Beiträge von *Sascha*

    Gibt es so einen Thread schon?

    Mich würde einmal interessieren, auf wen ihr in eurer eigenen Abwesenheit baut.

    Ist euer Hund grundsätzlich immer allein, wenn ihr nicht zu Hause seid?
    Oder sorgt ihr für eine Betreung? Welche?
    Ist diese Betreuung verlässlich?

    Habt ihr einen Plan B?

    Zitat

    :gut: so seh ich das auch.


    Ist doch auch okay, wenn ihr das so seht.
    Es gibt auch viele Eltern, die sich bei der Kinderbetreuung nicht auf ihre Eltern verlassen wollen, sondern lieber Tagesmütter oder andere Einrichtungen in Anspruch nehmen.
    Ich stamme eben aus einer Familie, wo man sowas zuerst innerhalb der Familie klärt und das ist für jeden hier selbstverständlich und auch eine Freude. Deswegen müsst ihr es ja nicht ebenso handhaben, aber zumindest akzeptieren, dass es anderswo so läuft und Oma/Opa durchaus ihren Anteil am Familienleben mittragen und somit auch verlässliche Institutionen sind, wenn es um den Hund geht.

    Zitat

    Ich seh das halt ein wenig anders. Und wenn sie schon die Kids beaufsichtigt ist das toll, aber ich würde mich nicht darauf verlassen, dass Oma es schon richtet. Ich hoff jemand versteht was ich mein :roll:

    Will ICH den Hund oder die Omma? :D


    Natürlich muss sowas mit Oma besprochen werden und wenn sie da nicht mitzieht, dann funktioniert das auch alles nicht. Übrigens war unser Hund nie ein Oma-Hund, auch wenn er es gewohnt war z.B. während meine Mutter arbeitete bei Oma zu bleiben oder auch dort mal zu nächtigen, sogar im Urlaub war er mal für 1-2 Wochen dort, wenn unsere Eltern uns die großen Städte zeigen wollten oder während unseres Englandsurlaub (damals galt noch die Quarantäne). Unser Hund wusste immer, wohin er gehört. ;)

    Zitat

    Es sei denn, die Oma soll die Hauptbezugsperson des Hundes werden...denn wenn sie den Hund/Welpen von Anfang an und die meiste Zeit des Tages hat, dann wird sie auch die Erziehung zur Stubenreinheit etc maßgeblich mittragen müssen.


    Weil sie sich 4-5 Std. unter der Woche, während sie sich um die Kinder kümmert, auch um den Hund kümmert? :?
    Dann darf aber niemand mehr seinen Hund während der Arbeitszeit von anderen beaufsichtigen lassen. Natürlich wird die Oma automatisch auch eine Bezugsperson des Hundes. Noch ein Grund für den Labrador, da der definitiv kein Ein-Mann-Hund ist, sondern sich auf verschiedene Bezugspersonen einstellen kann.
    Die Hauptbezugsperson muss übrigens nicht die sein, die die meiste Zeit mit dem Hund verbringt. ;)

    Zitat

    Weil wie schon beschrieben, die Frau ja auch arbeiten geht. Und mit der Oma kannste mE nicht rechnen. Also so würd ich das sehen..ICH muss es bewerkstelligen können und nicht noch andere Leut damit beschäftigen.


    Warum kann man mit der Oma nicht rechnen?
    Als unser "Familienhund" damals angeschafft wurde, da wurde auch mit der Oma "gerechnet", ansonsten hätte es keinen Hund gegeben.
    Die Oma ist auch für die Betreuung der Kinder zuständig, darf man da auch nicht mit ihr "rechnen"? :?

    Bentley
    Wenn man sonst niemanden hat, dann finde ich 6 Wochen sogar eher viel zu knapp geplant.
    Der Themenstarter hat aber doch seine ganze Familie (Frau/Oma), die Betreuung des Welpen ist also über 24 Std. gesichert. Warum soll er dann nicht arbeiten gehen? Wozu 6 Wochen zusätzlich zu Hause hocken und den Jahresurlaub verbraten? So kann er doch lieber normal weiterarbeiten, der Welpe gewöhnt sich gleich an den normalen Tagesablauf der Familie und wenn mal Not am Mann ist, weil Oma vllt im Urlaub ist oder oder oder ... dann hat er noch genug freie Urlaubstage um da dann einspringen zu können.

    Zitat

    Ich fand diesmal auch nichts schlimmes an den Antworten. Dafür muss ich euch mal ein Kompliment aussprechen :D ging schon manchmal weit schlimmer her.


    Nein, "schlimm" in dem Sinne nicht, aber ich hab nun die 10 Seiten nachträglich in einem Zuge gelesen, was auch noch einmal etwas anderes ist als von Anfang an, an der Diskussion beteiligt zu sein. ;)
    Und der Grundtenor kam bei mir durchgängig so an, dass der Themenstarter nicht die geeigneten Bedingungen für einen Labrador und auch nicht für einen Welpen hat.
    Warum muss man z.B. für einen Welpen 6 Wochen Urlaub nehmen, wenn man eine durchgängige regelmäßige Betreuung gewährleisten kann (das auch noch innerhalb der Familie)?
    Und dem Themenstarter fast zu unterstellen, mit einem wilden Welpen grundsätzlich überfordert zu sein, ist auch etwas gewagt. Ich kenne einige Anfänger die Welpen locker aufziehen, während ich über manchen, ach so hundeerfahrenen, nur den Kopf schüttel. Es gibt eben Menschen, denen macht das Welpenchaos wenig aus bzw. sehen sie es kaum als Chaos, weil sie einfach alles ganz anders anpacken. Drei kleine Kinder sagen also gar nichts aus, da gibt es sehr viele Singles die viel eher sofort total überfordert sind.

    Aufklären ist richtig, aber Ausreden (und das ist hier teilweise versucht worden) finde ich in diesem Fall völlig fehl am Platz. Wenn der Themenstarter die richtige Einstellung mitbringt, dann hat er mMn sehr gute Voraussetzungen für einen Labradorwelpen.