ZitatAlles anzeigenMoin,
Ob jetzt sinnvoll oder nicht lassen wir mal dahingestellt.Ist das nicht der Fall ist es
-a eine Ordnungswidrigkeit (bundesweit) und wird mit
einem Bussgeld geahndet
-b Wenn etwas passiert liegt ein Verstoss gegen geltendes
Recht vor. Damit übernimmt keine Versicherung irgendeine
Haftung.CU
Äh? Von welchem Land redet ihr jetzt? :?
Zur eigentlichen Frage, die kann ich pauschal nicht beantworten, denn das hängt A vom Hund ab, B vom Reifegrad des Kindes und C von der Gegend.
Bsp.:
Meine Nachbarin (Reitmädel von meinem Pony) ist 9, die lasse ich nicht allein mit meinem Hund (35kg, gut erzogen) los. Ich würde sie auch nicht allein mit einem kleinen Hund losgehen lassen und das obwohl sie hier auf dem Hof problemlos mit den großen Pferden umgeht und mein Hund wunderbar auf sie hört und sie ihn hier auf dem Hof auch häufiger beaufsichtigt. Das höchste der Gefühle war bisher einmal um die Ecke, aber noch in Hörweite.
Ein anderes Mädchen (auch ein Reitmädel) ist 14, bei ihr hab ich keinerlei Bedenken. Sie schafft es problemlos meinen Hund zu händeln und hat auch die geistige Reife, die ein oder andere schwierige Situation zu meistern.
Ich denke der Kasus Knacktus liegt irgendwo bei 12/13 Jahre.
Und ich nehme bei Kindern Abstufungen vor.
Stufe 1: In Begleitung eines Erwachsenen
Stufe 2: In Begleitung eines erfahrenen Jugendlichen
Stufe 3: In Begleitung Gleichaltriger
Stufe 4: Ganz allein
Bei meinem 9-jährigen Nachbarmädel bin ich momentan sowohl beim Hund als auch beim Pony bei Stufe 2 ![]()
Die Größe des Hundes spielt mMn eher am Rande eine Rolle. Entscheident ist nur, ob das Kind ausreichend auf den Hund einwirken kann UND noch wichtiger, ob es in der Lage ist auch schwierige Situationen (Bedrohung durch anderen Hund, Hund reißt sich los, gerät außer Kontrolle) zu händeln und entsprechend zu reagieren.