Beiträge von *Sascha*

    Lass sie nur noch in kleineren überschaubareren Hundegruppen spielen. Ein solches aufgeregtes Verhalten ist häufig ein Stresssymptom.

    Ansonsten, wenn sie im Freilauf/Hundespiel so wenig auf dich reagiert, würde ich das mit dem Trainer besprechen und gezielt üben. Zur Not halt eine Schleppleine dran, damit du sie greifen kannst.

    Und sorry, wenn du nicht glaubst, dass man auch auf einen spielenden Hund einwirken kann und SOLLTE, dann kann ich dir da leider auch nicht weiterhelfen.

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    Viele Grüße
    Corinna, mit Hunden


    :lol:

    Sophia
    Natürlich habe ich einen Hund :?
    Und natürlich erteile ich dem auch im Freilauf/Hundespiel Verbote und bestehe auf deren Einhaltung!

    Und deine Frage habe ich beantwortet. Dein Hund zeigt ein völlig normales "pubertäres" Verhalten, dem man mit Erziehung beikommen kann und muss.
    Mit der Frage nach einer Kastration hat deine Fragestellung so viel zu tun als wenn du irgendwo Sandhaufen baust.

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    Zeit sie sterilisieren zu lassen?


    Häh??? Dem Gedankengang kann ich nicht folgen. :?
    Warum eine Hündin kastrieren lassen, nur weil sie erwachsen wird?

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    Was denkt ihr?


    Du solltest an dem Verhalten arbeiten und sie weder aufreiten noch mobben lassen. Rechtzeitig trennen und verbieten. Das ist halt eine Phase die jeder heranwachsende Hund mehr oder weniger intensiv durchmacht. Hier heißt es für den Besitzer konsequent zu bleiben, die Regeln aufzustellen und durchzusetzen.

    Also normalerweise zahlen Versicherungen auch, wenn der Hund nicht an der Leine war, wäre ja sonst auch Quatsch.
    Nur wenn explizit eine Leinenpflicht in den Versicherungsbedingungen steht, dann sind solche Schadensfälle ausgeschlossen, davon würde ich aber wie gesagt wirklich nicht ausgehen.

    Ob an dem Ort, an dem der Unfall stattfand, eine Leinenpflicht gilt ist irrelevant. Du haftest und damit zahlt die Versicherung. Die Versicherung würde nur dann erlöschen, wenn du grob fahrlässig oder vorsätzlich gehandelt hättest.

    Ganz ehrlich? Nein, werde ich nicht. Aber ich werde auch nicht Augenzeuge und würde ich es werden, dann würden die Kitten nicht sterben. 3 unserer 4 Katzen sind von dort.
    Ist schwierig hier auf dem Dorf ... mit der Brechstange kommt man nicht weiter ... ach, ich weiß auch nicht. :sad2:

    Und was das "gehören" betrifft, da ist man sich drüben nicht ganz einig. Gefüttert werden sie halt dort.

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    Brauchst Du auch nicht. Tierschutzvereine sind froh, wenn sie wildlebende Katzenpopulationen genannt bekommen. In den meisten Fällen werden die Katzen gefangen, kastriert und an selben Ort wieder freigelassen. Für Dich würden Kosten eines Anrufes anfallen.


    Die sind nicht wirklich wild, ich schrieb ja "mehr oder weniger". Es sind die Hofkatzen vom Nachbarn und der würde sich wohl eher nicht damit einverstanden erklären, wenn der Tierschutz sich da einmischt.
    Müsste ich aber mal nachfragen, ob unser Tierschutz für umme die Bauernhofkatzen kastriert. Ich glaube es allerdings nicht - hätten sie hier auch viel zu tun ...

    Und, wie gesagt, mir ist es egal, ob der Nachwuchs von meinem Kater oder vom Nachbarskater tot geschlagen wird. Ich fühle mich kein Stück besser, nur weil es nicht mein Kater gewesen sein kann. :sad2:

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    Du verhinderst zumindest, dass sie von deinem eigenen Kater gedeckt werden.


    Und? Gibt es deswegen weniger Katzen? Habe ich also etwas gegen die Katzenschwemme getan?

    Getan hätte ich etwas, wenn du den zweiten Teil meines Post zitiert hättest, nämlich wenn ich statt meiner zwei Kater, zwei der hier herumstreunenden Katzen zur Kastration geschleppt hätte.

    Ich hab mich aus bereits angesprochenen Gründen trotzdem für die Kastration der Kater entschieden, aber der Grund war nicht etwas gegen die Katzenschwemme zu tun. Und ja, du kannst mir glaube, hätte ich mich bei einem meiner Kater gegen eine Kastration entschieden, dann wäre dafür eine Katze unter das Messer gekommen.

    Balljunkie
    Leider besitze auch ich keinen Goldesel ;)

    Ich verhindere aber durch die Kastration meines Katers nicht, dass die rolligen Katzen vom Nachbarn gedeckt werden.

    Wäre es nicht sinnvoller, ich würde statt meine eigenen Kater kastrieren zu lassen, lieber zwei der mehr oder weniger wilden Katzen vom Nachbarn kastrieren lassen?

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    Bei uns ist auch das Problem, dass es an der Schlepp gut klappt. Dann traut man sich und läßt sie weg und prompt geht das Gör stiften und stromert durch die Gegend :D


    Die Hunde sind ja nicht doof, die lernen leider sehr schnell, wann sie Kommandos ignorieren können und wann nicht. Leider sind ihre Menschen meist viel langsamer :D, die schnallen nämlich erst dann, wenn sich Hundis Verhalten schon gefestigt hat, dass sie zu früh zu viel erwartet haben und dass die Nichtbefolgung des Kommandos eben nicht nur eine Ausnahme war.
    Deswegen ist es auch so wichtig, die Schleppe wirklich konsequent zu nutzen und erst wenn der Hund wirklich immer reagiert, sie ganz langsam auszuschleichen. Und man darf keine Hemmungen haben sofort wieder auf die Schleppe zurückzugreifen, wenn sich Nachlässigkeiten einschleichen.


    Zitat

    Ich hab wirklich schon überlegt, ob ich das Ganze noch mal von Anfang an aufbauen soll, denn es ist gut möglich, dass ich mir das "Komm" durch meine Inkonsequenz schon relativ gut versaut habe :roll:


    Jepp, aber tröste dich, ich auch :lol: