ZitatDie Jungs sind rot getigert, die Mädels dreifarbig?
Nee, der Junge ist grau. ![]()
ZitatDie Jungs sind rot getigert, die Mädels dreifarbig?
Nee, der Junge ist grau. ![]()
Ich hab gerade Babys hier, da erkennt man es an der Farbe. ![]()
ZitatMein Pferd wurde mit viel Fingerspitzengefühl direkt beim Schlachter getötet, ich würde es jederzeit wieder so machen, sie hat vollkommen cool gefressen und war weg.
Ich würde mein Pferd nie zum Schlachter bringen und dort töten lassen. Ich kenne zwar einige Geschichten wie deine, aber ich glaube einfach nicht, dass die Pferde "den Tod" nicht "riechen". An der Abdeckerei wollten meine Pferde jedenfalls nicht vorbei ...
Hinzu kommt, dass ich meinen Pferden erlaube sich vom Herdenmitglied zu verabschieden, bringe ich es fort, dann ist es einfach weg und das ist für die anderen Pferde nicht nachvollziehbar.
Probleme kann es mit jeder Tötungsmethode geben. Ich habe Horrorstories vom Einschläfern, wie auch vom Bolzenschuss gehört. Daher habe ich auch lange gerungen bis ich für micht entschieden habe, dass meine Pferde eingeschläfert werden, falls es mal notwendig sein sollte. Mein Pony hat mir diese Entscheidung allerdings abgenommen.
ZitatAuf die Weide führen und erschiessen ist keine Alternative?
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Das wurde vor Jahren mal mit einem Pony an unserem Stall gemacht, das hat gar nichts mehr mitgekriegt.
Also nicht du selber erschiessen sondern, wer macht sowas, ein Jäger oder so?
Ich weiß nicht mehr wie das damals war(zu jung).
Der Schlachter.
ABER, dafür muss man ersteinmal einen finden, der zu dir nach Hause kommt und dann kann ein Bolzenschuss auch daneben gehen, gerade wenn das Pferd nicht ruhig steht, was dann genauso unschön ist wie eine Reaktion nach der Spritze.
Zudem betäubt der Bolzenschuss nur, d.h. das Pferd muss noch ausbluten. Auch keine so schöne Angelegenheit ...
ZitatNun zu meiner Frage: Wie läuft es eigentlich ab, wenn man Pferde einschläfert? Klar, der Tierarzt kommt vorbei, aber danach? Habe absolut keine Vorstellung, was ich alles regeln und beachten muss! Ich halte meine Pferde in Eigenregie und kann daher auch niemanden wirklich fragen, der mir das abnimmt.
Die Pferde müssen so liegen, dass die Tierkörperbeseitigung mit dem LKW ranfahren kann und die Tiere direkt mit dem Kran aufladen kann.
Aus seuchenschutzrechtlichen Gründen darf die Tierkörperbeseitigung nicht in den Stall, auch nicht mit dem Greifarm reingreifen.
Sind die Tiere im Stall verstorben muss man selbst sie zunächst mit dem Auto oder Traktor auf den Hof ziehen.
Ansonsten ist nicht viel zu regeln, Tierkörperbeseitigung anrufen (lass dir von einem Bauern die Nr. geben), die kommen dann vorbei. In Schleswig-Holstein geht die Rechnung dann direkt an die Tierseuchenkasse, wie es in anderen Bundesländern ist, das weiß ich nicht genau. Das weiß aber sicher die Tierseuchenkasse oder auch die Tierkörperbeseitigung.
Fühl dich gedrückt :umarmen:
Genau, melde den Schaden deiner Versicherung und wenn du an den Halter des anderen Hundes Ansprüche stellst, dann musst du das schriftlich an ihn richten.
Ob er es dann seiner Versicherung meldet oder gänzlich auf stur stellt, das liegt leider nicht in deiner Hand.
Ob und wie viel deine Versicherung begleicht, das lässt sich im Vorwege schlecht bestimmen. Ich würde mal, da beide Hunde ohne Leine waren und einer deiner Hunde auch verletzt war auf 50:50 tippen, vielleicht auch 66:33, da drei Hunde beteiligt waren. Vielleicht sieht die Versicherung auch, dass die Gefährdung in erster Linie von deinem Hund ausging und zahlt 100%. Muss man sehen. In jedem Fall brauchst du aus eigener Tasche keinen Cent zusätzlich bezahlen, falls die Versicherung den Schaden nicht voll übernimmt!
Ich würde einfach mal bei deiner Versicherung anrufen, die können dir auch sagen, ob es Sinn macht, dass du deine Kosten beim "Gegner" einforderst.
Zitatviele züchter importieren ja auch hunde aus dem ausland um den genpool zu erweitern oder weil manche rassen dort noch bischen ursprünglicher sind und nicht so überzüchtet.
Das ist klar und in solchen Fällen macht es sicherlich auch Sinn einen Welpen quer durch Europa zu transportieren oder sogar über den Ozean zu fliegen.
Aber warum braucht Otto Normal Hundehalter aus Deutschland einen Welpen aus Ungarn. Zumal dann, wenn es sich um eine Rasse handelt, die in Deutschland zur Genüge gezüchtet wird?
Ich würde generell nur dann empfehlen im Ausland zu kaufen, wenn man sich auf dem jeweiligen Markt gut auskennt (und nicht in einem Forum nachfragen muss) und generell überdurchschnittliche Kenntnisse der Rasse und der Zucht derselben hat, vielleicht sogar selbst züchten will.
Denn jeder Markt hat seine Besonderheiten, seine Fallstricke, die man kennen sollte, wenn man einen Hund aus einer guten Zucht kaufen möchte. Ich denke, der deutsche Markt ist unübersichtlich genug für den durchschnittlichen Hundehalter. Wozu sich noch in ein "Auslandsabenteuer" stürzen?
Ich würde den Hofhund entflohen ...
... und in 4 Wochen einfach nochmal 2 Ampullen vom TA holen. ![]()
Wenn er nicht zieht, dann spricht doch nichts dagegen die kurze Leine an ein Halsband zu machen.
Lange Leinen (>3m) würde ich allerdings nur am Geschirr führen.
Warum willst du einen Hund aus ungarischer Zucht?
Möpse gibt es doch auch in Deutschland genug. :?