Zitat
Ich fand diesmal auch nichts schlimmes an den Antworten. Dafür muss ich euch mal ein Kompliment aussprechen
ging schon manchmal weit schlimmer her.
Nein, "schlimm" in dem Sinne nicht, aber ich hab nun die 10 Seiten nachträglich in einem Zuge gelesen, was auch noch einmal etwas anderes ist als von Anfang an, an der Diskussion beteiligt zu sein. 
Und der Grundtenor kam bei mir durchgängig so an, dass der Themenstarter nicht die geeigneten Bedingungen für einen Labrador und auch nicht für einen Welpen hat.
Warum muss man z.B. für einen Welpen 6 Wochen Urlaub nehmen, wenn man eine durchgängige regelmäßige Betreuung gewährleisten kann (das auch noch innerhalb der Familie)?
Und dem Themenstarter fast zu unterstellen, mit einem wilden Welpen grundsätzlich überfordert zu sein, ist auch etwas gewagt. Ich kenne einige Anfänger die Welpen locker aufziehen, während ich über manchen, ach so hundeerfahrenen, nur den Kopf schüttel. Es gibt eben Menschen, denen macht das Welpenchaos wenig aus bzw. sehen sie es kaum als Chaos, weil sie einfach alles ganz anders anpacken. Drei kleine Kinder sagen also gar nichts aus, da gibt es sehr viele Singles die viel eher sofort total überfordert sind.
Aufklären ist richtig, aber Ausreden (und das ist hier teilweise versucht worden) finde ich in diesem Fall völlig fehl am Platz. Wenn der Themenstarter die richtige Einstellung mitbringt, dann hat er mMn sehr gute Voraussetzungen für einen Labradorwelpen.