Beiträge von *Sascha*
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die mutter der welpen hat zum 3 mal junge.
3x ist schon ziemlich viel. Dann ist das sicher ihr letzter Wurf?Wie alt ist sie denn und wann hatte sie ihre ersten 2 Würfe?
Sicherlich sind dann auch schon viele Welpen der ersten Würfe geröntgt und die Ergebnisse bekannt. -
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Ich ja auch nicht...

Ich muss ehrlich sagen, mich haben viele Beiträge hier sehr erschreckt. Natürlich ist es richtig darauf hinzuweisen, dass "auch ein Labrador" Auslastung und Beschäftigung braucht, er nicht einfach nur nebenherläuft.Aber teilweise wird hier auf 10 Seiten wirklich so ein abenteuerliches Bild beschrieben, Anforderungen gestellt, dass ich nur irritiert mit dem Kopf schütteln kann. Natürlich ist der Themenstarter ein wenig naiv, was den Einzug eines Hundes in seine Familie betrifft, aber ich sehe weder, dass er seine bisherigen Überlegungen da nicht zu Gunsten verschieben kann, noch, dass er das ablehnt.
Ich finde seine Voraussetzungen sowohl für einen Labrador als auch für einen Welpen absolut geeignet, wenn er sich denn auch auf den Hund einstellen mag.Warum ihm hier von einem Labradorwelpen abgeraten wird, das ist mir ein Rätsel! :?
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Aber soweit mir bekannt ist, kann der Erreger per se trotzdem vorhanden sein.
Soweit ich weiß nicht. -
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Da hätt ich mal ne Frage dazu: Wie ist das denn mit den Hunden. Ich mein die haben ja Kontakt zu den Katzen, könnten die die Erreger dann übertragen?
Das ist eine gute Frage.
Bei Biss auf jeden Fall.
Aber dein Hund ist doch sicher geimpft, oder? :? -
Wenn ich mich recht entsinne, dann sollte man Schnupfen jährlich impfen, während für die Seuche auch alle 3 Jahre ausreichen würde.
Ob bei Wohnungskatzen eine Tollwutimpfung nötig ist, muss jeder selbst entscheiden. Das Risiko ist, selbst bei einem Ausbruch aus der Wohnung, sehr gering.
Wenn ich aber impfen lassen würde, dann würde ich schauen, dass auch amtlich ein Impfschutz besteht, also mich an die Packungsbeilagen (je nachdem 1-3 Jahre) halten. -
Also ich sehe euren Hundewunsch (Labrador) nicht halb so kompliziert, wie die meisten hier. :?
Wichtig finde ich, dass euch klar ist, dass der Hund mindestens 1x am Tag für mindestens eine Stunde wirklich raus kommt, man einen schönen langen Spaziergang macht, sich mit dem Hund beschäftigt, er Sozialkontakte pflegen und Freilauf genießen kann.
Zusätzlich muss ein Hund noch mehrmals täglich (2-3x + große Runde) für eine kurze Runde raus, um seine Geschäfte zu erledigen und auch hier ergibt sich meist automatisch der ein oder andere Sozialkontakt, denn nur bis zum nächsten Grünstreifen ist hier natürlich auch nicht.
Eben eine kurze Runde um den Block, so 15-20min.Ob und wie lange man sich für einen Welpen Urlaub nehmen muss, hängt auch einfach von den häuslichen Begebenheiten ab. Wenn die Betreuung zu Hause gewährleistet ist, der Welpe sofort seinen Rhythmus bekommt, dann spricht rein gar nichts dagegen, wenn man am nächsten oder übernächsten Tag wieder arbeiten geht.
Wichtig ist in eurem Fall, dass sowohl deine Frau als auch die Oma wirklich hinter dem Hund stehen und ebenfalls Lust haben sich mit ihm zu beschäftigen und an der Erziehung mitzuwirken, denn sie werden täglich einige Zeit mit ihm verbringen.Zusätzliche Auslastung sollte jeder Hund, der Labrador aber auf jeden Fall auch bekommen. Der Labrador ist ein Apportierer, d.h. alles, was sich mit suchen, bringen und tragen beschäftigt ist sein eigentliches Metier. Nun kann man natürlich professionell in die Dummyarbeit einsteigen, ZOS oder Flächen- oder Trümmersuche machen. Aber Suchspiele lassen sich auch ganz einfach privat zu Hause und auf den Spaziergang integrieren. Gerade kleine Kinder haben richtig viel Spaß daran, immer bessere Verstecke für die "Hundespielzeuge" (oder auch andere Dinge) zu finden, die der Hund dann suchen muss.
Aber bitte verwechselt "Dummyarbeit" nicht mit "Ballwerfen", das ist einfach nur eine stupide Art den Hund zu beschäftigen und kaputt zu kriegen. Im schlimmsten Fall gehen dabei die Gelenke kaputt und der Hund wird völlig high auf den Ball und regelrecht süchtig darauf, kann an nichts anderes mehr denken. DAS ist keine artgerechte Beschäftigung für einen Hund.Welpenstunde/Junghundeschule würde ich euch, gerade als Neuhundehalter, auch empfehlen. "Da wird euch geholfen" und jede Frage geduldig beantwortet.
Und bitte, wenn es ein Labrador oder ein anderer Retriever sein soll, dann schaut im VDH/FCI. Gerade für diese Rassen gibt es in Deutschland kaum/keine anderen seriösen Vereine. Ein guter Züchter wird euch auch nach dem Kauf weiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.
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Ich würde aber dennoch nicht wirklich laut werden. Das ist einfach nicht meine Art. Allerdings kann ich schon deutlich werden und das mache ich auch, wenn ich nicht gerade auf dem falschen Fuß erwischt werde.
Du machst das schon genau richtig, gerade auch bzgl. der Leinenaggression, verlier deine Ruhe nicht, die ist soo viel Wert. 
Ich wollte dir nur einmal vor Augen halten, wie diese Situation eigentlich hätte aussehen sollen. Du warst diejenige, die bedrängt würde, die sauer hätte sein dürfen, nicht diese andere Hundehalterin, die einfach nur versucht hat von sich selbst abzulenken und dir ein schlechtes Gewissen zu machen.
Und bzgl. der Beinabwehr:
Hunde haben keine Hände, die unterscheiden da nicht, ob sie mit der Hand oder dem Fuß weggeschoben werden. DAS Problem haben nur wir Menschen. Übrigens kann mein Fuß sogar streicheln ...
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Irgendwie recht amüsant.

