Beiträge von *Sascha*

    Sascha hat (seit letzter Woche?) einen Tumor an der Lefze. Ein kleines warzenartiges helles Ding. Die Tierärztin wagt keine Vermutung ob gut- oder bösartig und meinte, wir sollten erst einmal 2 Wochen abwarten und schauen, ob und wie schnell es sich vergrößert und dann evtl. entfernen und einschicken.
    Eigentlich weiß ich gar nicht, was ich euch fragen soll. :/
    Ich hab einfach nur so große Angst, dass es bösartig ist. :sad2:

    Ich bin auch so leer und weiß gar nicht, wie ich nun vorgehen sollte. Ist es richtig zu warten, sollte man gleich operieren? Oder hätte man nicht auch so erstmal eine Gewebeprobe entnehmen können? Brauch ich eine zweite Meinung? Einen Spezialisten? Und wo bekomm ich den her?

    Oh mann, ich hoffe nur, dass es nichts so richtig Schlimmes ist. :(

    An der Leine spazieren gehen? :?

    Spazieren gehen heißt für mich Freilauf (bzw. Schleppleine) für den Hund, kurzes Ranholen wenn nötig klar, aber ansonsten kann der Hund in einem von mir gesteckten Radius seinen Beschäftigungen nachgehen.

    Eine kurze Leine kommt dann dran, wenn ich schnellstmöglich von A nach B gehen möchte und die Umgebung eh nicht zum Freilauf taugt. Dann eben Fuß (bzw. bei mir) oder Leine.

    Mit Shampoo hab ich Sascha noch nie gewaschen. :?

    In seinem ersten Winter als Junghund musste er ein paar Mal unter die Dusche, um den ganzen Schlamm mit klarem Wasser abzuwaschen.

    Aber wenn du mich so fragst, ich habe keine Ahnung, wann er das letzte Mal "geduscht" wurde. :?

    Und wenn die Ohrstellung nicht korrekt gewesen wäre, dann hättest du nicht auf Ausstellungen gehen können? :hust:

    Gerade wenn du deinen Hund als Deckrüden einsetzen willst, sollte dir doch an einer objektiven Bewertung gelegen sein und die ist nun aufgrund des Klebens nicht mehr möglich! Kein Hund vererbt seine geklebten Ohren.
    Wenn die Vorzüge deines Hundes so groß sind, dann hätten die auch so auf den Ausstellungen für ihn gesprochen. Die Bewertungskriterien gibt es nicht ohne Grund. Und wenn eine schlechte Ohrstellung zur Abwertung führt, dann sollte man das so akzeptieren, gerade im Hinblick auf einen später möglichen Zuchteinsatz.

    Grundsätzlich sind Kühe da etwas robuster als Schafe, aber passieren kann immer was, gerade wenn die Tiere z.B. trächtig sind.
    Meist wissen alle Bauern in der Umgebung, wessen Vieh auf welchen Weiden steht, man muss also nicht unbedingt einen Bauernhof in der Nähe finden, um den Besitzer der Rinder zu ermitteln.

    Zitat

    Als Welpe war das alles so einfach... Leckerchen reinschieben bis zum Abwinken, Quitschen, freuen, Balli spielen...


    :D So ist das eben. ;) Jetzt braucht es Konsequenz, Sturheit und Durchsetzungsvermögen.

    Setz deine Kommandos durch, egal was da kommt und gib ihr nur dann Kommandos, wenn du sie durchsetzen kannst.
    In den beschriebenen Situationen, lass bloß die Schleppleine nicht los :D und geh hin zu ihr und hol sie dir ran, wenn sie nicht kommt.
    Weniger wollen, ein Blick reicht erst einmal, um sie belohnen zu können, sie braucht nicht ständig zu dir zu blicken, das ist noch zu früh. Ebenfalls der Rückruf, entweder früher oder aus geringerer Distanz, belohn sie schon für einen Blick in deine Richtung. Spiel gibt es nur, wenn sie vorher bei dir war.

    Vom Ball würde ich aus den von dir bereits genannten Gründen weiterhin Abstand behalten. Das ist kein Gehorsam, das ist Sucht und Abhängigkeit!

    Im Prinzip ist es egal, warum der Hund hetzt. Am Wild kommst du sowieso nur mit besserem Grundehorsam durch, dazu gehört auch eine gute bis sehr gute Impulskontrolle und eine hohe Frustrationstoleranz.

    Außerdem sollte man gerade einen problematischen Hund ausreichend, sinnvoll und hundgerecht auslasten, denn ein zufriedener, ausgeglichener Hund arbeitet besser mit und gehorcht somit auch besser.

    Wie wildsurf schon sagt, das Hetzen ist eine Sequenz des Jagdverhaltens, das heißt, dein Hund jagt. Laufen kann er auch ohne Reh und Hase.

    Escha
    Mein Text war nie auf deinen Beitrag bezogen oder sollte deine Entscheidung kritisieren, ebensowenig wie der folgende. ;)

    Wenn jemand 1,5 Jahre auf den Wurf einer bestimmten Züchterin warten möchte, dann ist das doch völlig okay. Ich hab da jedenfalls absolut kein Problem mit.
    Trotzdem kann man das ja nun nicht von Welpeninteressierten erwarten, im Normalfall suchen die relativ zeitnah einen Welpen und bei den meisten Rassen ist das auch absolut kein Problem, da es ausreichend Würfe mit ähnlichen Ausgangsvoraussetzungen gibt. Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.

    Auch der Züchter kann nur eine unverbindliche Zusage geben, genau auch darauf wollte ich hinaus. Warum also soll der Welpeninteressierte schon Monate vorher eine absolut verbindliche Zusage geben können?

    Und genau daher ist es für mich absolut normal, dass man sich bei mehreren Züchtern umschaut und je nach Chance beim Züchter erster Wahl einen Welpen zu bekommen, sich u.U. auch bei ein oder zwei anderen Züchtern auf die Liste setzen lässt.

    Eine Hinhaltetaktik, wenn der Wurf bereits geboren ist und der Züchter nun eine verbindliche Zusage erwartet, finde ich jedoch absolut nicht mehr okay, dann muss man sich klar entscheiden, ob ja oder nein.