer. Meine alte Reitlehrerin ist nach meinem Umzug vor drei Jahren nun leider viel zu weit weg ...
Und hier in Dithmarschen sind wir in punkto "alternativ" Entwicklungsland. Hier wird gerollt, geriegelt und gesprungen - sonst wenig
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Zitat
aber Western ist einfach viel sensibler und (richtig gemacht) auch pferdefreundlicher.
[...]
Die Dressurpferde waren unter den Westernreitern teilweise etwas ratlos, weil sie für jeden Schritt eine Anweisung erwartet haben.Die Dressurreiter auf den Westernpferden waren alle begeistert. In anschließenden Interviews haben sie davon geschwärmt, wie wenig Kraft man braucht, um so ein Pferd zu reiten, und wie willig sie, auch ohne permamente Einwirkung, vorwärts gehen. Das war richtig rührend.
Das ist leider häufig die Quintessenz, weil einfach viel zu viele "Englisch-Pferde" grottenschlecht geritten sind. Auch die normale Dressurreiterei ist richtig geritten eine Impulsreitweise. Dauerdruck braucht es für kein Pferd in keiner Reitweise. Mehr noch, er ist der Tod jeder Reiterei ...