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Mehr fällt mir dazu nicht ein ...
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Mehr fällt mir dazu nicht ein ...
ZitatRonja legt sich zum Beispiel immer noch selbst ab wenn sie einen Zug hört.
Das macht ein Border Collie hier im Ort zum Beispiel, wenn ein Auto kommt. Er huscht rechts an den Wegesrand und legt sich ab. Das ist so super. ![]()
Ich hätte das so gerne, dass Sascha das auch macht.
Leider hat er das trotz etlichen Wiederholungen schon ab Welpenzeit nie begriffen. ![]()
Ein automatisiertes Kommando fällt mir aber auch ein. Bei Wildsichtung immer stehenbleiben. Klappt immer besser. ![]()
Ein gutes Welpenfutter kannst du ewig füttern.
Was fütterst du denn?
Bzgl. der Menge der Mahlzeiten würde ich es einfach dem Hund überlassen, das pendelt sich meist von alleine ein. 2x sollte man auf jeden Fall beibehalten, ein drittes Mal schadet dem Hund nicht, ist aber auch nicht wirklich nötig und wird eben häufig vom erwachsenen Hund auch gar nicht angenommen. So ab 6 Monaten kann man auf 2x täglich umstellen.
ZitatDeshalb finde ich es so gut, dass viele Hundetrainer penibel darauf achten, das man nicht immer "und" vor dem Kommando setzt. Manche HH haben auf dem Platz schon Symbolisch eine Strafe bekommen, weil sie einfach immer wieder "und sitz" sagten
Und was ist an einem "Achtung-jetzt-kommt-ein-Kommando-Wort" falsch?
Achso, ich galube das Problem mit den falsch verstandenen Auflösekommandos habe ich nicht bzw. nur in geringem Umfang und dann weiß ich, dass dieses Wort/diese Geste mittlerweile von meinem Hund so verstanden wird und setze sich auch selbst so ein. Ich habe aber auch immer darauf geachtet, dass Sascha wirklich nur auf das korrekte Auflösekommando losspurtet und ihn sonst immer wieder konsequent zurückgeholt.
Insgesamt arbeite ich aber da auch mehr über Sichtzeichen.
Alina, ich verstehe immer noch nicht, was du damit eigentlich bezwecken wolltest. :?
Vertrauen schafft eine solche Aktion sicher nicht.
Ich meine, ob man den Hund im Fall der Fälle auf die Seite legen könnte, das sieht man doch auch ohne es auszuprobieren. Und wenn es dann eben sein muss, beim TA, Verletzung
dann muss es eben mit Gewalt und Fixierung sein, wenn man zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht genug Vertrauen zum Hund aufbauen konnte. Aber einfach mal so, nur um zu sehen, ob das geht. :? Alina, gerade du, ich kann es überhaupt nicht verstehen! ![]()
@greenleaf
Wenn ein Hund sich gegen das Hinlegen wehrt, dann geht es nur so, wie von Gaby beschrieben. Bekommt ein etwas kräftigerer Hund seine Beine unter den Bauch, dann kannst du ihn kaum noch halten. Beine der abgewandten Seite rausziehen und den Hals auf dem Boden fixieren, dann hat der Hund eigentlich keine Chance, wenn niemand loslässt.
Bisher hat noch kein TA meinen Hund auf die Seite legen müssen. :? Das kann ich selber.
Ansonsten, wenn es unbedingt notwendig ist, dann würde ich jeden Hund gewaltsam auf die Seite legen (selbst) und den Vertrauensverlust in Kauf nehmen. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, dann wird es auch nicht gemacht, solange der Hund so wenig Vertrauen in die anwesenden Menschen hat.
Und ein TA hat bisher noch nie auf so eine Art und Weise meine Tiere anpacken müssen, aber ich gehöre auch nicht zu den Tierhaltern, die nicht "anpacken" können, wenn es sein muss.
ZitatKlar kann man sie auch anders nutzen, für einen fünf Monate alten Hund finde ich das aber völlig überzogen.
Du, ich z.B. nicht. Es hängt immer von den Umständen ab. Lieber Freilauf an der Schleppleine als gar keinen Freilauf oder unkontrollierten Freilauf.
ZitatMein Welpe hatte auch keinen ausgeprägten Folgetrieb.
Wie geht man mit einem Welpen im Freilauf spazieren, der keinen Folgetrieb hat? Je weiter sich mein Hund entfernt, desto sicherer muss das Gebiet sein, wenn er nicht abrufbar ist!
ZitatWer spricht denn von unkontrollliert? Du wirst doch wohl schneller laufen können als ein Welpe um ihn im Notfall einzusammeln.
Nein, ich war ganz sicher NICHT schneller als mein Schäferhund-Mixwelpe mit 4 Monaten. Mit 8 Wochen hätte ich ihn wohl noch eingeholt, aber wann? Rechtzeitig? Von "im Ansatz" kann man dann wohl nicht mehr sprechen.
ZitatDie Schleppleine ist eher dazu gedacht einen Hund, der zwar weiß was gefordert ist aber bewußt nicht gehorchen will zu erziehen.
Wo hast du denn das gelesen?
Sicher gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Schleppleine anzuwenden. ![]()
ZitatEinen Welpen kannst du meiner Meinung nach über die Stimme und Körpersprache lenken und auch zu dir rufen.
Der Hund der TS ist 5 Monate alt, für mich KEIN Welpe mehr.
Und es gibt auch sehr selbstständige Welpen ohne Folgetrieb, die sich eben nicht einfach so lenken lassen.
ZitatMein Hund hatte die Schleppleine das erste Mal mit acht Monaten dran und dann natürlich mit entsprechendem Aufwand. Sprich, er durfte den Leinenradius nicht verlassen, beim Abruf hab ich mit Leinenimpulsen nachgeholfen etc.
Tja, und da frage ich, ob nicht schon entsprechende Fehler im Aufbau der Kommandos gemacht wurden, wenn der Hund sie nun so sehr in Frage stellt. Mein Hund hatte mit 4 Monaten das erste Mal die Schleppleine dran und das war bei ihm schon zu spät. Ich hab viel zu viel erst toleriert und anders versucht. Beim nächsten Hund würde ich die Schleppleine viel eher und viel konsequenter einsetzen um direkt jedes nicht gewollte Verhalten im Ansatz zu stoppen.
Immer nach dem Motto:
1x ist keinmal
2x ist ein Trend und
3x ist Gewohnheit
Ich bin jedenfalls davon geheilt, zu lange (um der Freiheit willen) an Problemen herumzudoktern, die ich ganz einfach und unmissverständlich im Ansatz hätte verbieten und durchsetzen sollen. Daher wird mein nächster Welpe KEINEN unkontrollierten Freilauf bekommen. Weder mit 4 Monaten, noch mit 8 Wochen!
ZitatWozu braucht ein so junger Welpen ein Schleppleine ?
Vielleicht ist der Besitzer eher ängstlich und unsicher.
Vielleicht hat man kein geeignetes sicheres Gelände zur Verfügung.
Vielleicht hat der Welpe keinen/kaum Folgetrieb.
Vielleicht hat sich bereits eine Unart eingeschlichen, die man im Ansatz stoppen will.
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Ein Nein geben und den Hund sofort aus der Situation entfernen.