ZitatGenau.
Und wenn dort ein 1-jähriges Kind herumwuselt, dessen Mutter auch noch Angst hat, ist es vielleicht sogar ganz vorausschauend und entspannter, ohne Hund zu gehen.
Ist doch auch kein Problem, dann sagt man eben, dass xy ihr kleines Kind mitbringt und ob das mit dem Hund wohl geht und eben auch, dass die Hühner dort frei laufen.
Ich würde meinen Hund dann entweder freiwillig gar nicht erst mitbringen oder eben mit der Maßgabe hingehen, dass er die gesamte Zeit an der Leine bleiben wird.
Eigentlich hab ich noch nie ein Problem damit gehabt zu erkennen, wann Hunde eher nicht so erwünscht sind und dann bleibt Sascha eben zu Hause, weil ich ihn dann nicht mitnehme, nicht, weil ihn jemand ausgeladen hat.
Ich kenne es auch eher so von Freunden, Bekannten und Verwandten, dass sie von sich aus sagen, ich solle den Hund doch mitbringen, wenn ich komme und ich lasse ihn dann trotzdem bei manchen zu Hause, weil sie mir das zwar anbieten, ich aber weiß, dass sie den Hund eigentlich nicht so gern da haben.
Aber generell ist meinen Freunden/Bekannten eben schon klar, dass man einen Hund, genauso wie ein Kind, eben nicht einfach mal "abstellen" kann und es manchmal auch schwierig sein kann den Hund oder das Kind anderweitig unterzubringen und man sie dann eben mitbringen muss, auch wenn man es sonst eher nicht getan hätte.
Darum geht es zumindest mir. Dieses absolute in der Aussage: "Ohne Hund". "Du bist nur ohne Hund erwünscht, ansonsten musst du weg bleiben!" Etwas anderes wäre eine Aussage wie: "Ich weiß nicht, ob das so passend wäre, wenn du den Hund mitbringst. Kannst du ihn vielleicht anderswo unterbringen? Aber wenn nicht, das bekommen wir schon hin. Hauptsache DU KOMMST!"
Denn darum geht es doch eigentlich, wenn man jemanden einläd, oder nicht? :?