Beiträge von *Sascha*

    Eine Bekannte hat sich zwei Welpen aus Ungarn (Zuchtaufbau) gekauft, aber IN Ungarn direkt vom Züchter!
    Natürlich gibt es auch seriöse Züchter in Ungarn.

    Wenn du einen in Ungarn gezogenen Hund haben möchtest, dann fahr direkt nach Ungarn zum Züchter und kauf dort deinen Hund, aber doch nicht über einen Zwischenhändler in Deutschland :sad2:

    Genau aufgrund solcher Käufe guten Glaubens blüht doch der Hundehandel :/

    Die Chance, dass die Geschichte dieser Frau bzgl. der Welpen stimmt ist 1: 1.000.000 :gott:

    Du hast geschrieben: "nach langer Krankheit plötzlich und unerwartet"

    Ich denke doch, dass es völlig normal ist, dass jemand vor seinem Tod normal weitergelebt hat, wenn er plötzlich und unerwartet stirbt!

    Und wenn sich in anderen Foren über Geld oder Ware ausgetauscht wird, dann sagt das nichts weiter, als dass Menschen mal wieder nicht abwarten können bis eine Sache geklärt/geordnet ist, sondern gleich darüber philosophieren müssen, wie sie zu ihrem Recht kommen, da sie ja höchstwahrscheinlich nicht so zu ihrem Recht kommen werden. :irre:

    Die Frau ist TOT, vielleicht gibt man ihren "Erben" zunächst einmal die Chance die Dinge zu regeln?!

    Leg dir ein dickeres Fell zu und geh einfach weiter deine üblichen Strecken.
    Ruf den unbekannten Hundehaltern rechtzeitig zu, dass deine Hündin läufig ist und sprich die bekannten Rüdenhalter in der Umgebung ruhig direkt darauf an, wenn es losgeht.
    Sollte ein Rüde deiner Hündin während der Stehtage zu nahe kommen, dann bring deine Hündin ins Sitz und nehm ihr Hinterteil zwischen die Beine. Dann forderst du den Rüdenhalter ruhig und sachlich auf seinen Rüden an die Leine zu nehmen.

    Und ganz wichtig, lass dich nicht von den Kommentaren anderer Hundehalter verunsichern. Auch eine läufige Hündin hat das Recht normal spazieren geführt zu werden.

    Hm, man kann das erwarten, was Hund und Hundehalter im Team unter den gegebenen Umständen zu leisten im Stande sind.
    Die Prioritäten setzt auch jeder anders, so dass man anhand bestimmter Kommandos, die ausgeführt werden, keinen Rückschluss auf die Gehorsamsbereitschaft des Hundes machen kann.

    Ich denke, der Grundgehorsam ist dann vorhanden, wenn der Hund generell bereit ist, die Kommandos des Hundeführers anzunehmen und umzusetzen. Extremsituationen würde ich vom "Grund"gehorsam jedoch noch ausnehmen.

    Lass dich doch von deinem Vater nicht so provozieren. Der sitzt da Lalalat rum und lacht sich über deinen Ausbruch ins Fäustchen :D
    Irgendwie neigen Väter dazu solche Dinge von der amüsierten, süffisanten Seite zu sehen :?

    Wenn es in erster Linie dein Hund ist, dann tret bestimmter und erwachsener ;) auf. Hund kommt nicht mit, fertig, Ende der Diskussion. Du triffst die Entscheidung, weil es deine Entscheidung ist.
    Nicht ausrasten, nicht zickig werden, nicht diskutieren, einfach deinen Standpunkt auf den Tisch bringen und fertig. Lala doch auch mal ... :D (natürlich nur in Gedanken)

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    Frag einen Jäger, der wird dir den Münsterländer als super führig beschreiben


    Sind sie doch auch. Aber frag mal den Jäger, wie er den Hund erzogen hat.

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    und mal ehrlich, wer holt sich warum, mit welcher Absicht nen THW ??


    Keine Ahnung, ich hab ja keinen. Aber warum soll sich nicht einer einen TWH holen, wenn das für ihn die Erfüllung ist? Solange er sich damit auseinandersetzt, was er sich da ins Haus holt und bereit ist mit den "Schwächen" und Stärken dieser Hunde umzugehen.

