Beiträge von *Sascha*

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    sooo, genug der rhetorischen kleinlichkeiten :winkgrin2: . schluss mit offtopic. ich denke(/hoffe) jetzt ist alles wieder gut :lol:


    Ich will ja auch nicht drauf rumreiten, aber Gedanken, wie ich möglichst ohne Angriff formuliere, habe ich mir schon gemacht ;) Deswegen weder Ausrufezeichen, noch Frage und am Ende der traurige Smile und kein vorwurfsvoller. Kam halt trotzdem falsch an, es ist manchmal gerade online schwierig Dinge so rüberzubringen wie sie gemeint sind.
    Und nun Schluss damit! Ich denke, die Dinge sind jetzt geklärt :smile:

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    ich würde es auch mal mit einer älteren hündin versuchen, wie oben beschrieben. wenn ein rüde bei meiner hündin zu aufdringlich wird, kriegt der eine ganz klare ansage von ihr. meistens schauen die ganz überrascht und trollen sich. ganz wenige starten einen zweiten versuch.


    Das bringt nur leider nichts bei der nächsten Hündin, denn die Rüden können da (leider) sehr gut unterscheiden.
    Wir hatten letzten Sonntag eine läufige Hündin mit auf dem Platz, war richtig süß, wie Sascha sich immer, wenn die Besitzerin (Praktikantin in der Hundeschule) ihren Kopf wegdrehte, hinten an ihr vorbeischlich :hust:
    Aber aufdringlich ist er nicht geworden, dass hätte diese Hündin auch gar nicht zugelassen :D

    Ich denke was Corinna meinte, war, dass sich die Besitzer der Rüden bei ihrer Hündin abschauen können, wie ein NEIN auszusehen hat :lol:

    Laut meiner Hundetrainerin passiert das kastrierten Hündinnen leider häufiger.
    Da ist sehr viel Engagement, Einsatz und Konsequenz von Seiten der Rüdenbesitzer gefordert, die ihre Rüden da unter Kontrolle zu bekommen haben.

    Was mich aber interessiert, da es sich um eine Spielstunde der Hundeschule handelte, was sagt denn die Trainerin dazu und wie gedenkt sie an dem Problem zu arbeiten?
    ... wozu ist man schließlich in der Hundeschule ...

    Das kommt immer darauf an, wo der Spielplatz ist. Es soll ja auch echt tolle Abenteuerspielplätze geben, die einen längeren Gehweg rechtfertigen.
    Ist doch irgendwie schade für die Kiddies, wenn sie nicht richtig spielen können, weil der Hund mit ist und ebenso ist es schade für den Hund, wenn ein längerer Ausflug (zu einem Spielplatz) gemacht wird und er wiederum zu Hause bleiben muss.

    Ich sage ja nicht, dass man das alles nicht managen kann, aber warum muss man aus einer einfachen Sache ein solches Problem machen?

    Sagen wir, ich gehe mit Hund und Kind durch den Park und genau am anderen Ende des Parks ist ein schöner großer Abenteuerspielplatz mit tollen Hängebrücken und Tunneln und einer Seilbahn. Rückweg sind 40min. Was nun?

    Hier artet doch nichts aus :? Es war halt eine kleine nicht mal vorwurfsvoll gemeinte Anmerkung, dass man sich über solche Probleme doch vor Anschaffung eines großwerdenden Welpen im Klaren sein sollte.
    KleinerSchatz kann an der Situation nun nicht mehr viel ändern, aber es lesen ja noch andere mit, die vielleicht gerade im Begriff sind sich einen großwerdenden Welpen anzuschaffen. Wenn hier also nur steht: "Ach macht doch nichts, alles toll, wird schon nichts passieren." Dann finde ich das eben nicht so toll, denn damit wird ausgesagt, dass ein großwerdender Welpe in einer Etagenwohnung absolut kein Problem sei, denn wenn man ihn nicht mehr tragen kann, dann lässt man ihn halt vorsichtig laufen und alles ist okay und genau das ist es eben nicht unbedingt.

    Also bitte nicht angegriffen fühlen, denn von meiner Seite aus sollte es gar kein Angriff sein. ;)

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    Hallo an der Seit fest machen .Natürlich nicht am Eingang und dort wo du ihn gut siehst .Mache ich doch auch so .Lg Martina


    Wie gesagt, ich würde meinen Hund niemals außerhalb meiner Reichweite alleine anbinden. Wenn ich mit einem Kind auf dem Spielplatz bin, dann achte ich in erster Linie auf das Kind und kann nicht noch zusätzlich meinen Hund, der vielleicht 10-20m weit weg sitzt ständig im Auge behalten. Um Beides im Blick zu behalten muss mein Hund nah bei mir bleiben, alles andere ist mir zu gefährlich.

    Und warum es nicht immer sinnvoll ist mit Hund und Kind getrennt zu gehen? Vielleicht weil ein Kind sehr gerne mal einen Abstecher zu einem Spielplatz auf dem Weg macht, bzw. der sogar das Ziel eines Ausflugs sein kann. Soll man deswegen den Hund erst nach Hause bringen und nochmals hinlaufen? Mit Kind 2x den Weg? Oder wohin mit dem Kind, solange man mit dem Hund draußen ist? Kein Wunder, dass es so schwierig sein soll Hund und Kind gerecht zu werden.

    Murmelchen
    Ich hab hier bis auf von einer (die scheinbar aber dadurch keine Probleme mit den Mitnutzern hat) von niemandem gelesen, dass er sich über Hundeverbote auf Spielplätzen hinwegsetzt. Es gibt halt auch Spielplätze ohne Hundeverbot, daher ist die Aussage, das Hunde generell auf Spielplätzen verboten sind, falsch und das Ganze wird diskutierbar.

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    Ich könnte den Schwarzen natürlich mit Hand und Fuß abhalten,
    nur wenn der mich dann beisst...?!


    Bitte nie mit der Hand! Du bringst deine Hände in Gefahr und wirkst auf den anderen Hund durch deine gebückte Körperhaltung nur noch bedrohlicher. Bleib gerade stehen und block mit dem Körper ab.

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    Will ich mit Ihm weiterlaufen, lenk ich Ihn weg oder zieh Ihn leicht von dem Schwarzen weg.
    Jetzt: Knurrt der Schwarze meinen böse an und kommt blitzschnell wieder zu Ihm.


    Auch hier. Niemals den unterlegenen Hund aus einer Hundebegegnung abrufen oder ihn anders vom anderen Hund entfernen. Das führt unweigerlich zu Aggressionen von Seiten des anderen Hundes, da sich der "unterlegene" Hund niemals ohne Erlaubnis entfernen darf.
    Stell dich zwischen die Hunde oder warte bis der Halter seinen Hund abgerufen hat. Schrei nicht, reg dich nicht auf, wedel nicht wild mit den Armen usw, all das kann eine solche Situation eskalieren lassen. Bleib ruhig, egal wie schwer es fällt und wieviel Angst du um deinen Hund hast.