Beiträge von *Sascha*

    Sascha schlägt lautstark an, wenn jemand an die Tür kommt/klingelt. Im Garten auch, wenn jemand vorbeiläuft (Zaunkläffer :D)

    Bett und Sofa darf er sowieso.

    Mehr Unarten, die ich erlaube, sind mir gerade nicht bewusst.
    Nach den unerlaubten ist ja nicht gefragt. :hust:

    Ich hab kein Problem damit, wenn deutsche Tierschützer Tierschutzhunde aus dem Ausland hier in Deutschland vermitteln, wenn für diese Hunde in ihrem Heimatland wirklich keine Lösung gefunden werden konnte.

    Nur muss man sich auch bewusst sein, dass der Import der Hunde keine Probleme löst und nur so kein nachhaltiger Tierschutz betrieben werden kann.
    Wichtiger sind Programme vor Ort, Zusammenarbeit mit den Behörden, Aufklärung der Bevölkerung und auch Kastrationsprogramme. Jeder Hund, der in seiner Heimat bleiben und leben kann, der ist ein Erfolg!


    Tja, und zu den Bestellungen und Transporten verschiedener Orgas und Tierheime. :ka: Ich stecke da wirklich nicht drin.
    Aber wenn sich solche Berichte häufen, dann macht mich das doch sehr nachdenklich :sad2::
    http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1174363&kat=10

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    Keine Sorge, ich setz den Hund nicht unter Druck. Aber man wirds doch wohl mal probieren dürfen.


    Bei so einem ängstlichen Hund, der ständig in Hab-acht-Stellung ist? Äh, NEIN! :?

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    Hab ihn halt auf Seite gerungen, auf dem Bett, damit er nicht so hart fällt, weil 72cm sind ja schon recht hoch, und er hat halt gestrampelt und sich gewehrt und war so versteift, wie Björn es beschrieben hat.


    Ich denke, du hast was gegen Starkzwangmethoden. :? Hier im Forum fällt dir jede Kleinigkeit auf, die gegen den Hund durchgeführt wird und jetzt "ringst" dun einen Hund zu Boden? Völlig grundlos!

    Zitat

    Ich dachte, wenn er merkt, dass ihm nix passiert, dass er nicht geschlachtet wird, kommt er besser klar. Aber beim zweitenmal das gleiche Verhalten, und deshalb hab ich euch um Rat gefragt.


    Doch, man kann einen Hund auf diese Art brechen, aber warum sollte man das tun? Das ist doch nicht die Art Vertrauen, die man anstreben sollte. Einfach mal so den Hund umlegen, wofür soll das gut sein? Warum tust du sowas!?

    Zitat

    Nur weil ich was ausprobiere, vergess ich ja nicht gleich die Kommunikation.


    Doch genau das, in dem Moment hast du dem Hund ganz eindeutig mitgeteilt, dass du keine Kommunikation wünschst.

    Tja, und was mach ich nun? Ich habe einen Schäferhund-Labrador-Mix, den ich im Freilauf (noch) nicht immer kontrollieren kann. Ich denke, damit bin ich dann wohl ein Totalversager.
    So einfache Rassen sollten doch wirklich kein Problem darstellen, zumal ich den Hund nicht einmal aus dem Tierheim habe oder er sich jahrelang auf der Straße selbst versorgen musste. Ich hab ihn sogar mit 8 Wochen schon übernommen.
    Nun hab ich gar keine Entschuldigung. :ops:

    Ich glaube nicht, dass es Rassen gibt, die grundsätzlich nicht erziehbar sind.

    Ich denke aber, dass sich in einigen Rassen die Hunde häufen, die aufgrund ihrer Selbstständigkeit wirklich sehr schwer, manchmal vllt wirklich überhaupt nicht in einem so ausreichenden Maße erzogen werden können, dass man sie beruhigt frei laufen lassen kann.

    In den meisten Fällen denke ich aber, liegt es einfach an einer ungünstigen Hund-Halter-Kombinitation bzw. daran, dass der Mensch nicht "gut genug" ist, genau diesen Hund zu erziehen.

    Zitat

    Nein, der aktuelle Urlaubshund. :/
    Er schläft halt aufrecht liegend, also auf dem Bauch und den Pfoten.
    Wenn er dann doch mal so müde ist und umkippt und wegratzt, dann brauchts nur ein kleines Geräusch, oder wenn ich ihn sacht streichle oder leise anspreche, dann richtet er sich sofort wieder auf, oder stellt sich direkt hin.
    Finde das so traurig.


    Ja und? Das gibt sich, wenn er Vertrauen fasst.
    Warum machst du dir darum einen Kopf? :?


    Sascha legt sich überall und in jeder Situation auf die Seite, egal ob zu Hause, in der U-Bahn, im Kaufhaus, beim Tierarzt oder im Hundeauslauf. Im letzteren allerdings eher selten ohne Aufforderung. :lol:

    Die Frage ist nicht unbedingt, ob die 20m schlimm waren. Ich persönlich hätte damit nicht einmal ein großes Problem, wenn mein Hund 20m anjagt, aber dann sofort zurück kommt bzw. auf Abruf sofort kehrt macht.

    Die Frage ist mehr, ob du meinst, dass es bei diesen 20m bleiben wird oder ob sie, was wahrscheinlicher ist, mit zunehmenden Alter Gefallen an der Jagd finden wird und weiter hinterhergeht.
    Und deswegen würde ich jetzt rechtzeitig schon in den ersten Anfängen einschreiten und ihr deutlich erklären, dass du keine Jagd duldest. ;)

    Zitat

    Aber egal wie's ausfällt: unsere Geschichtslehrerin hat immer gesagt "wenn man's nicht im Kopf hat, muss man eben wissen, wo man's nachsehen kann"


    Endlich mal eine vernünftige Geschichtslehrerin. :gott:

    Ich sag immer: "Was ich nachschlagen kann, brauche ich nicht wissen!" ;)


    Mit den Punkten tu ich mich schwer. :lol:

    Allgemeinwissen: 7-8 :?
    Futter: 8, da bin ich nicht auf Hummel oder Mo angewiesen. :D
    Erziehung: 7-8, wissen tu ich recht viel, in der Anwendung hapert es manchmal, aber immerhin weiß ich wo ...
    Eigener Hund: 6-7, man ist ja grundsätzlich betriebsblind, ich jedenfalls, fremde Hunde kann ich häufig viel besser einschätzen
    Verhältnis: 9, der Köter ist mir ziemlich wichtig

    Macht also durchnittliche 38,5 Punkte ...