Willst du Schafe halten?
Dein Pferd wird es nicht interessieren, ob da ein Schaf steht oder nicht.
Willst du Schafe halten?
Dein Pferd wird es nicht interessieren, ob da ein Schaf steht oder nicht.
Zitat*Sascha* nu muss ich doch mal fragen, da meine zwar gut an der leine läuft, aber man lernt ja nie aus
: wie hast du deinen hunden die leinenführigkeit genau beigebracht?
lg alexandra
Wir haben sie einfach (Chiko ist der Hund einer Freundin) nie ziehen lassen, also konsequent schon im Alter von 8 Wochen im Ansatz verhindert und umgelenkt. Mehr nicht. ![]()
Grundsätzlich liefen unsere Welpen sowieso mehr an der Schleppleine (oder frei) als an der kurzen Leine, so dass wirklich konsequentes, gezieltes Üben von Anfang an möglich war.
P.S. Zum Jagdhund. Sascha hat einen ziemlich deftigen Jagdtrieb.
Zitatich kann mir irgendwie nicht vorstellen das deine als sie jung waren nie einen aussetzter gehabt haben
Das ist einfach eine Frage dessen wie du einem Hund die Leinenführigkeit vermittelst. Sascha hat einfach gelernt, dass jeder Zug, ganz egal wie klein, immer falsch ist. Rechtzeitiges Reagieren wie Gaby schon sagt. Sascha meidet konsequent Zug, obwohl er nie dafür bestraft wurde.
Ich müsste mal ein Video von Klein-Chiko drehen.
Das ist so süß, wie der Kleine an der Leine immer auf und ab hüpft, wenn er möglichst schnell zu Sascha möchte. Die Leine hängt dabei durch - immer! Chiko hat die Leinenführigkeit ebenso gelernt wie Sascha, ist jezt 7 Monate alt und hat auch noch nie an der Leine gezogen.
Hm, für meinen Geschmack wird immer wieder viel zu spät reagiert, der Hund Situationen ausgesetzt, die er noch gar nicht packen kann. Balu wirkt für mich orientierungslos und ziemlich gestresst. Die Leine ist für die Situationen viel zu lang, da bräuchte er momentan noch deutlich mehr Führung.
Die Übungssituationen an der Straße finde ich viel zu unruhig, es kann sich gar nicht richtig aufs Training konzentriert werden, weil ständig Passanten kommen.
Insgesamt wirkt Balu für mich nicht so, als hätte er wirklich begriffen, worum es Claricia geht. Da würde ich viel kleinschrittiger anfangen und ihm zunächst einmal in Ruhe erklären, was ich von ihm will. Ich würde deutlicher korrigieren, eben noch deutlicher für den Hund unterscheiden, was ich gut und was ich nicht gut finde.
Das ist jetzt nicht bös gemeint, aber das, was mir zum Video einfällt. Vielleicht gibt es euch ja ein paar Anregungen. ![]()
Meld es schon einmal der Versicherung und dann warte in Ruhe ab, was da von Seiten des Mannes kommt.
Was er Polizei will, das kann ich dir nicht sagen.
War eben ein dummer Unfall, mehr nicht.
Mach dir mal keine Sorgen, wenn du eine Versicherung hast, dann regelt die das für dich.
ZitatAlles anzeigenWeil das hier grad so gut reinpasst...alsoooo:
Bei meinen Großeltern wurde diese Woche auch eingebrochen, als sie grad auf ner Feier waren!
Das ganze Haus wurde auf den Kopf gestellt und verwüstet! Jetzt sind sie natürlich völlig durch den Wind (so alte Leutchen verkraften das ja auch nochmal um einiges schlechter) und meine Oma kann ohne Berugigungsmittel kaum mehr schlafen...
!
Wäre es sinnvoll, hier über einen Hund nachzudenken? Zwecks Sicherheitsgefühl?
Ich muss dazu sagen, dass mein Opa früher immer Hunde -Schäfis- hatte und diese auch sehr gut (nach heutigen Maßstäben wohl etwas "grob") ausbildete (Erfahrung wär also zur Genüge vorhanden).
Auch ist meine Oma noch sehr fit für ihr Alter und geht am Tag mind 1 Stunde spazieren und ist sonst auch viel auf Achse, wo der Hund natürlich immer mit dabei sein könnte!
Trotzdem ist sie eben schon 74 Jahre alt! Macht das also Sinn? Also zB, wenn sich alle Verwandeten bereit erklären würden, sich um den Hundi zu kümmern, wenns bei ihnen gar nicht mehr ginge?
Ich denke da an einen schon gut ausgebildeten, wachsamen Hundi mittleren oder älteren Alters!????
Wie gesagt mögen meine Großeltern Hunde sehr gern und ich denke, dass dies eine realistische Chance darstellen könnte, ihnen wieder ein Gefühl von Sicherheit zu geben...!
Hmmm...!!!???
Was meint ihr????
Wenn sie einen Hund wollen, warum nicht.
Wenn es ihnen rein um das Sicherheitsgefühl geht, dann würde ich eher eine Alarmanlage empfehlen. ![]()
Sascha bellt bei "falschen" Geräuschen die Bude zusammen, ich würde da ganz sicher nicht freiwillig reinkommen. ![]()
Ich hab es Sascha eigentlich gar nicht beigebracht. Er hat es am Fahrrad einfach angeboten, weil er rennen wollte und ich ihm zu langsam war.
Ich hab ihn dann mit Zieh mal angefeuert bzw. korrigiert, wenn die Leine anfing durchzuhängen, mit Fein (unserem Markerwort) dann bestätigt.
Nach 2-3x wusste Sascha am Fahrrad geht die Post ab und er ist auf ein Go sofort angezogen.
Am Boden, also ohne Gefährt, habe ich Sascha nie versucht ziehen zu lassen und das würde er auch heute noch nicht tun.
Und was ist so ungewöhnlich daran, dass eine Katze mal vor fremder Haustür sitzt? Machen meine auch schon mal, wenn man sie lässt, betüttelt und vllt noch füttert
, was soll ich da groß dran tun?
Für Nicht-Registrierte gibt es ja noch deutlich mehr Werbung, auch in den Beiträgen z.B.
Hat er sich denn registriert gehabt oder den Versuch gleich abgebrochen?
ZitatTrotzdem weiß ich einfach aus gewissen Erfahrung das ich mir da nichts vormachen brauch und sie (auch wenn das wahrscheinlich niemals geschehen wird
) eine Kraft entwickeln könnte, die ich kaum noch bändigen könnte.
Ich sag ja, wenn er gegen mich gehen würde, dann hätte ich ganz sicher Null Chance.
Und an der Schlepp, klar konnte ich mich darauf vorbereiten ... nette Sekunden übrigens, wenn du weißt, dass dir gleich 35kg mit voller Wucht in die Schleppe knallen ...
Wäre ich unvorbereitet gewesen, dann hätte er mich umgerissen, logo.