Ja, das ist normal. Je nach Farbschlag und Pigmentierung verändert sich die Färbung häufig noch in den ersten Jahren.
Schau dir mal z.B. die Entwicklung eines grauen Schäferhundes an, da erkennst du den Hund nach ein paar Wochen nicht wieder ![]()
Ja, das ist normal. Je nach Farbschlag und Pigmentierung verändert sich die Färbung häufig noch in den ersten Jahren.
Schau dir mal z.B. die Entwicklung eines grauen Schäferhundes an, da erkennst du den Hund nach ein paar Wochen nicht wieder ![]()
Das mit dem Fressen finde ich gar nicht so tragisch (Sascha bekommt auch schon mal einen Abend nichts zu fressen, aber nicht als "Strafe"
)
Aber warum soll/muss der arme Hund den ganzen Abend auf seinem Platz liegen?
Ich drück euch die Daumen für morgen.
ZitatTraining muss doch aber auch ohne Halsband möglich sein. Mein Macko kann nicht am Halsband gehen, da er wohl eine verenge Luftröhre hat. Der kleinste Druck er röchelt los.
Also muss Hundi es auch mit Geschirr lernen in manchen Fällen.
Sascha röchelt auch bei etwas mehr Druck auf dem Halsband los, einfach weil er den Drück so überhaupt nicht gewohnt ist. Ich glaube Hunde härten da mit der Zeit ab
, wenn ich da so manchen Hund im Halsband hängen sehe ![]()
Aber zurück zu deinem Problem, ich kann es verstehen, wenn du nicht mit Halsband trainieren kannst/willst. Ich persönlich würde sowieso keine zwei Sachen machen, sondern wirklich IMMER konsequent die Leinenführigkeit trainieren. Aber wenn das bei dir so nicht möglich ist, dann kannst du auch zwei verschiedene Geschirre nehmen oder auch einfach, so wird das bei uns in der Hundeschule gemacht, eine ganz normale verstellbare Führleine, die du immer dann, wenn du die Leinenführigkeit üben willst mit einem größeren Ritual kurz schnallst.
Das wichtigste ist die Konsequenz.
Das heißt trainiert man die Leinenführigkeit, dann trainiert man sie immer dann, wenn der Hund an der Leine ist. Ausnahmen gibt es nicht - die Zeit muss man sich nehmen.
Jeder Schritt den der Hund an gespannter Leine macht ist ein Misserfolg und wirft das Training zurück. Der Hund muss lernen, dass nur die lockere Leine Erfolg bringt. Eine lockere Leine wird immer bestätigt, eine gespannte IMMER korrigiert, egal wie eilig Frauchen oder Herrchen es haben.
Das ist mühselig und dauert seine Zeit, je länger der Hund schon Erfolg mit dem Ziehen hatte desto länger.
Die Lösung Training nur mit Halsband und nur mit Geschirr darf gezogen werden funktioniert, wenn wirklich konsequent unterschieden wird. Allerdings dauert es je nach Hund eine Zeit bis tatsächlich sicher unterschieden wird und auch das verlängert die Ausbildungszeit.
ZitatAbgesehen davon kann es einfach sein, dass der Hund sich an den Luxus gewöhnt hat, dass man seinen Po hochschiebt
So war es bei Sascha, Vorderpfoten hoch und dann hat er gewartet, dass da wer kommt und den Rest reinschiebt. Als Junghund ist er auch überhaupt nicht gesprungen, ist sogar aufs Sofa und ins Bett nur geklettert und ich dachte schon wer weiß, was da an den Gelenken ist
Heute springt er auch problemlos auf den Rücksitz des Geländewagens ![]()
Ich würde mich da jetzt nicht wirklich stressen, für einen Junghund ist es eh nicht gut, wenn er so viel springt. Bei uns hat die Methode Leckerlie reinwerfen und dann mit Anlauf zum Springen auffordern (Braucht dann eben ein paar Anläufe
) geholfen.
Bitte vertrau dich jemandem in deinem Umfeld an, einem (Vertrauens)Lehrer vielleicht?
Es gibt Mittel und Wege dir in deiner Situation zu helfen, aber du musst dir Hilfe suchen und auf deine Probleme aufmerksam machen.
Die Schule wirst du auf keinen Fall abbrechen müssen!
Ich hab noch nie die Krallen geschnitten.
Weder bei Sascha noch bei unserem alten Hund, der mit 16 Jahren gestorben ist.
Zitat
Jo, nur welche Bundesrepublik?
Für die Bundesrepublik Deutschland gilt das so nämlich nicht.
... und trotzdem würde ich meinen Eltern Vorwürfe machen, wenn sie immer wieder meine Warnungen in den Wind geschlagen hätten und der Hund eben am Ende, der ist, der darunter leiden muss. ![]()