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    Vielleicht sollten sich die Menschen den Hund weniger nach dem Aussehen aussuchen. Alle nordischen, die ich in kompetenten Händen kenne, laufen frei ....


    Spricht ja auch nicht gegen meine These, dass der Jagdtrieb bei einigen Hunden schwerer zu händeln ist, als bei anderen. Ich hab ja nicht geschrieben, dass er gar nicht zu händeln ist.

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    :hust: bei welchem Hund wärs denn dann besonders schwer ??

    Gruß, staffy


    Hm, Huskys und andere nordische Typen, Bracken, Wolfhunde (TWH/SWH) ...

    Ich würde sagen, je eingenständiger der Hund, desto schwieriger ist ein vorhandener Jagdtrieb zu händeln, oder?


    Corinna
    Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
    Vielleicht züchtest du mit den falschen Hunden? ...
    Nee ernsthaft, ein solches Jagdproblem (nicht Hetzproblem) bei Border Collies ist mir hier echt noch nicht aufgefallen und wir haben hier ziemlich viele Border Collies so direkt hinter dem Deich.

    Zitat


    Bei einem Rassehund ist das meist vorherzusehen. Bei einem Mischling, ja, da ist es eher überraschend. Das gebe ich zu ;)
    Mein Spitzmix frönte diesem Hobby ja auch eine ganze Weile...


    Hm, kommt aber auch auf die Rasse an. Wirklich ausschließen, dass sich ein starker Jagdtrieb entwickeln könnte, kann man sicher bei den wenigsten Rassen.
    Auch kann ein "in der Stadt" unauffälliger Hund, auf dem Land sehr schnell zum Jäger werden. Ich denke viele Hundehalter haben auch einfach das Glück in reizarmer Umgebung zu leben.

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    Warum?


    War doch auch gar nicht wirklich ernst gemeint :D
    Die meisten Border Collies haben halt super viel "Will to please", außerdem hat ein glücklicher an Schafen arbeitender Border Collie sicher anderes zu tun, als nach Wildspuren Ausschau zu halten. Und die unausgelasteten sind doch schon so kirre, dass sie nicht einmal mehr auf eine Wildspur warten, sondern jedes bewegliche Objekt hetzen (Fahrrad, Auto). Ein echter "Vollblutjäger" unterscheidet da aber sehr genau, ob ein Objekt jagdbar ist, oder nicht. Einfach nur hinter Sachen herhetzen ist für mich kein "echter Jagdtrieb".
    Und ich denke Border Collies sind, wenn dann auch eher Sicht- als Spurjäger und Sichtjäger zu händeln finde ich im Gegensatz zu Spurjägern ein Kinderspiel. Unser erster Hund ging nur auf Sicht (Münsterländer/Flat Coated-Mix), der Jagdtrieb war ein Witz gegenüber dem, den Sascha zeigt.

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    Wenn mich der Jagdtrieb nerven würde, dann hätte ich mit keinen Hund mit einem solchen gekauft ; )


    Nah, wenn man das immer vorher schon so genau wüsste ... :lo l:

    ... außerdem zählen Border Collies nicht, soooooo ... :p

    Ja, mein Hund hat einen ziemlich ausgeprägten Jagdtrieb. Er geht sowohl auf Sicht als auch auf Spur. Auf bestimmten Wegen ist er selbst an der kurzen Leine nicht mehr ansprechbar und völlig kirre. Von der Abrufbarkeit, selbst von einer Wildspur sind wir noch weit entfernt :/ und ja es nervt mich. Ich hatte vorgehabt Sascha zu einem großen Teil am Pferd auszulasten, was so absolut nicht möglich ist. Außerhalb geschlossener Ortschaften ist er nur an der Schleppleine zu führen und ja, die schränkt ein.
    Was ich dagegen mache? Naja Antijagdtraining natürlich, mit allem was dazu gehört.
    Man muss den Hund nun einmal nehmen wie er ist :D und natürlich ist er trotzdem der tollste Hund der Welt, nur dass das jetzt niemand falsch versteht ;) Ich würde ihn niemals eintauschen wollen ... naja, den Teil mit dem Jagdtrieb vielleicht. :hust: