Beiträge von *Sascha*

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    (auch, wenn das Ergebnis nicht das ist, was DU willst)


    Und das fasst die Situation in diesem Thread wirklich wunderbar zusammen. :gut:

    Der TS hat sich Gedanken gemacht, er hat verschiedenste Züchter besucht und nun hat er sich eben so entschieden.
    Es liegt wirklich nicht an uns, seine Entscheidung nun hier zu verurteilen!

    Ich zumindest kann sie so akzeptieren, auch wenn ich sie für falsch halte und ich hoffe, dass sich Marco vom Verlauf dieses Threads nicht abhalten lassen wird, weiter in diesem Forum zu schreiben, zu lesen und uns vielleicht auch einmal etwas von seinem kleinen neuen Mitbewohner zu berichten. :gut:


    Das ist doch schön, hilft nur denen nicht, deren Hund auch hinter ihnen auf dumme Gedanken kommt. ;)
    Ich hab z.B. bei meinem Hund "bis zum Abwinken" das Aufschließen und VOR mir laufen bestätigt, weil ich ihn da im Blick habe und er nicht plötzlich weg sein kann, wenn ich mich umdrehe. :hust:

    Zitat

    Nach 16 Jahren Hundeerfahrung ist mir noch nie ein Hund auf dumme Ideen gekommen, der hinter mir läuft, sondern wenn, dann haben sich kritische Situationen bei einem vor mir laufenden Hund ergeben!


    Ich leihe dir mal Sascha ...

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    Ich geh sogar soweit und würd sagen, dass ein Hund Gehorsam im Freilauf auch nur im Freilauf lernt. Eine Schleppleine kann zwar helfen erste "Basics" zu festigen, aber dann sollte sie meiner Meinung nach so schnell wie möglich wieder abgebaut werden. Hundi ist ja nicht doof, der weiß ganz genau, wann er an der Leine ist und wann nicht!


    Das sehe ich auch so.

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    Hm... meiner ist nur bei Rüden manchmal leinenaggressiv... das wird gar nicht berücksichtigt.


    :( :( :(
    Wie soll ich denn alle Eventualitäten in eine einzige Frage bekommen. ;)

    Ich denke einfach, ein bisschen ist nicht, entweder er ist leinenaggressiv oder eben nicht. ;)

    Zitat

    Bei den Hündinnen ist der Anteil der leinenaggressiven Hündinnen bei kastrierten und intakten nahezu gleich. Eine Kastration scheint keine Auswirkungen auf dieses Verhalten zu haben.


    Wirklich interessant, wie schnnell sich dieses Bild wandelt.
    Bei 150 abgegebenen Stimmen ergeben sich nun folgende ca. Anteile:

    38% der intakten Rüden sind leinenaggressiv
    58% der kastrierten Rüden

    35% der intakten Hündinnen
    47% der kastrierten Hündinnen

    Ich bin gespannt wie sich die Zahlen weiter entwickeln.

    Ich denke, es ist einfach eine Frage dessen, was man bereit ist, für seinen Hund aufzugeben.

    Ich kann es absolut akzeptieren, dass sams_frauchen diese Entscheidung trifft und für ihren Hund ein neues Zuhause zu suchen, weil in ihrem Leben (momentan) kein Platz mehr für ihn ist.
    Ihre Prioritäten haben sich verschoben, zu Ungunsten ihres Hundes, das ist einfach so und das sollte man so akzeptieren, aber eben auch so benennen dürfen. ;)

    Ich kann den Einwurf, sich bitte kein neues Tier mehr anzuschaffen, insoweit eben schon nachvollziehen da man ein Tier eben nicht einfach mal so abgeben sollte. Ein Tier ist für mich und viele andere hier eine lebenslange Verantwortung, der man sich stellt, auch wenn man selbst dafür verzichten muss. Natürlich war die Aufnahme des Hundes damals unüberlegt und die TS noch sehr jung, trotzdem ändert es nichts daran, dass der Hund heute nun einmal da ist und sie die Verantwortung für ihn trägt.