Die welpenspielstunde ist genau für die "Babys". ![]()
Dort wird dem Hunde- oder auch Welpenunkundigen eben genau das geraten, nämlich die Kleinen NICHT zu überfordern, NICHT gleich alles zu wollen, eben NICHT stundenlang spazieren zu gehen.
In der Welpenstunde geht es um Dinge wie Stubenreinheit, Sozialisierung, Umweltgewöhnung und Bindung.
Mit 20 Wochen braucht man mit seinem Hund nicht mehr in der Welpenstunde aufzuschlagen, für Junghunde sind sie nicht gedacht.
Es spricht absolut nichts dagegen sofort nach dem Hundeeinzug mit einer guten Welpenstunde loszulegen. Gut, vielleicht nicht gleich am ersten Tag. ![]()
Meine Freundin war mit ihrem Chiko gleich am dritten Tag los und das war gut so, denn so wusste sie gleich, wo der Hund in der Sozialisierung noch Defizite hatte (Es waren fremde Menschen). Nach 2 Wochen war der Hund nicht wiederzuerkennen, WEIL das Problem sofort erkannt wurde und SOFORT gegengesteuert werden konnte.
Ich halte überhaupt nichts davon einen Welpen erstmal wochenlang zu Hause ankommen zu lassen und ihm wichtige Erfahrungen vorzuenthalten, dafür ist die Prägephase einfach viel zu wichtig. Kommt er nämlich mit 4-5 Monaten in die erste Angstphase, dann sind viele Dinge eben nicht mehr so einfach wie in den ersten Wochen.