Bei uns gibt es tatsächlich auch einen eingezäunten Hundewald. Dort habe ich noch nie jemanden ohne Hund getroffen und auch noch keinen Hund an der Leine. Warum sollte man da auch ohne Hund oder mit Hund an der Leine reingehen? :? Dass die Hunde dort ungefragt und unabgesprochen miteinander Kontakt aufnehmen ist normal und soweit ich das sehe auch immer erwünscht. Der Hund muss dort auch nicht perfekt hören, ganz alleine habe ich dort allerdings auch noch keinen Hund angetroffen.
Wozu sollte denn sonst eine eingezäunte Freilauffläche geschaffen worden sein? Leinenlos Spazierengehen kann man hier überall, wenn der Hund hört und gehorcht. ![]()
Beiträge von *Sascha*
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und meine hündin hat einen herzinfarkt vor lauter stress?
Na, so schnell wird sie schon keinen Herzinfarkt bekommen und du bist ja schließlich auch noch da.
Nimm den Rüden halt an die Leine und wenn es dir zu nervig ist, ihn mit rein zu nehmen, dann liefer ihn halt bei der Polizei ab.
Stricke gibt es übrigens für kleines Geld in jedem gut sortierten Baumarkt. Vielleicht findest du auch jemanden, der dir einen schenkt.
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einfach mitnehmen mit einer leine und einem rüden, der ständig aufreitet??
Ja, so würde ich es machen. -
Einfach mitnehmen?
Und dann den Fund bei Polizei/Fundbüro melden. Kann der Besitzer seinen Hund ja bei dir abholen. -
1,5x2m ist zu klein.
Melde es beim Veterinäramt. -
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Hengsttkörungen/Schaunachmittag des Pferdestammbuches Schleswig Holstein. http://www.pferdestammbuch-sh.de/
Achso
Nee, bisher habe ich es nicht vor. -
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Wobei ich das Wort perfekt in Bezug auf Beziehungen zwischen Lebewesen nicht passend und nicht erstrebenswert finde. Wer oder was ist schon perfekt?
Das ist schon richtig. Ich wollte damit nur sagen, dass man sich nicht wundern braucht, dass man den Sexualtrieb nicht in den Griff bekommt, wenn es an vielen anderen Stellen auch noch hakt.
Ein Hund der schlecht mit Frust umgehen kann, der wird auch mit der Anwesenheit einer läufigen Hündin nicht klar kommen. Ein Hund, der sich auch bei anderer Ablenkung nicht sicher abrufen lässt, der wird sich auch nicht von einer läufigen Hündin abrufen lassen. Ein Hund, der mich als respektierten "Führer" nicht wahrnimmt, der wird dies auch nicht in der Nähe einer läufigen Hündin tun usw.
Die läufige Hündin ist eben bei vielen Rüden einer der Scheidepunkte, an denen sich zeigt, was die Bindung und der Gehorsam des Hundes wirklich wert sind. -
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PS: Bist du nächstes WE eigentlich in Neumünster?
Was ist da? -
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Meinst du den Englischen? Das war finde ich noch eine recht moderate Situation.
Ja, an die Situation dachte ich. Ich finde, die hast du z.B. super aufgelöst.ZitatMit dem einen Jack Russell eskalierte es ja etwas, den haben wir später ja nochmal getroffen.
Ups, das hab ich gar nicht mitbekommen, wo war ich denn da? :?
ZitatIch fand es auch bedenklich, wie er den Wolfspitz deiner Freundin angezickt hat. Weil der hat sich ja wirklich sehr defensiv verhalten.
In der Beziehung ist er mir nicht negativ aufgefallen. Ich kann aber auch nochmal Verena fragen, ob ihre irgendetwas negativ aufgefallen/in Erinnerung geblieben ist, die achtet ja noch etwas mehr auf ihren Hund als ich. Chiko fängt halt auch langsam an, sich für die Mädels zu interessieren und Bubi ist der ältere, der beiden, soweit denke ich, ist da auch einiges einfach im Rahmen. Unangenehmes ist mir in der Beziehung jedenfalls, wie gesagt, nichts aufgefallen.ZitatVielleicht war er bei den Treffen auch etwas angestachelt, weil er ja so in Odin (Anm. kastrierter Rüde von tinha) verliebt war. Beim zweiten Treffen war er in eine Aussiehündin (von einer Freundin von Lottepoppi) verliebt und hat versucht einen Sheltie "platt" zu machen. Vielleicht hatte er dadurch auch ein größeres Konkurrenzverhalten.
Ganz sicher sogar. Weißt du doch, wenn sich die Männer in die Wolle bekommen, dann sind immer die Weiber schuld.
ZitatMit Sascha wiederum hat er ja in keinster Weise eine Auseinandersetzung. Ich konnte es ja nicht immer sehen oder fragen, es waren sicher auch noch mehrere Rüden, wo kein Geknurre war.
Ich denke, er respektiert Sascha (noch :D), der ist ja auch schon um einiges älter und geht mit solchen kleinen Pöblern ganz anders um als jüngere Rüden. Er ignoriert sie halt einfach.ZitatIch werde demnächst eine Tagesbetreuungshündin bekommen und durch mein Auto auch öfters mal in die Lohe oder zu anderen großen Gassigebieten fahren.
Pass auf, die Hündin könnte das Problem verschärfen bzw. hängt es davon ab, wie du mit der Situation dann umgehst. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Bubi Besitzansprüche bzgl. der Hündin stellen wird. Aber andererseits kannst du gerade durch die Provokation auch einiges klarstellen bei deinem Bub.
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Das ist ja auch ok. Muss ja auch nicht so sein. Allerdings finde ich es halt nicht gut, wenn ein Hund Decken, Kissen, Kuscheltiere oder Menschen berrammelt. Ich lasse das weder bei ner Decke noch beim Kissen zu, wie soll ich ihm denn vermitteln, dass es zuhause ok ist aber bei Bekannten und Freunden nicht. Ich persönlich, du kannst es ja halten wie du möchtest, finde das nicht ok, weder zuhause noch wo anders, weder Decke, Kissen, noch Kuscheltier.
Du musst es ja auch nicht erlauben, wenn es dich stört.
Mich hat nur generell an deiner Aussage gestört, dass du sagst, dass ein Hund zuerst das Kissen berammelt und später dann wahrscheinlich auch Menschen.
Ich hab da bisher eben nur gute Erfahrungen mit gemacht, dem Hund das Berammeln von (seinen) Gegenständen bis zu einem gewissen Punkt zu erlauben. Sascha baut dadurch Stress ab. Vllt das ein oder andere Mal auch gerade sexuellen Frust.
Die Unterscheidung ist übrigens ganz einfach. Seine Sachen.
Ansonsten kann ich es zu jeder Zeit auch völlig problemlos verbieten und dann ist auch gut. 