Beiträge von *Sascha*

    Luziana
    Dann hast du bisher Glück gehabt und bist nur an Schaffner geraten, die die Reglung entweder nicht wirklich kennen oder sie sehr lasch auslegen.

    In den Beförderungsbedingungen der Bahn steht es ganz klar anders. In einem Transportbehältnis darf kostenlos nur ein Hund bis zur Größe einer Katze transportiert werden.

    Wenn mein Hund unter dem Sitz liegt, dann nimmt er nicht einmal einen Stehplatz weg, trotzdem muss er zahlen und einen Maulkorb tragen, auch wenn viele Schaffner das netterweise nicht so eng sehen und auch größere Hunde ohne Maulkorb und Fahrkarte mitfahren lassen.

    Ich finde die ganze Regelung zum :kotz: und fahre daher auch kaum noch mit Hund Zug. Hinzu kommt, dass es mit dem Auto dann auch meist deutlich billiger wird. Schade eigentlich, man könnte viel mehr für die Umwelt tun ...
    Ich ärgere mich aber auch darüber, dass es Regelungen gibt, die dann so lasch ausgelegt werden, denn zahlen tun dann nur die, die diese Regeln akzeptieren, wenn auch mit murren. Frechheit siegt ... und das kann es dann auch wieder nicht sein.

    Ich glaube generell "dafür" oder "dagegen" ist hier wohl keiner, das hängt immer eng mit den Gründen zusammen.

    Tanja (tagakm) hat hier mal eine ganz gute Zusammenstellung über die rein gesundheitlichen Vor- und Nachteile einer Kastration gepostet:

    In der Bahn ist für Hunde über Katzengröße Maulkorbpflicht, außerdem brauchen sie ein eigenes Ticket (Ticket für alleinfahrende Kinder!). Ein Hund darf nicht auf Kombitickets oder auf Karten, auf denen Kinder frei mitgenommen werden, mitfahren.

    Mein Hund liegt in der Regel unter dem Sitz.

    Zitat

    Das hab ich bei gegengeschlechtlichen Kumpels (oder bei meinen zwei Weibern) schon oft erlebt, wenn die Hündin bedrängt wird, dass der Rüde (oder die Hündin) den Rüden abblockt ohne aber selber sex. Interesse an ihr zu haben.


    Nö, das macht er nicht. Da mischt er sich eigentlich nicht ein.
    In der von mir beschriebenen Situation war es so, dass die Hündin ihrerseits bereits versuchte dem Jungrüden "Bescheid zu geben", sich da aber nicht richtig durchsetzen konnte, darauf folgte halt die Aktion von Sascha, die bezog sich aber nicht mehr unmittelbar auf das aufdringliche Verhalten des Jungrüden.

    Zitat

    Ich denke, wenn er nicht zu einem Kontrollrolf wird (Hunde die andere Hunde abblocken, wenn diese nach Ruf zu ihren Halter rennen usw.), ist alles okay ;)


    Das ist er ganz sicher nicht. Also nicht im dem Sinne, dass er andere Hunde immer wieder meint in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken zu müssen. Das lasse ich auch gar nicht zu. Klar, mal direkt quer in den Weg stellen, das ist schon mal, gehört ja auch zur normalen hündischen Kommunikation, aber wenn der Gegenüber dann einen Bogen läuft, sollte das damit auch gegessen sein. Eine Zurechtweisung, nur weil der andere Hund da ist, akzeptiere ich nicht.

    Dann ist doch alles gut. Halte ihn aus Raufereien raus und von solchen Hunden fern, dann hast du diese Sturm- und Drangphase auch bald unbeschadet überstanden.

    Von dieser Zeit können wir Rüdenhalter wohl alle ein Lied von singen. :D