Beiträge von *Sascha*

    Dann mache ich mal den gegensätzlichen Thread zu den wetterharten Hunden auf. :P

    Welche Rassen sind denn besonders wetterempfindlich, insbesondere gegen Kälte und Nässe?

    Wer hat so eine kleine Frostbeule? :D

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    Aber da frag ich mich: Was passiert denn mit euren Hunden, wenn eine OP ansteht, die halt sein muss, und wenn der Hund auch noch gute Chancen hätte?


    Das finde ich allerdings auch, denn tatsächlich stehen die Chancen ja nicht immer gleich schlecht, nur weil es teuer wird. Da denke ich schon, dass man, wenn man so knapp mit dem Geld ist, rechtzeitig über z.B. eine OP-Versicherung nachdenken sollte. Ich hätte da zumindest ziemlich dran zu knausern, wenn ich mein Tier aus finanziellen Gründen einschläfern lassen müsste, obwohl es sehr gute Heilungschancen gehabt hätte.
    Das ist einer Freundin mal mit ihrem Pferd passiert. Sie hat sich danach geschworen, nie wieder ein Pferd zu nehmen bis sie solche Kosten im Notfall tragen kann.

    Angstphasen in der Zeit des erwachsenwerdens sind doch nichts unnormales und es kann vielerlei Gründe haben, warum deine Hündin da so extrem ist.

    Hast du denn die Leinenaggression nun im Griff? Und was sagt dir, dass deine Hündin bei der nächsten Läufigkeit wieder so extrem ängstlich reagieren wird? Ihr beide seid dann ein halbes Jahr reifer.

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    Klar sie wird erwachsen und das eine oder andere Anblöffen eines fremden Hundes war schon vorher aufgetreten und auch sehr gut unter Kontrolle zu halten...ABER das was dann kam,war einfach HORROR.


    Und genau so beginnt jede Leinenaggression. Das Ausmaß des Problems wird fast immer erst viel zu spät erkannt und Ernst genommen.

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    Ich habe kein einziges Mal einen KONKRETEN Ratschlag in diesem Forum erteilt (außer bei einer Pointerfrage), aus guten Gründen, sowas traue ich mir nämlich nicht zu.


    Das kommt wohl darauf an, was man unter Ratschlag versteht, von konkret habe ich nichts gesagt.
    Aber ich kenne dich schon als Userin, die immer mal wieder die Ratschläge anderer User kritisiert (nicht negativ gemeint) und dafür andere Erziehungswege als Alternative benennt. Da erwarte ich eigentlich schon, dass der User auch einen entsprechenden Erfahrungsschatz hat.

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    Hä? Ich kann dir gerade nicht ganz folgen.

    1. Was ist ein "positiver" Hund? Kann damit gerade nichts anfangen.


    Ich schätze mal in dem Zusammenhang ein Hund, der den entgegenkommenden nicht negativ verknüft. :?

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    2. Ich sage dir jetzt schon zum wiederholten male, dass ich mich mit Hunden nicht besonders gut auskenne und dies auch nie behauptet habe...


    Ups ... :schockiert: , das solltest du vielleicht unter deine Ratschläge schreiben?

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    Der dich attackierende Hund sollte zu einem kompetenten Trainer und keinem interessierten Laien wie mir.


    Ich denke, dann ist er doch bei staffy gut aufgehoben ...

    Indem du damit anfängst den Ball erst einmal nur ganz langsam ein paar Zentimeter zu rollen und dabei den Hund an der Leine behältst. Sinnvoll ist, ihn dann, zumindest am Anfang nicht durch das Ball holen zu belohnen, sondern durch z.B. ein Zerrspiel mit dir. Außerdem solltest du den Ball in keinem Fall mehr unkontrolliert werfen.

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    Versuche mal einen Stockhaar bis auf die Haut nass zu bekommen, das dauert ewig.


    Ja, ich staune auch immer wieder, wenn Sascha vom Baden aus dem Wasser kommt und seine Haut immer noch absolut trocken ist. :schockiert: