Beiträge von *Sascha*

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    Schätze auch eine Kastration nicht als Problem für den Hund ein.


    Ich kenne einige Rüden, die unter ihrer Kastration zu leiden haben und die allgemeinen Erziehungsprobleme einiger Hundehalter löst die Kastration auch nicht.

    Wie ein Hund auf läufige Hündinnen reagiert hat einfach auch etwas mit seiner Erfahrung und auch seiner Frustrationstoleranz zu tun. Ich seh da schon einige Parallelen zu meinen anderen Beispielen.
    Es gibt übrigens genügend Hundehalter, die es nicht hinbekommen ihrem Hund das Betteln und Nerven abzugewöhnen. ;)

    Da hat man es mit anderen Trieben leichter, die kann man einfach wegoperieren. :roll:

    Ich lese immer wieder, der Hund "leidet" ...

    Was tue ich denn, wenn mein Hund "leidet", weil er allein bleiben muss?
    Lass ich ihn nie mehr allein?
    Nein, ich arbeite daran!

    Was tue ich denn, wenn mein Hund "leidet" weil er nichts vom Tisch bekommt?
    Füttere ich ihn nun immer vom Tisch?
    Nein, ich arbeite daran!

    Was tue ich denn, wenn mein Hund "leidet", wenn er nicht zu anderen Hunden darf?
    Lass ich ihn einfach los?
    Nein, ich arbeite daran!

    Was tue ich denn, wenn mein Hund "leidet", weil er Hasen jagen möchte?
    Lass ich ihn nun Hasen jagen?
    Nein, ich arbeite daran!

    Was tue ich denn, wenn mein Hund ...

    Warum um alles in der Welt sollte ich also meinen Hund poppen lassen, nur weil er "leidet", wenn er es nicht darf?
    Ich arbeite einfach daran!

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    dann verwundern mich die leute, die auf dem eigenen pferd reiten lernen...


    Das geht auch, wenn du jemanden hast der dich und dein Pferd an die Hand nimmt. Ansonsten ist es einfach nicht wirklich bezahlbar und wenn du zu viel selbst rummurkst, dann schadest du dem Pferd. Ein Pferd ist nicht mit dem Reiter auf dem Rücken geboren. ;) Es muss fein und sauber geritten werden, damit es auch dauerhaft keinen Schaden davon nimmt und sich die Freude an der Reiterei bei ihm erhält.
    Und auch im Umgang ist ein Pferd einfach schon aufgrund seiner Masse eine ganz andere Herausforderung als z.B. ein Hund. ;)

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    Reitunterricht ist eine Selbstverständlichkeit,ohne Unterricht macht ein Pferd keinerlei Sinn.


    :?
    Dann sind meine Pferde also sinnlos. :hust:

    Ich würde gerne Reitunterricht nehmen ist allerdings finanziell momentan nicht drin, zudem fehlt mir der richtige Lehrer vor Ort.
    Ich denke aber, ich weiß soweit erstmal genug über Bewegungsabläufe und Zusammenhänge und sitze auch einigermaßen ordentlich auf dem Pferd, so dass der mir fehlende Reitunterricht zu verschmerzen ist. ;)

    Zitat

    also es soll vorranging normales freizeitpferd werden, es wird von ihr aber auch der springsport angepeilt.


    Was heißt, sie peilt den Springsport an? Auf welchm Niveau? Auf welchem Niveau reitet sie jetzt überhaupt?

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    sie interessiert sich deswegen "eher" für die klassischen warmblüter, oldenburger, hannoveraner usw. es käme aber prinzipiell alles in frage, wenn's eben "klick" macht.


    En Pferd sollte man sich erst in zweiter Linie nach "Klick" aussuchen, in erster Linie muss es zu den eigenen Bedürfnissen passen und diese erfüllen können. Wenn sie richtig springen will, dann wird sie mit einem Isländer eher unglücklich werden usw.
    Was reitet sie denn bisher? Welcher Typ Pferd liegt ihr, welcher nicht?

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    leute, ich sollte am besten nicht mehr schreiben oder mich damit beschäftigen, ich bin hier schon am rechen was ICH mir monatlich leisten könnte... :ops:


    Es sind ja nicht nur die Kosten, es ist auch die viele Zeit, die bei diesem Hobby draufgeht.

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    wobei wenn, dann wäre es bei mir nur simples freizeitpferd, naja, was heist schon simple, kostet auch geld :sad:


    "Simple Freizeitpferde" gibt es nicht. Wie sagt man unter Reitern so schön: "Ein gutes Pferd kostet im Unterhalt genausoviel wie ein schlechtes." Jedes Pferd hat ein Recht auf eine artgerechte und möglichst optimale Haltung und Versorgung.

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    ich hatte übrigens nochmal mit ihr telefoniert und da kam auch nochmal so eine altersfrage auf, was wäre denn das richtige alter und


    Das hängt davon ab, was sie kann und was sie will.

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    kann auch ein anfänger ein pferd einreiten bzw. einreiten lassen und wie lange dauert das wenn man jetzt keine tunierambitionen o.ä. hat :???: ?


    Ein Anfänger sollte sich gar kein Pferd kaufen oder zumindest so viel Geld haben, dass er sich nahezu täglichen Reitunterricht oder Beritt leisten kann. Um wirklich ganz ohne Hilfe ein Pferd dauerhaft gesund zu reiten, muss ein Reiter schon einiges drauf haben. Je weniger der Reiter kann, je weniger Erfahrung er hat, je jünger und schwieriger das Pferd, desto mehr Hilfe wird er in Anspruch nehmen müssen - seinem Pferd zu Liebe.

    Zitat

    und kann man wirklich pauschal sagen, dass warmblut und pony nicht zusammenpasst? :???:


    Nein, ganz so pauschal kann man das nicht sagen, aber gerade im Offenstall (ohne computergesteuerte Fütterung ;) ) ist es nicht immer einfach die Bedürfnisse verschiedenster Pferde unter einen Hut zu bekommen. Gerade der Rauhfutterbedarf macht hier große Probleme, aber auch die Anforderungen an die Weide und die Weidezeiten variieren.

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    Hmm....doof fuer den Hund der wegen Frauchens Ego-Trip keine (optimalen) Sozialkontakte bekommt :roll:


    Ja, aber ich bin froh, dass die Trainer in diesen Dingen wirklich nicht mit sich reden lassen und ich hab damals auch gesagt, wenn die ihren Hund unter diesen Bedingungen hier losmachen hätte dürfen, dann hätt ich meinen Hund genommen und wäre vom Platz gegangen, denn das muss Sascha nicht haben.