ZitatAlso denke mal mit deinem komentar das man das vorher weiss ist ihr auch nicht geholfen
Nö, mit deinem aber auch nicht ![]()
ZitatAlso denke mal mit deinem komentar das man das vorher weiss ist ihr auch nicht geholfen
Nö, mit deinem aber auch nicht ![]()
Klar, irgendwie muss man dann halt das Beste aus den Gegebenheiten machen, was bleibt einem in einer solchen Situation anderes übrig?
Dass ein Hund mit den Gelenken keine Probleme bekommt, kann etwas bedeuten, muss es eben aber nicht. Wenn die Hüfte genetisch top ist, dann kannst du mit deinem Hund so viele Treppen laufen wie du möchtest, da passiert dann einfach nichts. Ist sie es aber nicht, dann kann es jedoch aufgrund zu früher falscher und übermäßiger Belastung zu Problemen kommen. Das Risiko ist halt da.
Generell finde ich ja auch, man muss aus dem Treppen laufen nun auch kein Drama machen. Sascha ist auch die ein oder andere Treppe schon früh mal hochgetappert, einfach weil er eben auf Entdeckungstour gegangen ist.
Allerdings sehe ich da schon noch einen Unterschied, ob der Welpe mal eine Treppe geht oder ob ein 14 Wochen alter Welpe mehrmals täglich zwei Stockwerke überwinden muss.
16kg ist recht viel, aber für einen Schäfer-Goldie-Mix Rüden noch im Rahmen.
Zu deinem Problem weiß ich leider auch keine Lösung. Sowas weiß man doch eigentlich vorher ![]()
Lass ihn halt langsam laufen, viel anderes wird dir eh nicht übrig bleiben.
Die Leckerliegabe kann ja gar keine Bedingung sein, wenn sie nach der Ausführung erfolgt. Mein Hund weiß doch vor der Ausführung nicht, ob ich ihn nach der Ausführung belohne, also führt er das Kommando auch aus, wenn ich ihn nicht belohne. :?
Wie stark man ein Kommando absichern muss ist sicher von Hund zu Hund verschieden. Der eine testet häufiger, ob ein Kommando auch wirklich in jeder Situation gilt und braucht mehr Anreiz und deutlichere Grenzen, der andere will einfach nur gefallen. Mein Hund ist von der ersten Sorte ...
Naja, wer ja auch schön blöd vom Hund, wenn er die Reste seiner Mahlzeit einfach liegenlassen würde, so dass sich der nächste, der vorbeikommt, bedienen kann.
Sascha verbuddelt auch fein säuberlich (im Garten) und am nächsten Tag zum weiteressen wieder aus. Im Haus versteckt er seltener, wenn dann schiebt er seinen Knochen einfach in die Ecke, schaut ihn dann eine ganze Zeit nachdenklich an ... und trägt ihn dann in eine andere Ecke ![]()
Hm, aus der Bewegung war bei Sascha eigentlich nie das Problem, an der Distanz haben wir da länger gearbeitet ![]()
Ich hatte auf das Platz ja eigentlich auch kaum Wert gelegt, aber als wir das in der Welpenstunde gemacht haben, habe ich es zu Hause eben auch geübt
Und Sascha ist eher ein Platz- als ein Sitz-Hund, wie sich dann herausgestellt hat. Also kann ich mittlerweile auf das Sitz eigentlich verzichten ![]()
Bumblebee
Was heißt für dich ohne Leckerlie? Für mich ist ein Kommando dann aufgebaut, wenn der Hund keine weitergehende Hilfestellung benötigt um ein Kommando auszuführen. Ob man den Hund nach der Ausführung belohnt ist doch irrelevant. :?
Hm, wenn aber doch ein Problem damit hat, dass man mit seinem Hund kein Problem hat, dann hat man aber doch ein Problem mit seinem Hund, oder? ![]()
Conny
Wieso denn Orga? :? Die Tötungsstationen gehören doch zu keiner Orga ![]()
Die müssten aus öffentlicher Hand oder sogar aus privater Hand (gewerblich) betrieben werden ![]()
ZitatJa, leider ist es so! Meistens müssen die Hunde auch noch aus den Tötungsstationen frei gekauft werden...
Gut, dann kann ich die Eingangsfrage jetzt beantworten.
Nein, ich würde keinen der Hunde nehmen.