Beiträge von *Sascha*
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Ich lasse Sascha nur da warten, wo ich ihn auch im Blick habe.
Was sollte er da tun?
Er wartet halt auf mich.
Reagiert auf Ansprache freundlich, schaut sich neugierig um, schnüffelt vllt hier und da, wenn die Leine es denn gestattet ... andere Hunde interessieren ihn nicht mehr oder weniger als sonst auch. -
Zitat
wie tief muß den das grab laut gesetzt sein und warum diese bestimmte tiefe?
Zitat§ 5 Beseitigung von Tierkörpern
(1) In Tierkörperbeseitigungsanstalten sind zu beseitigen
[...](2) Absatz 1 Satz 1 gilt nicht für einzelne Körper von Hunden, Katzen, Ferkeln, Kaninchen, unter vier Wochen alten Schaf- und Ziegenlämmern sowie einzelne Körper von Geflügel oder in Tierhandlungen gehaltenen Kleintieren und Vögeln, die auf geeigneten und von der zuständigen Behörde hierfür besonders zugelassenen Plätzen oder auf eigenem Gelände, jedoch nicht in Wasserschutzgebieten und nicht in unmittelbarer Nähe öffentlicher Wege und Plätze, vergraben oder in dafür zugelassenen Abfallbeseitigungsanlagen verbrannt werden. Die Tierkörper müssen so vergraben werden, dass sie mit einer ausreichenden, mindestens 50 Zentimeter starken Erdschicht, gemessen vom Rande der Grube an, bedeckt sind. § 26 Abs. 2, die §§ 32b und 34 Abs. 2 des Wasserhaushaltsgesetzes bleiben unberührt.
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ich gehe einfach davon aus, dass alle die sich hier zum fred äußern wissen wovon sie reden und es nicht nur theoretisch im Kopf durchgespielt haben, irgendwie steckte jeder schonmal in solchen Situationen fest, nehme ich jetzt einfach mal so an.
Nein, die Frage hat sich mir zum Glück noch nie gestellt, bisher musste ich noch kein Tier unbehandelt lassen bzw. erlösen, weil ich das Geld nicht hatte oder nicht ausgeben wollte. Zum Glück nicht.Meine Tiere sind aber auch alles Liebhabertiere, die ich zwar nicht immer nur um ihrer selbst Willen angeschafft habe, aber von denen ich auch nicht leben muss und die ich grundsätzlich auch nicht zur Schlachtung halte.
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Kleine Hunde darf man auch so begraben.
Große auch.Meine Kleintiere habe ich alle selbst begraben. Kaninchen, Meerschweinchen, Katzen und unseren "Wuschel".
Auch Sascha wird irgendwann einmal seinen letzten Platz bei uns im Garten finden. -
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Dachte die aus dem Tierschutz sind alle radikal.
Zum Glück nicht!
Leider wird das aber immer wieder von vielen Personen so dargestellt.
Daher dann auch immer wieder die große Verwunderung von Menschen wie dir. Es wird leider immer normaler und selbstverständlicher, dass der Tierschutz nur kastriert oder mit Kastrationsauflage abgibt. Ein trauriger Trend ... 
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Hallo ihr Lieben,
ich brauche mal wieder euren Rat !!!
Meine Mama möchte jetzt wirklich meine 7 Monate alte Mixhündin vor der ersten Läufigkeit kastrieren lassen ,sprich in spätestens 3Wochen .
Deshalb ist es so dringend!!!
Doch ich bin total dagegen
Ich möchte das ihr einfach nicht zumuten .Hiermal die Vorteile ,die meine Mama meint und versucht mich zu überreden.
-keine Welpen
Die lassen sich auch auf andere Weise sehr gut und einfach verhindern. Insgesamt gesehen ist eine Hündin nur 3-10 Tage im Jahr überhaupt fruchtbar und die zeigt sie in der Regel deutlich an. Das sollte man hinkriegen können.