Da hat eine Hundehalterin ihre freilaufenden Hunde nicht im Griff und diese stürzen sich laut kläffend einem angeleinten Hund entgegen.
Und statt sich jetzt für ihr Missgeschick zu entschuldigen und ihre Hunde schnellstmöglich ranzurufen und anzuleinen, macht besagte Hundehalterin nun der bedrängten Hundehalterin Vorwürfe, warum diese ihren Hund an der Leine durch den Park führt.Und die bedrängte Hundehalterin wird ganz kleinlaut und fragt sich nun tatsächlich, was sie falsch macht ...
Merkst du was Hedges?
Hau doch mal auf den Tisch und sag der Hundehalterin, bevor sie überhaupt ausholen kann, was sie für einen Sch.. verzapft, sich um ihre Angelegenheiten kümmern und ihre Hunde unter Kontrolle halten soll, das wäre verdammt nochmal IHRE Verpflichtung.

Und statt dich wegen der Fußabwehr zu entschuldigen, kannst du ihr gleich mal in Aussicht stellen, dass es beim nächsten Mal vllt weniger friedlich abgehen wird, da deine Geduld mit ihr eben auch nur endlich ist!

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Bei den Y-Geschirren dagegen muss man aufpassen, dass nicht ein Ring vorne auf das Brustbein drückt
Das ist das schöne am Feltmann, da man dort die Position des vorderen "Ringes" (Schieber) individuell passend zum Hund einstellen kann. So drückt bei richtiger Verschnallung auch nichts auf das Brustbein.