Beiträge von *Sascha*

    "Gemein" ist es, was manch ein Rüde nach der Kastration durchmachen muss. :sad2:
    Nicht immer ist es extrem, aber wenn es extrem ist, dann ist es für das Tier eine Katastrophe!

    Ein bisschen Frust dagegen hat noch niemandem geschadet. Erzähl mir nicht, dein Hund hätte niemals Frust. Je besser ein Hund damit umzugehen lernt, desto leichter hat er es im Leben.

    Zitat

    Es wäre schön, wenn die TS nun Tips zur Aberziehung bzw. Lösung
    des angesprochenen Bellproblemes bekäme.
    Das ist nämlich das eigentliche Thema dieses Threads. ;)


    Bei uns im Ort wird solchen Bellproblemen im Zwinger mittels TT begegnet. :ka:

    Ansonsten habe ich meine Einschätzung schon abgegeben: Dem Hund ist langweilig.
    Wie man dem abhelfen könnte, sollte bekannt sein.

    Zitat

    Mein Weg ist, die Basis, die Grunderziehung, den respektvollen Umgang, den aufnahmebereiten Hund und den feinfühligen Halter wieder aufzubauen. Erst, wenn dies stimmt, dann gehe ich in solche Situationen, und dann habe ich einen Hund, der aufnahmefähig ist, mit dem ich in solchen Situationen auch arbeiten kann, weil ich eben ohne Hilfsmittel, mit dem wichtigsten was ich habe - meinem Körper, meiner Ausstrahlung - auf den Hund einwirken kann, positiv, beruhigend, aber auch maßregelnd.


    Puh, hört sich gut an. Aber wie setzt man da an? Einfach "Grundgehorsam" trainieren bis zum Abwinken? Und wo und wie und wann? Das ganze Leben besteht ja aus gesteigerten Ablenkungen. Hausregeln aufstellen? Sich Respekt verschaffen?
    Ich finde, das was du schreibst, das hört sich toll und schlüssig an, aber wie man es genau umsetzen soll, das ist mir noch nicht ganz klar.

    Oder meinst du einfach nur die einfache Regel, dass man zunächst die kleinen Baustellen bearbeitet, bevor man an die großen geht?

    Zitat

    Tu ich doch gar nicht ;)


    Aha, und warum empfehlt ihr dann gleich den Chip, ohne euch überhaupt mal über Hintergründe zu informieren und Ursachen zu suchen?

    Erziehen und sozialisieren! Ist das denn so schwer? :gott:

    Sorry, ist nicht nur dieser Thread ...

    Ich würde nur dann eine Hündin dazu holen, wenn ich die Möglichkeit hätte beide in der Zeit der Läufigkeit zu beaufsichtigen und notfalls zu trennen.
    Genau so eine Konstellation strebe ich in etwa 2 Jahren an, weil es mich reizt auch mal eine Hündin zu haben und ich die Möglichkeiten auch habe zwei Hunde unterschiedlichen Geschlechts zu halten.

    Sollte es wieder erwarten doch zu Problemen kommen, die ich vorher nicht abschätzen konnte (extremer Stress z.B.), dann wird die Hündin frühestens nach ihrer 2. Läufigkeit kastriert oder der Rüde sterilisiert.
    Den Rüden würde ich nicht aus Fortpflanzungsgründen kastrieren, dafür sind die Auswirkungen einfach zu stark.

    Sorry, aber ich verstehe echt nicht, warum alle bei jeglicher Art von "Besteigen" sofort an eine Kastration denken. :gott:

    Für mich sieht das nach der Beschreibung einfach so aus, als wenn der Hund mit so vielen anderen Hunden lediglich überfordert ist.

    Wo seht ihr da ein übersteigertes Sexualverhalten? :?