Zitat-keine Bluttropfen in der Wohnung
Die meisten Hündinnen machen sich sehr gut selbst sauber und es wird kaum mal ein Blutstropfen daneben gehen und selbst die lecken sie in der Regel auf. Probiert es doch einfach mal eine Läufigkeit aus.Zitat-kein Heulen oder sonnst was
Auch das muss ja gar nicht sein und wenn doch, dann wäre immer noch Zeit für eine Kastration, wenn es so sehr stören sollte, 1-2x im Jahr ein paar wenige Tage. Eine Hündin braucht auch ihre Läufigkeiten um zu reifen.Zitat-eventuell größere Chance keine Mamatumoren etc. zu bekommen
Das stimmt, aber dafür steigt das Risiko für andere Krankheiten. Hier mal eine Übersicht der Userin tagakm:Huendinnen, Vorteile
- wenn vor dem 3. Lebensjahr kastriert reduziert es das Risiko fuer Mammartumore
- reduziert fast gaenzlich das Risiko fuer Pyometra (rund 23% aller unkastrierten Huendinnen entwickeln Pyometra)
- redziert das Risiko fuer perianale Abszesse
- reduziert das (schmale) Risiko fuer Gebaehrmutter-, Eierstock- und Gebaehrmutterhals-krebsNachteile fuer Huendinnen
- wenn es vorm 1. Lebensjahr gemacht wird erhoeht es das Risiko auf Knochenkrebs
- erhoeht das Risiko auf Milzhaemangiosarkom (Krebs) und Herzkrankheiten
- verdreifachtes Risiko fuer Hypotheorese
- erhoehtes Risiko auf Uebergewicht
- verursacht Inkontinenz in 4-20% aller kastrierten Huendinnen
- erhoeht das Risiko fuer Harnwegsentzuendungen
- erhoehtes Risiko fuer vaginale Dermatitis, Vaginitis, vor allem wenn vor der Pubertaet kastriert wird
- verdoppelt das Risiko fuer Harnwegtumore
- erhoeht das Risiko fuer orthopaedische Krankheiten
- erhoeht das Impfstoff Risiko wie bei RuedenZitat-ich muss nicht so dolle aufpassen und mich anstrengen .
(Nala wird einmal mehr als ich wiegen)
Das wirst du problemlos hinbekommen, da bin ich mir sicher.
So schwer ist das nämlich gar nicht, wenn du deine Hündin sonst auch im Griff hast und das solltest du ja eh.Zitat-Wenn Nala zu einen Rüden will und der zu ihr ,könnte ich vlt nicht mehr viel machen .
Och, da gibt es schon Techniken.
Nee, aber mal ganz ernsthaft, die wenigsten Rüden reagieren aggressiv und meist hängt auch bei den Rüden ja noch irgendwo ein Mensch dran. Eine zweite Leine ist in dieser Zeit natürlich Pflicht damit du den Rüden erst einmal sicher und irgendwo anbinden kannst. Aber Angst braucht man vor dieser Zeit wirklich nicht zu haben, die die so eine riesige Angst davor hatten, wundern sich meist, dass diese wirklich völlig unbegründet war.ZitatNachteile:
-OP-ist immer ein Risiko
Jepp, die Katze meiner Trainerin ist z.B. bei der Kastra gestorben. Passieren kann bei jeder OP etwas, auch wenn sie noch so sehr Routine ist.Zitat
-Hanrnträufeln ,da Nala ja schon recht groß ist ,63cm und 32Kg
Auch das stimmt, bei großen Hündinnen ist das Risiko wirklich sehr hoch und nicht immer ist es durch eine dauerhafte medikamentelle Behandlung abzustellen. Das ist dann weder für die Hündin noch für die Besitzer schön und eine richtige Schweinerei.Zitat-eventuell viel zunimmt ,einfach viel weniger Futter bekommt usw.
Ja, der Energieumsatz sinkt und das kann tatsächlich in soweit Probleme geben, dass der Hund durch das im zuzuteilende nicht mehr wirklich satt wird.ZitatWas haltet ihr davon ,ich weiß jeder hat eine andere Meihnung ,aber ich bin dankbar für jeden Tipp
Ein wichtiger Punkt ist auch, dass die Hündin durch eine Frühkastration häufig nicht richtig ausreift oder erst viel später und dass das für dich auch größere Problematiken in der Erziehung und im allgemeinen handling bedeuten kann. -
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Auch das ist ein Aspekt, den man bedenken muss, dem einen tun 1000 EUR sehr weh, der andere zahlt es aus der Portokasse.
Deswegen kann man auch nicht einfach sagen, der der 5000 EUR für sein Tier ausgibt, der liebt es mehr als jemand, bei dem bei vllt schon 1000 EUR Schluss ist/Schluss sein muss. Nicht jeder hat die gleichen finanziellen Möglichkeiten. -
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Die Frau kommt übrigens am Donnerstag vorbei.
Und wir wollen dann Fotos sehen von den drei "Monstern"!
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Ja, wenn die Besitzer Ahnung haben und sich dem gewachsen fühlen, dann ist das auch okay. Aber es gibt eben genug Besitzer die sich nicht darüber im Klaren sind wie schnell das gehen kann, ihre Hunde einfach alleine draußen rumlaufen lassen usw.
Sollte ein Tierschutzverein an solche Menschen einen Hund vermitteln?Unser Tierschutzverein hier gibt die Hunde, soweit ich weiß, auch ohne Kastra und Kastrapflicht ab.
